Read Robicheaux: You Know My Name (Dave Robicheaux) (English Edition) by James Lee Burke Online

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James Lee Burke is the heavyweight champ, a great American novelist whose work, taken individually or as a whole, is unsurpassed Michael ConnellyROBICHEAUX IS A HAUNTED MAN.Detective Dave Robicheaux s beloved wife, Molly, was cruelly taken from him Her killing left him nothing but heartbreak and unanswered questions Now, in the heat of the Louisiana Bayou, he drinks to forget.ROBICHEAUX IS A WANTED MAN.After a heavy night, he wakes to find his hands cut and bruised He has no idea where he s been or what he s done When another cop tells him that the man who killed Molly has been found murdered, Robicheaux knows if he can t prove his whereabouts, he will be the prime suspect.BUT IS ROBICHEAUX AN INNOCENT MAN He never claimed he was a saint he doesn t even know if he did it And to clear his name, Robicheaux will have to go to hell and back .Praise for one of the great American crime writers, James Lee Burke James Lee Burke is the heavyweight champ, a great American novelist whose work, taken individually or as a whole, is unsurpassed Michael Connelly A gorgeous prose stylist Stephen King Richly deserves to be described now as one of the finest crime writers America has ever produced Daily MailFans of Dennis Lehane, Michael Connelly and Don Winslow will love James Lee Burke Dave Robicheaux Series1 The Neon Rain 2 Heaven s Prisoners 3 Black Cherry Blues 4 A Morning for Flamingos 5 A Stained White Radiance 6 In the Electric Mist with Confederate Dead 7 Dixie City Jam 8 Burning Angel 9 Cadillac Jukebox 10 Sunset Limited 11 Purple Cane Road 12 Jolie Blon s Bounce 13 Last Car to Elysian Fields 14 Crusader s Cross 15 Pegasus Descending 16 The Tin Roof Blowdown 17 Swan Peak 18 The Glass Rainbow 19 Creole Belle 20 Light of the World 21 Robicheaux Hackberry Holland Series1 Lay Down My Sword and Shield 2 Rain Gods 3 Feast Day of Fools 4 House of the Rising SunBilly Bob Holland Series1 Cimarron Rose 2 Heartwood 3 Bitterroot 4 In The Moon of Red Ponies Each James Lee Burke novel can be read as a standalone or in series order...

Title : Robicheaux: You Know My Name (Dave Robicheaux) (English Edition)
Author :
Rating :
ISBN : B07572K5B3
ISBN13 : -
Format Type : Other Book
Language : Englisch
Publisher : Orion 2 Januar 2018
Number of Pages : 279 Pages
File Size : 676 KB
Status : Available For Download
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Robicheaux: You Know My Name (Dave Robicheaux) (English Edition) Reviews

  • Corto F.
    2018-11-19 22:55

    Nachdem James Lee Burkes letzter, 2013 erschienener (und mit dem Spur Award als bester moderner Western ausgezeichneter) Roman um seinen Detective/Deputy Dave Robicheaux, "Light of the World", in Montana spielte, dem Haupt-Wohnsitz des Autors, ist sein jüngster Roman um den Ermittler wieder im originalen "Robicheaux--Landstrich" in Louisiana angesiedelt. (In dem kleinen Ort, in dem Burke, der in dem Staat studiert hat, seinen zweiten Wohnsitz hat: New Iberia am Bayou Teche.)"Robicheaux" heißt der aktuelle Roman aus dem Jahr 2018 schlicht, wenn auch auf dem Cover zusätzlich mit dem Untertitel "You know my name" versehen.Und tatsächlich hat der Leser nicht nur das Gefühl selbstverständlich den Namen des ich-Erzählers zu kennen, sondern auch plotmäßig und bezüglich der verwendeten Bilder immer wieder ein deja-vu zu erleben.(Was die Lesefreude aber nicht minimiert, im Gegenteil, zumindest wenn man wieder gern in die düstere Atmosphäre von Robicheauxs Welt eintaucht.Auch wenn Burke vor einem guten Jahrzehnt schon mal vorgeworfen wurde, er würde sich nicht nur selbst kopieren, sondern seine eigene Parodie abliefern. Was dazu führte, dass er sich damals eine Zeitlang von Robicheaux abwandte und mit Billy Bob Holland und dessen Familie eine neue Protagonistengruppe im Norden erschuf.)Verglichen mit anderen, in einer bestimmten Region verhafteten Autoren wie Steve Hamilton, C. J. Box oder Michael McGarrity liefert Burke schwerere Kost, was hier erstmal einen ganz profanen Grund jenseits des Romans selbst hat: Das großformatige, gewichtige 445(roman)seitige britische Paperback ist höchst unhandlich zu handhaben, die Seiten aufzuhalten, die zu nah bis zur Klebung bedruckt sind, buchstäblich krampffördernd. (Werden Bücher so gedruckt, um den eBook-Markt anzukurbeln? )Aber auch inhaltlich ist Burkes Schreibe wesentlich elaborierter, bildgewaltiger, von Metaphysischem durchdrungen und somit sperriger als vieler seiner "Mitbewerber" im Thrillerfach. (Wobei "Thriller" in Sachen Burke ohnehin viel zu kurz greifen mag.)Mitreißend ist zwar anders. Doch Burke flicht ein Netz (aus vielen kürzeren Szenen), dessen roter Faden von den Abgründen des menschlichen Antriebs, den düsteren Beweggründen des Handelns gebildet wird, ein Netz, das vielleicht nicht mitreißt, aber einen schnell gefangen nimmt.Wieder einmal ist Robicheaux zum Witwer geworden (zum dritten Mal in der inzwischen 21 Bände umfassenden Reihe seit 1987), seine Frau wurde Opfer eines Verkehrsunfalls. War der als unschuldig erklärte Unfallgegner in Wirklichkeit zu schnell unterwegs, hatte er einen epileptischen Anfall oder war er sogar alkoholisiert?Als der Fahrer brutal umgebracht wird, kommt Robicheaux hauptverdächtig als Täter in Frage. Sein Problem: Er, der eigentlich trockene Alkoholiker, ist just in dieser Nacht rückfällig geworden - und kann sich an einige Stunden nicht erinnern. Schlimmer noch: Er selbst hält sich durchaus für fähig, die Tat begangen zu haben...Allerdings ist dieses persönliche (und dienstliche) Problem des Ermittlers nur ein Faden des großen Netzes, das Burke auswirft, zunächst stets aus der Perspektive des ich-Erzählers geschildert, dann auch aus der anderer (befreundeter) Protagonisten, die diesem es aber berichtet haben können, bis zuletzt auch fremde Sichtweisen (von denen der ich-Erzähler nicht erfahren haben kann) geschildert werden.Und so geht es auch um die Fälle verscharrter Frauenleichen, eine reale oder behauptete Vergewaltigung, den alltäglichen Rassismus, das Leiden der Kinder, wie überhaupt um die Unterdrückung und Missachtung aller Schwächeren. Um Schuld, Verantwortung, Erlösung.Thema bleibt, wie oft bei Burke, auch der Einfluß unserer Vergangenheit auf die Gegenwart, zwei Zeitebenen, die der ich-Erzähler deshalb nicht voneinander trennen mag. Das Gestern durchdringt das Heute.Dazu die Unfähigkeit des Menschen, das Gute vom Bösen, richtig von falsch klar zu unterscheiden (oder unterscheiden zu wollen), die heuchlerische Pseudomoral statt unabdingbarer Werte, die seltsame Gewichtung unserer Bewertungen.Kein Wunder, dass Burke bei allen vielschichtig gezeichneten Figuren auch einen populistischen Politiker (auf dem Weg übers Senatoren- zum Präsidentenamt) mit in den Mittelpunkt der Handlung stellt, ein Protagonist, dessen Charme selbst der ich-Erzähler erlegen ist (was dem Leser, wie er sich schämend eingestehen muss, kaum anders ergeht).Ein düsteres Buch (das dennoch ohne - in der Schilderung drastische - Gewaltexzesse auskommt)! Und dessen sympathischster Protagonist, der erst punktgenau zur Mitte des Werks auftaucht, sinnigerweise ein (nur vordergründig leicht dement wirkender) Profikiller ist, der sich als Racheengel der Unterdrückten und Kämpfer gegen das Böse begreift - und als einziger durchgehend konsequent handelt.Dieser, sich selbst Smiley nennende Chester Wimple, der nur zunächst in seinem speziellen Auftreten Erinnerungen an den Killer in "No Country for Old Men" wachruft, ist eine Figur für die literarische Ewigkeit.Ein pessimistisches Buch, das man weder schnell "wegliest", noch schnell vergisst. Dass einen im Gegenteil zum Nachdenken über eigene moralische Standpunkte auffordert.Was nicht nur sehr wichtig für Lousiana (und die USA) erscheint, sondern auch angesichts der gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Situation bei uns in Europa.P.S.:Der französische Regisseur Bertrand Tavernier, der Burkes "In the Electric Mist" mit Tommy Lee Jones verfilmt hat (ein Film von dem nach Auseinandersetzung mit dem Produzenten zwei völlig unterschiedliche Schnittfassungen - eine europäische/internationale und eine US-amerikanische - existieren), äußerte sich in einem Interview zu seiner Liebe zu Burkes Romanen:"I like his style, the melange of introspection, lyricism, description that is very meditative and beautiful and then, of course, the dialog. I find Burke a writer of genius when it comes to dialog. He knows how to evoke the character in a few phrases. He writes romans noirs in which characters come before the intrigue."Für ihn ein großer Unterschied zu z.B. dem speziell auch in Frankreich höchst beliebten Harlan Coban: "With Harlan Coban it is just intrigue, intrigue, intrigue, with a new development in every chapter. And afterwards you feel manipulated. You don’t have any characters. The characters are nothing."Während Burkes Romane dagegen ganz anders funktionieren: "You remember Burke’s characters long after you put the novel down. You may not remember the intrigue but you remember the characters."Etwas, was man nur unterstreichen kann (auch wenn man Harlan Coban durchaus schätzt).

  • kathleen g
    2018-12-03 19:00

    If you have not read this series before, ignore the fact that this is the 21st book and just read it. Dave Robicheaux is one of the best characters in modern American crime literature. Yes, I said literature. James Lee Burke has a command of the English language far beyond that of many writers considered literary. There's beauty in the way he describes Louisiana and, more importantly, its people. He's a good man who has a lot of demons. At his core, however, he's incredibly smart and devoted to both his family and doing right. Robicheaux's struggle with alcohol is epic- and Burke writes about it with great understanding and empathy. He may have lost his wife and his. beloved raccoon Tripod but he's still got his daughter Alafair (just google her) and best of all his old buddy Clete. Clete is a man of excess but he too is devoted to doing the right thing and most of all to Dave. As always, this is a complicated novel full of twists and turns, good guys and bad guys, and it's deeply rewarding. This time there's a writer, his wife, a populist politician, interesting police officers, the usual mob guys, and an assassin, One special thing- Burke once again commends the US Coast Guard for its good work during Katrina. Thanks to Netgalley for the ARC. I can't recommend this highly enough.

  • Phyliss
    2018-11-10 18:51

    I love James Lee Burke's work. But, not even he can hit a home run every time. While his worst writing is better than 90 percent of all other fiction, he can still produce a dud now and then. Robicheaux, titled for his signature character, is a good read. It just is not up to par with much of his previous work. I usually highlight every other page and passage because Burke's prose is so arresting and beautiful. I think I highlighted four or five passages in this book. It just isn't as rich and poetic as usual. There were also lots of typos in this one -- another anomaly. I think Burke was trying to tie up some things in this book. Dave and Clete's long friendship and partnership for one. It didn't work. I also think he was trying to comment on life in the US after the 2016 election. If so, he never really made his point. The book still gets four stars. Burke's grocery list would get that from me. But, I was a bit disappointed.

  • Richard B.  Schwartz
    2018-11-24 21:51

    I have always said that it is impossible to rank JLB’s books because they are all superb. It is the case, however, that ROBICHEAUX is a classic in the Robicheaux series. Why? Because it hits all of that series’ major themes: the haunting nature of a past that embodies both great evil and great valor; the nature of alcohol addiction and how it feels and how it distorts your life; the experience of Vietnam at the personal, cultural and historic levels; the bond between men and women who work the streets and try to stem the tide of crime, sin and corruption. All of which is to say that, yes, we see a great deal of Clete Purcel here—a combination friend, boon companion, tempter and avenging angel. We also (as we often do in JLB’s work) find ourselves on a movie set, a set that offers a perspective on both past and present and the manner in which both good men/women and bad aspire to shape reality.The plot is ‘classic’ as well: a wounded detective with a larger-than-life partner encounters a series of individuals (an aspiring politician, a race-baiting manipulator, a prominent writer, a professional criminal, et al.), each one of whom might have been responsible for murder. The twist here: the detective himself may have been responsible for a murder during a blackout. Thus, to solve the crimes is to find both personal and professional redemption. Throw in a professional hitman who carries a great deal of belly fat, has red lips, a fondness for licorice and a personal arsenal and the picture is nearly complete. There is also an odd Burkean touch. Here, Dave Robicheaux, has an orphaned, adopted daughter named Alafair; in real life Jim Burke has a daughter named Alafair. In each case the two women went to Reed College and Stanford for law school. Another variation on that curious theme: the writer in ROBICHEAUX has written a book entitled WHITE DOVES AT MORNING—the name of an actual title by JLB.All else is as expected: stunning writing with descriptive passages that sparkle on the page without becoming purple; exquisite, appropriate violence when it is deserved; memorable characters; a setting that is so rich and so nicely realized that it hovers over the book as a constant presence and an ending that is both totally appropriate for the story and philosophically haunting.Just a couple samples of the writing:“He was handsome in the way that superficial people are, his jaw firm, his teeth capped, his manner easy and detached, as though a greater world awaited his presence” (p. 292).“If there are angels among us, as St. Paul suggests, I believed Clete was one of them, his wings auraed with smoke, his cloak rolled in blood, his sword broken in battle but unsurrendered and unsheathed, a protector whose genus went back to Thermopylae and Masada” (p. 322).I would include the concluding lines of the book but I don’t want to spoil their effect on the book as a whole.Bottom line: another fine book from JLB. Don’t miss it.