Read Der Täter in der Falle: Ein Dresden-Krimi by Susanne Melde Online

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Wenn dich die Vergangenheit einholt ein Dresden Krimi ber Rache, Familienbande und einen legendren KunstraubProfessor Friedrich Buhbach wird eines Morgens tot im Bett seiner Dresdner Villa gefunden Was zunchst wie einnatrlicher Todesfall aussieht, erweist sich bei genauerer Untersuchung als Mord Buhbach wurde erst betubt und dann mit einem Kissen erstickt Die Kommissare Martin Singer und Luisa Leuw bernehmen die Ermittlungen Die Spur fhrt in die Vergangenheit Offenbar war der Professor im Besitz entscheidender Informationen ber den ungeklrten Raub des Sophienschatzes aus dem Dresdner Stadtmuseum im September 1977 Dann wirdeine weitere Leiche in der Dresdner Heide gefunden Und pltzlich wird Hauptkommissar Singer selbst zur Zielscheibe Leserstimmen Spannend, unterhaltsam und kurzweilig dieser Krimi sollte in keinem Urlaubsgepck fehlen Heiholz auf Lovelybooks Ein bemerkenswertes Debt mit interessanten Charakteren Karin_Kehrer auf Lovelybooks Absolut empfehlenswert fr alle, die Krimis mit Regionalbezug mgen gndu59 auf Lovelybooks...

Title : Der Täter in der Falle: Ein Dresden-Krimi
Author :
Rating :
ISBN : B06XC6GXN6
ISBN13 : -
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Midnight 6 M rz 2017
Number of Pages : 263 Pages
File Size : 577 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der Täter in der Falle: Ein Dresden-Krimi Reviews

  • CM
    2018-12-26 18:56

    Der Täter in der Falle... ein fesselnd geschriebener Krimi. Mich hat das Buch vom Anfang bis zum Ende nicht losgelassen. Ich kann es jedem Krimifreund empfehlen. Die Geschichte wird flüssig erzählt und die Spannung hält bis zum Schluss. Das Finale weckt bereits Vorfreude auf eine Fortsetzung...

  • Uwe Taechl
    2019-01-11 16:52

    Ein gelungenes Krimidebüt, das sich um den Raub des Sophienschatzes 1977 in Dresden dreht.Inhalt:Kommissar Martin Singer und seine Kollegin Luisa Leuw werden zur Dresdner Villa von Professor Friedrich Buhbach gerufen. Er wurde morgens tot aufgefunden und schnell stellt sich heraus, dass es kein natürlich Tod sein kann. Zuerst geraten verständlicherweise seine Erben in Verdacht, doch als man sich mehr mit seiner Vergangenheit beschäftigt, entdeckt man seine Verstrickungen in den Raub des Sophienschatzes 1977. Spuren führen zu Stasi-Verflechtungen und als eine weitere Leiche entdeckt wird, gerät selbst Hauptkommissar Singer in Gefahr.Setting und Stil:Man merkt, dass Susanne Melde sich als Dresdnerin hervorragend vor Ort auskennt. Ihr gelingt es, die Liebe zur Stadt dem Leser mit stimmungsvollen Beschreibungen zu vermitteln. Mit dem Raub des Sophienschatzes aus dem Stadtmuseum hat sie sich einen spannenden Diebstahl in der DDR-Geschichte ausgewählt, um ihn zum Teil ihrer Handlung zu machen. Dieser teilweise ungeklärte Fall wird von ihr spannend in die Handlung mit eingewebt. Da mir die Geschichte nicht bekannt war, war es spannend mehr über die damaligen Geschehnisse zu erfahren.Kurze Kapitel und wechselnde Sichtweisen garantieren einen zugigen Handlungsverlauf.Charaktere:Einer meiner Hauptkritikpunkte an dem Krimi sind die beiden Ermittler. Dieser beziehen sich allerdings nicht auf ihre Ermittlungstätigkeit, sondern eher auf das Privatleben, dem relativ viel Raum gegeben wird für den ersten Auftritt der beiden. Hinzu kommt, dass Martin leichten Albinismus und Luisa ihren Geschmackssinn verloren hat. Meiner Meinung nach zu viel des Guten, insbesondere da die beiden Krankheiten nicht wirklich Einfluss auf die Handlung haben.Damit endet dann aber auch schon meine Kritik, die restlichen Charaktere sind glaubhaft, es gibt viele Überraschungen und es bringt Spaß, den Ermittlungen zu folgen.Geschichte:Was mit einem möglichen Familiendrama beginnt, weitet sich sehr schnell zu einer viel größeren und vielschichtigeren Geschichte. Den Ermittlern beim Verfolgen der unterschiedlichen Spuren zuzusehen, mitzuerleben, wie sie selbst in Gefahr geraten, und am Ende die glaubwürdige und rundum zufriedenstellende Lösung zu erfahren, hat mir sehr gut gefallen. Dies ist eine absolute Stärke des Buches, das uns lange im Ungewissen lässt, wer letztendlich für die Morde verantwortlich ist.Fazit:Der erste Dresden-Krimi von Susanne Melde hat mir gut gefallen. Der flüssige Schreibstil, die tollen Beschreibungen, eine fesselnde Handlung sind alles Pluspunkte, die nur leicht durch die etwas überzeichneten Ermittler eingetrübt werden. Ich kann den Krimi also jedem empfehlen, der gerne mehr über Dresdener Geschichte und den spannenden Fall rund um den Professor mit der fragwürdigen Vergangenheit erfahren will.

  • Schneewittchen
    2018-12-21 21:14

    Professor Friedrich Buhbach wird tot in seiner Dresdner Villa gefunden. Was zuerst wie ein Herzanfall aussieht, entpuppt sich als Mord. Er wurde zuerst betäubt und dann mit einem Kissen erstickt.Die beiden Ermittler Luisa Leuw und Martin Singer sehen sich mit einer ganzen Reihe Verdächtiger konfrontiert. Eine wichtige Spur führt in die Vergangenheit. War Professor Buhbach tatsächlich in den spektakulären Raub des Sophienschatzes im Jahr 1977 involviert? Als ein Freund des Professors ebenfalls ermordet wird, scheint sich dieser Verdacht zu bestätigen. Doch dann gerät Hauptkommissar Singer selbst in Gefahr.Die Autorin Susanne Melde hat ihren Debütkrimi in ihrer Heimatstadt Dresden angesiedelt und so ist es kein Wunder, dass auch die sonst verborgenen Seiten der Stadt sehr anschaulich beschrieben werden.Hauptkommissar Singer und seine Kollegin Luisa Leuw sind ein sehr sympathisches, gut aufeinander eingespieltes Team. Ich bin normalerweise eher dafür, nicht zu viel Privatleben der Ermittler in eine Krimihandlung zu packen, weil dann oft die Gefahr besteht, dass der Fall an sich zur Nebensache gerät. Auch hier gibt es manche Kapitel, die nur dem Privaten gewidmet sind, aber die Dosis ist erträglich. Vor allem auch deshalb, weil der stellenweise sehr humorige Schreibstil trotz der tragischen Ereignisse (Singers Schwester ist todkrank, Leuw hat ihren Geruchssinn verloren) amüsant zu lesen ist.Der Fall selbst ist gut konstruiert – eine Meisterleistung, bei diesen vielen Verdächtigen eine schlüssige und spannende Handlung zu kreieren!Hervorheben möchte ich auch die sehr gute Recherchearbeit. Man hat wirklich das Gefühl, die Autorin hat sich genau mit der Polizeiarbeit auseinandergesetzt. Außerdem sind die Informationen gut dosiert eingearbeitet.Das Ende lässt einige Fragen offen – eine Fortsetzung ist aber schon in Arbeit.Ein kleiner Kritikpunkt für das Layout: Perspektiven- bzw. Ortswechsel innerhalb der Kapitel hätte man vielleicht zur besseren Orientierung kennzeichnen können.Fazit: Ein bemerkenswertes Debüt mit interessanten Charakteren!