Read Die Leidenschaft des Viscounts (Hell & Sin 2) by Christi Caldwell Online

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Der neue romantisch verruchte Roman der Bestsellerautorin Christi Caldwell.London, 1822 Dank ihrer lteren Geschwister sind Lady Penelope Tide Skandale und ihre Folgen nicht fremd Um dennoch eine Chance auf dem Londoner Heiratsmarkt zu haben, unterdrckt sie ihr Verlangen nach aufregenden Intrigen und ihre Sehnsucht nach Romantik eisern Doch ein einziges schreckliches Missgeschick reicht aus, dass sie in eine kompromittierende Situation gert und das ausgerechnet mit dem geheimnisvoll faszinierenden Viscount Ryker Black.Black ist kein Gentleman Aufgewachsen auf der Strae und jetzt Besitzer einer der berchtigtsten Spielhllen Londons, lebt er in einer Welt voller Ausschweifungen und Gefahren Aber Penelope hat keine Angst vor ihm, und sie stellt bald fest, dass sein sorgsam gepflegter Ruf dazu bestimmt ist, eine ungeahnte Verletzlichkeit zu verbergen Whrend die beiden sich nherkommen, wird ihnen klar, dass der unglckliche Zufall, mit dem alles begann, sich als das Glck ihres Lebens herausstellen knnte ...

Title : Die Leidenschaft des Viscounts (Hell & Sin 2)
Author :
Rating :
ISBN : B077RZL7YN
ISBN13 : -
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Montlake Romance 6 M rz 2018
Number of Pages : 275 Pages
File Size : 968 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Leidenschaft des Viscounts (Hell & Sin 2) Reviews

  • Meine tägliche Dosis - Ka
    2018-11-23 17:51

    In „Die Leidenschaft des Viscounts“, dem zweiten Teil der „Hell & Sin“-Reihe von Christi Caldwell, geht es um Reyker Black und Lady Penelope Tidemore. Eine der unsäglichen Tidemore-Geschwister, die schon für den ein- oder anderen Skandal gut waren! Darum hat sich Penelope ganz fest vorgenommen, niemals in die Fußstapfen ihres älteren Bruders und der beiden älteren Schwestern zu treten. Doch sich etwas vornehmen und dies dann auch durchhalten, das sind zwei gänzlich unterschiedliche Sachen. Vor allem, wenn man Zeuge dessen wird, wie über die Familie Lügen verbreitet werden!Mit allem hätte Reyker Black gerechnet, als er sich dazu breitschlagen ließ, auf dem Ball seiner Schwester Helena ( Wir kennen sie aus dem ersten Teil „Die Küsse des Marquis“. ) zu erscheinen! Nur nicht damit, dass er plötzlich im Garten, noch dazu nur in Hemdsärmeln, auf einer Frau liegen würde, von der er meint, sie könne für seinen Erzfeind spionieren! Das ist aber auch wohl das, was sich Penelope nie und nimmer von ihrem ersten Ball vorstellen hätte können! Was tun? Heiraten? Eine Lady und ein Spielhöllenbesitzer … ?Was für ein toller, lesenswerter Historical aus der Feder von Christi Caldwell! Ich bin von hinten bis vorne angetan von dieser Geschichte. Das Einzige, das ich vielleicht kritisieren könnte, wäre die kurze Zeitspanne, in der sich alles abspielt. Doch abgesehen davon, war „Die Leidenschaft des Viscounts“ sehr schön geschrieben. Wir kennen Reyker bereits als wortkargen, gefühlskalten Mann, der nichts und niemanden an sich heran lässt. Aus gutem Grunde, wohlgemerkt. Es ist um so erfrischender mitzuverfolgen, dass sich die zarte Penelope von Reyker nicht einschüchtern lässt. Eigentlich kein Wunder, schließlich ist sie eine Tidemore und die sind aus härterem Holz geschnitzt. ;-) Hieraus ergeben sich einige Wortduelle zwischen den Beiden.Gefühlvoll und ergreifend konnte man mit erleben, wie sich Reyker versucht hat, Penelope gegenüber zu öffnen, was sich als höchst schwierig für ihn gestaltet. Allerdings kein Wunder, wenn man wie Reyker Jahrzehntelang seine Gefühle unter Verschluss hält. Warum dem so ist, dessen wird man im Laufe der Geschichte Zeuge. Diese Momente waren sehr romantisch und herzergreifend in Szene gesetzt, so dass ich mit Pipi in den Augen kämpfen musste. Zudem gab es wohlportionierte erotische Szenen. Was mir des Weiteren gefallen hat, waren die Familienbande der Tidemores, allen voran Sin, Pennys älterer Bruder und ihre jüngere Schwester Polly! Ein wirklich gelungener Historical. 5 Punkte und ich freue mich auf „Hel & Sin“-Nachschub!Kurz gefasst: „Die Leidenschaft des Viscounts“ ist gefühlvoll, aufregend und herrlich romantisch.

  • Siggi
    2018-12-06 12:45

    Ich hatte auch den ersten Teil gelesen, und den fand ich sehr unterhaltsam. Dieser hier ist aber dann doch etwas zuviel des Guten... eine weit hergeholte und doch schon sehr fragwürdige und unrealistische Story. Ich hatte etwas anderes erwartet. Schade.

  • Amazon Kunde
    2018-12-11 17:58

    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, es war spannend und man mochte es nicht gerne aus der Hand legen !Kann ich sehr empfehlen !

  • K. Schwabe
    2018-11-28 11:54

    nicht zu viel erwarten, leider eine sehr flache, nicht stimmige und unaufregende Story! Zumindest hab ichs zu Ende gelesen, aber ich würds nicht unbedingt empfehlen!

  • Katrin Garnat
    2018-11-29 18:46

    Ziemlich genau die selbe story wie im ersten Teil.. es gibt sogar eine Szene die sich haargenau wie im ersten Teil abspielt... schon etwas einfallslos!!

  • Gisela Sendel
    2018-12-07 15:47

    b ald noch mehr von diesen fesselnden Romanen.Es würde mich sehr freuen!ld noc h mehr von diesen fesselnde n Romanen.Ich konnte einfachnicht

  • Fine
    2018-12-10 12:02

    Ich habe bereits den Vorgänger gelesen und habe mich seinerzeit gut unterhalten gefühlt. Bei dem zweiten Teil kann ich davon leider nur bedingt sprechen. Ich deute Details an… Was mir gut gefallen hat …Erfrischend finde ich nach wie vor den Ansatz, dass es dieses Mal um weniger privilegierte Menschen geht. Nun ja, zumindest teilweise. Dass dieses Mal kein Mitglied der Spielhölle, Mitglied der höheren Gesellschaft wird, sondern umgekehrt, war z.T. unterhaltsam in Szene gesetzt. Die düstere Perspektive von Ryker wird ausreichend beschrieben, sodass man als Leser seine Beweggründe und Motive versteht. Auch Penelope lernt man genügend kennen, da sie viel über ihre Lage nachdenkt (s.u). Beide sind schon alleine durch Herkunft und Aufwachsen sehr unterschiedlich, weswegen es – natürlich – Spannungen gibt, worin jedoch das Lesevergnügen besteht: Düsterer, misshandelter, distanzierter und gefährlicher Mann trifft humorvolle, unschuldige, lebenslustige Frau, die ihn schwach macht. Funktioniert ja immer, irgendwie.Die Brüder treten nach wie vor in Erscheinung und behalten ihre kalte, beinahe unfreundliche Haltung bei. Es fällt schwer, ihnen als Leser etwas positives abzugewinnen, doch hierhin besteht wohl auch eine schriftstellerische Leistung (s.u.). Somit bleibt Ryker aber der einzige, der in Sachen Spielhölle genauer unters metaphorische Messer gelegt wird. Penelopes Familie ist natürlich fürsorglich, herzlich, besorgt und damit relativ stereotypisch; aber immerhin gewinnen die Figuren an Kontur und es lassen sich Charakterzüge ausmachen (s.u.). Das Setting, der Club und St. Giles, werden nur insofern verwendet, als dass man weiß: gefährlich und bedrohlich. Für den Plot ausreichend.Was mir nicht gefallen hat :Rollen wir das Feld von hinten auf. Penelopes Familie ist lächerlich besorgt. Der Roman beginnt damit, dass ihr mitgeteilt wird, sie sei zu romantisch für die Welt der Bälle. Somit wird ihr praktisch kein Urteilsvermögen attestiert. Das ist natürlich der Ausgangspunkt bzw. die Ursache für die Verbindung der beiden (ich möchte nicht zu viel verraten); sehr konstruiert und wenig innovativ. Ihrer Familie haften außerdem einige Skandale an, die immer mal wieder erwähnt und z.T. erklärt werden. Wahrscheinlich soll es den einzelnen Familienmitgliedern eine individuelle Geschichte verleihen, aber ich habe es eher als unnötig und abschweifend empfunden.Ich finde es schade, dass die Brüder zum einen wenig Format erhalten und zum anderen dermaßen unfreundlich bleiben. Tatsächlich waren sie mir nahezu unsympathisch und es erschließt sich mir nicht, warum das aus Autorensicht so sein müsste. Damit ihre spätere Wandlung in ihrem 'eigenen' Roman umso umfangreicher ist? Für mich dann eher unglaubwürdig und das führt mich zu meinem nächsten Kritikpunkt: Rykers Entwicklung erschien mir während des Lesens unauthentisch. Ist er im ersten Roman noch der absolute Familienpatriarch, der seine Schwester erbarmungslos weggeschickt und völlig emotionslos agiert, wird er im zweiten Teil zum emotional gesteuerten Ehemann, der seine gerade rest volljährige Frau nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dabei flippt er immer wieder zwischen Anziehung und Distanz. Dieses Hin und Her wird mit Fortschreiten des Romans eher langatmig. Penelopes Entwicklung (romantische Mädchenträume passen sich teils der Realität an) ist zwar glaubhafter, aber ihre Gedanken wiederholen sich gebetsmühlenartig und somit auch ihre Einstellung gegenüber ihrem Ehemann: sie will sich seiner Welt anpassen, sie will ihren eigenen Willen durchsetzen, sie will, dass er sie liebt … blablaschnatterschnatterbliblablub. Schade finde ich ebenfalls, dass die beiden sich 'zwischenmenschlich' nicht wirklich näher kommen.Zwar passiert durchaus etwas in Sachen Plot, doch die Ereignisse gehen in den vielfachen Gedankengängen unter. Zumal der Bösewicht aus dem Nichts kommt und sehr künstlich als passive Bedrohung im Plot eingeflochten wird. Dieser kommt zudem mehr oder wenig davon, will sagen: ein Handlungsstrang bleibt (für weitere Romane?) offen. Das Ende ist dermaßen kitschig und schnulzig, dass es mir nun wirklich zu viel wurde. Ich habe Passagen teilweise überflogen. Rykers Entwicklung ist hierbei am Höhepunkt ihrer Unglaubwürdigkeit angekommen. Hierunter leidet ebenfalls das Verhältnis zu seinen Brüder, was ebenfalls nicht mehr thematisiert wird. Schade.PS:Für Fans der Autorin und der Serie wohl ein Muss, welches durch einen ansatzweise unterhaltsamen Plot und viele innere Monologe ein genaues Kennenlernen der Figuren ermöglicht. Der Leser sollte aber Geduld aufbringen: für widersprüchliche Charakterentwicklungen, offene und gekünstelte Erzählstränge und stereotype bzw. unsympathische Protagonisten.

  • Trixi
    2018-12-02 14:46

    Ich liebe die Bücher von Christi Caldwell.Sie hat einen mitfühlenden, spannenden und mitreissenden Schreibstil.Die Geschichte bewegt und ist von vorne bis hinten toll!