Read Alcatraz vs. the Evil Librarians (Alcatraz Versus the Evil Librarians) by Brandon Sanderson Online

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Alcatraz Versus the Evil Librarians is the first adventure in a fantasy series for young readers by the 1 New York Times bestselling author Brandon Sanderson The fast paced and funny series is now available in deluxe hardcover editions illustrated by Hayley Lazo On his thirteenth birthday, foster child Alcatraz Smedry gets a bag of sand in the mail his only inheritance from his father and mother He soon learns that this is no ordinary bag of sand It is quickly stolen by the cult of evil Librarians who are taking over the world by spreading misinformation and suppressing truth Alcatraz must stop them, using the only weapon he has an incredible talent for breaking things In this original, hysterical homage to fantasy literature, Sanderson s first novel for youth recalls the best in Artemis Fowl and A Series of Unfortunate Events VOYAAt the Publisher s request, this title is being sold without Digital Rights Management Software DRM applied....

Title : Alcatraz vs. the Evil Librarians (Alcatraz Versus the Evil Librarians)
Author :
Rating :
ISBN : B00XHHV2A0
ISBN13 : -
Format Type : Kindle Edition
Language : Englisch
Publisher : Starscape 16 Februar 2016
Number of Pages : 203 Pages
File Size : 760 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Alcatraz vs. the Evil Librarians (Alcatraz Versus the Evil Librarians) Reviews

  • Moppedfahrer
    2019-02-24 12:46

    I am a BIG fan of Sanderson, I admire the imagination he is showing in each of his books, the love and level of detail he uses to create new protagonists. He is able to haul the readers into his worlds of magic and to make them "believe" what they read.In this book he invented the most witty super-powers in the world of fantasy. I do recommend the book not only to kids but also all adults who are still able to enjoy each opportunity for laughing. You want to know more details? Go for it!

  • Jan Rank
    2019-03-26 12:39

    This book is recommended for readers between the ages of nine to twelve. Well, it was one of the funniest books I ever read and it is certainly worth reading, even if you should happen to be in your twenties (I'm 27, by the way, and a fan of 'hard space operas' and 'hard science fiction' and fantasy operas/series; i. e. for example works by authors like alastair reynolds, dan symmons, peter f. hamilton, scott lynch, jim butcher, a.s.o....) or older. I've never laughed so hard since aeons, as when Sanderson described the 'Talent' for the first time or the different stages and values of science in his two societies.Everyone should read this book and, of course, beware off the evil Librarians, because they will reduce your mind's worlds; and imagination shall never flourish again, if you miss this work of art!Für alle Deutschen, die diese 'Rezension' lesen: wenn Ihr Eltern seid, setzt in Eurem Elternbeirat durch, daß die angestaubten Werke von Shakespeare und Co. im Englisch-Unterricht nicht als "so bedeutend" bewertet werden, wie dieses moderne Buch! Es ist schnell gelesen (weil groß geschrieben und mitreißend), voller Wortspiele und Idiome; wichtiger noch: es macht beim Lesen einfach nur Spaß. So kann man seine Kinder bilden, ohne 'große Literatur' - die kommt im Deutschunterricht eh schon zu häufig zum tragen!

  • Buchdrache
    2019-03-27 18:43

    Brandon Sanderson ist vor allem für seine epischen Werke wie The Last Empire oder Stormlight bekannt – episch nicht nur im Inhalt sondern auch im Umfang. Da man sich als Autor zwischenzeitlich auch einmal etwas seichteren Projekten widmen will, veröffentlichte der Autor bereits einige Jugendreihen, am bekanntesten davon vielleicht die Reckoners. Auch für die jüngeren Leser der unteren Klassenstufen hat er ein paar Bücher in seinem Sortiment, und so kam Alcatraz ins Leben, ein Held der etwas anderen Sorte.Alcatraz Smedry hat ein recht unpraktisches Talent, wie es scheint: Ständig gehen Dinge in seinem Umfeld kaputt. Sicher ist das der Grund, warum ihn seine Eltern weggaben und auch keine Ziehfamilie ihn lange bei sich behalten will. An seinem dreizehnten Geburtstag geschehen plötzlich einige seltsame Dinge. Er bekommt einen Beutel voller Sand geschenkt, der angeblich von seinen Eltern stammt, und ein exzentrischer alter Herr platzt plötzlich bei ihm zu Hause hinein und verkündet, er sei Alcatraz‘ Großvater. Und so geht es mitten hinein in den Kampf gegen die Evil Librarians, welche die Weltherrschaft anstreben wollen, und in den Kampf um die Freiheit der Free Kingdoms.Jedes der fünf Bücher ist mehr oder weniger in sich abgeschlossen, durch alle zieht sich aber der Leitfaden des Kampfes des Smedry-Clans gegen die Evil Librarians. Außerdem sind die Bücher so aufgebaut, als seien sie eine Autobiographie Alcatraz‘ und Brandon Sanderson und der Deckname, um die Bücher auch in den von den Librarians dominierten Hushlands, also den uns bekannten Kontinenten, zu verkaufen. Wusstet ihr zum Beispiel, dass »Brandon Sanderson« in Wahrheit eine Topfpflanze ist? Nein, ehrlich, das habe ich hier gelernt!Alle Bücher sind von Hayley Lazo reich illustriert, von ihrem Stil kann man sich einen schönen Eindruck auf ihrer deviantArt-Seite art-zealot.deviantart.com machen. Für mich persönlich haben ihre Zeichnungen mein Leseerlebnis sehr geprägt. Sie sind sehr comichaft, passen aber auch zu dem mitunter etwas überzeichneten und extrovertierten Schreibstil, der einen nicht unerheblichen Witz der Reihe ausmacht.Sehr schön fiel mir auch auf, dass Sanderson, pardon, Alcatraz in jedem Buch einen »funny little Greek«erwähnt, wie er Platon, Aesop und dergleichen mehr bezeichnet und einige ihrer Werke in Verbindung mit der Handlung bringt. So referiert Alcatraz zum Beispiel auf Platons Höhlengleichnis, als es darum geht, dass er so langsam begreift, dass das, was er in der Schule gelernt hat, alles Lügen der Librarians waren. Ähnlich der Personen in Platons Höhle will er zunächst nicht wahrhaben, dass sein Leben auf einer einzigen großen Lüge fußt und die Welt einige Kontinente mehr hat. In Hinblick auf die Altersgruppe (8-12 Jahre) ist das durchaus pädagogisch wertvoll und auch ältere Semester können das eine oder andere dadurch lernen.Alcatraz unterbricht die Narration immer wieder, um vor allem in den ersten Bänden sein schreiberisches Vorgehen zu erläutern. Er leitet den ersten Band beispielsweise mit einer Szene ein, wo er auf einem Opferaltar liegt, kommt dann aber zum eigentlichen Anfang der Handlung und illustriert seinen Alltag bei seiner letzten Ziehfamilie, bevor Grandpa Smedry in sein Leben platzt. Danach kommt die Erklärung, warum Sanderson dies so schrieb. Auch das ist durchaus unterhaltsam und lehrreich und überhaupt recht ungewöhnlich in einem fiktionalen Werk.Sanderson spielt damit regelrecht mit den Erwartungen des Lesers. Alcatraz beispielsweise sagt immer, er sei ein Lügner und Feigling, seine Taten wirken aber gleichzeitig, als wolle er gelegentlich doch das Gegenteil beweisen. Er ist ebenso ein so offensichtlicher unzuverlässiger Erzähler, wie ich ihn selten gesehen habe, denn Alcatraz lügt dem Leser teils offen ins Gesicht – und manchmal eben nicht, weshalb man sich nie ganz sicher sein kann, was nun Lüge ist und was nicht.Nach jedem Buch gibt es am Ende ein after-book special, wie es genannt wird, die immer unterschiedlich ausfallen. Es soll ja diesen Volksschlag von Lesern geben, die immer zur letzten Seite vorblättern. Die werden damit regelrecht getrollt, aber auf eine humoristische Weise, dass alle etwas davon haben. Ich persönlich empfand diese specials immer als einen der lustigsten Teile der Bücher. Beim ersten Band sieht das beispielsweise so aus:»And so, untold million screamed out in pain, and then were suddenly silenced. I hope you’re happy.(This was included for anyone who skipped forward to read the last page of the book. For the rest of you – the ones who reached the last page in the proper, honorable, and Smedry-approved manner – those untold millions are cheering in praise of your honesty. They’ll probaply throw you a party.)«Mir wurde gesagt, dass das eine Anspielung auf Star Wars war, was dem ganzen noch einen zusätzlichen Aspekt verleiht. Auch in den anderen after-books specials sowie in den Büchern selbst gibt es immer wieder Anspielungen auf andere literarische Werke, sodass auch ältere Leser sich immer wieder freuen dürfen – ich bezweifle, dass Kinder von 8 bis 12 Jahren schon viel mit Valinor anfangen können.Besonders schön fand ich dieses Detail im 5. Band. Dort gibt es eine Szene, in der die Librarian Shasta achtlos ein Buch wegwirft, was für eine Librarian eine verblüffend verächtliche Geste gegenüber Büchern ist. Dann wird revidiert, dass es sich dabei nur um einen langweiligen und wertlosen Fantasywälzer handelt. Die Szene wurde mit einem seitenfüllenden Bild illustriert, und wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass auf ihrem Buch »Mistborn« steht. Sich selbst etwas auf’s Korn zu nehmen, hat noch nie jemandem geschadet.Während Band 1 bis 4 zwar durchaus Gewalt thematisierten, aber nie allzu brutal werden, ist das Ende von Band 5, ohne es zu spoilern, überraschend blutig, auch wenn auch hier Gewalt nicht grafisch dargestellt wird. Dennoch: Bei einem Kinderbuch hätte ich das nicht erwartet. Das Ende ist überhaupt in einigen Aspekten bemerkenswert. Theoretisch hat Alcatraz den Leser durch alle Bücher hinweg darauf vorbereitet, aber da man weiß, dass er ein Lügner ist, lässt man sich von seinen fortwährenden Beteuerungen, kein Held zu sein, sehr leicht in die Irre führen. Ich wage zu behaupten, dass das ein Ende ist, dass man nicht alle Tage liest. Es war gewagt von Sanderson, sich so zu entscheiden, weil es vielleicht nicht das befriedigendste Ende einer Reihe ist, aber es funktioniert auf jeden Fall hervorragend.Ich glaube, dass in den Büchern ein paar Verknüpfungen zu anderen Werken Sandersons versteckt sind, nicht nur solch offensichtliche wie Shastas Lektüre. Alcatraz bringt gelegentlich ausgesprochen schlechte Metaphern, was sehr an David Charleston aus der Reckoners-Reihe erinnert. Die Knights of Crystalia tragen Rüstungen und Waffen aus Crystin, einem Kristall, was Ähnlichkeiten zu den Shardblades des Stormligh Archive aufweist. Das können natürlich auch Zufälle sein, aber mir gefällt der Gedanke.So schön das alles auch ist, es gibt auch einige Dinge, die nicht ganz überzeugen konnten. Jedes der Bücher kommt mit einem vergleichsweise kleinen Figurenensemble aus, was sich für junge Leser besonders eignet, aber auch für ältere hin und wieder ganz angenehm ist, wenn man sich nicht so viele Namen merken muss. Dadurch bleiben aber einige Charaktere zu blass. Quentin Smedry beispielsweise. Ich weiß über ihn nach fünf Büchern nicht mehr, als dass er wie alle Smedrys ein besonderes Talent hat und er Alcatraz‘ Cousin ist. Er taucht auch hauptsächlich nur im ersten Band als unwichtige Nebenfigur auf, danach wird er, wenn überhaupt, nur noch namentlich genannt.So interessant Alcatraz‘ Unterbrechungen der Narration am Anfang auch war, mit der Zeit wurde es doch eher lästig, zu jedem Kapitelbeginn wieder erst einmal für eine Handvoll Absätze aus der laufenden Handlung gerissen zu werden, um irgendwelche sonderbaren Gedankengänge des Erzählers zu lesen. Manchmal sind sie so abgedreht, dass ich mich frage, ob Kinder da noch mehr Sinn erkennen können als ich. Ich konnte es nicht. Das waren auch stets die Momente, in denen ich mich fragte: »Ist die Reihe nun genial oder einfach bekloppt?«Ein wenig habe ich auch über die Bücher hinweg vermisst, dass Alcatraz in Frage stellt, ob er überhaupt für die »richtige« Seite kämpft. Er nimmt vorbehaltlos hin, dass er zusammen mit den anderen Smedrys gegen die Librarians vorgeht. Immerhin sind aber einige wichtige Nebencharaktere beider Seiten, Smedrys als auch Librarians, ambivalent und werden nicht durchgängig schwarz-weiß gezeichnet, was das wieder etwas relativierte.Generell hatte ich während des gesamten ersten Bandes Probleme, mich in die Welt einzufühlen. Der Leser wird genau wie Alcatraz von Grandpa Smedry ohne Vorwarnung ins kalte Wasser geworfen und muss sich nun darin zu Recht finden. Grandpa Smedry spricht in einem der späteren Bände selbst an, dass er Alcatraz zu wenig auf das vorbereitet hat, was da auf ihn zukam, trotzdem macht es das für den Leser zu Anfang nicht einfacher. Kurioser Weise gab sich das ab dem zweiten Band schlagartig, im Laufe dessen wird jedoch auch mehr über die Welt erzählt.Die Reihe hat einige kleine Mängel, die nicht mehr nur Schönheitsfehler sind. Trotzdem ist sie ausgesprochen unterhaltsam, wenn man sich auf den Humor einlässt. Da die Zielgruppe eine recht junge ist, sind die Bücher leicht und eingängig geschrieben, sodass man auch als Nicht-Muttersprachler keine Probleme mit den Büchern haben dürften.

  • Kryptonite V
    2019-02-28 13:50

    Ich habe das Buch eher "aus Versehen" gekauft, hatte nämlich übersehen, dass es für Kinder geschrieben wurde. Naja, und so liest es sich dann auch. Es ist sicher nicht schlecht für ca. 10-12jährige native speaker und vielleicht etwa 2 Jahre ältere Englisch lernende Kinder, aber für ältere Leser würde ich es nicht empfehlen. Es sind durchaus einige Lacher drin, aber für mich persönlich lohnt sich der zeitliche Aufwand nicht, da kann man besseres mit seiner Freizeit anfangen.

  • Robin Snyder
    2019-03-11 12:43

    Did you know that Librarians were evil??? I’ve always suspected but didn’t know just how deep the conspiracy went until I read this book.What does a writer do when he needs to get the creative juices going and take a break from one of the many serious tombs he is writing? Well if he is Brandon Sanderson he writes something completely and utterly different and a bit silly and makes fun of himself a little while doing it.*** Now, you’re probably wondering about the beginning of the previous chapter, with its reference to evil Librarians, altars made from encyclopedias, and its general feeling of “Oh, no! Alcatraz is going to be sacrificed!” Before we get to this, let me explain something about myself. I’ve been many things in my life. Student. Spy. Sacrifice. Potted plant. However, at this point, I’m something completely different from all of those—something more frightening than any of them. I’m a writer. ***As an adult in my *cough*fouthir*cough*ties Middle Grade books aren’t my bread and butter. I actually rarely read them. HOWEVER….there are a few writers that can make a middle grade book just as fun for the adults as the kids…sorta like Bugs Bunny. Sanderson to my surprise (I’m not really sure why I was that surprised I love most of his stuff) now joins that very short list with Rick Riordan and J.K. Rowling as one of my favorite Middle Grade Authors.This book is hi-LAR-i-OUS all the way though from beginning to end. There are so many funny instances and things happening throughout the story I laughed continuously. There is the continuous breaking of the 4th wall and side jaunts as our young Alcatraz talks to the reader. I loved almost all of them and the story was totally engaging for me all the way through.*** I generally don’t recommend this kind of book at all. It is far too interesting. Perhaps you have had other kinds of books recommended to you. Perhaps, even, you have been given books by friends, parents, or teachers, then told that these books are the type you “have to read.” Those books are invariably described as “important”—which, in my experience, pretty much means that they’re boring. (Words like meaningful and thoughtful are other good clues.) If there is a boy in these kinds of books, he will not go on an adventure to fight against Librarians, paper monsters, and one-eyed Dark Oculators. In fact, the lad will not go on an adventure or fight against anything at all. Instead, his dog will die. Or, in some cases, his mother will die. If it’s a really meaningful book, both his dog and his mother will die. (Apparently, most writers have something against dogs and mothers.) ***The Rundown:Alcatraz is an orphaned boy who just turned 13 and realized that he has special powers and is needed to SAVE THE WORLD….sound familiar??? Well it is but he can’t fly or turn invisible, he doesn’t have super strength or the ability to transport himself across distances. No his special power is…..he can break things…tah dahhhhh. Your thinking that hey I too can break things and that doesn’t sound like it is all that special. Well you are wrong and you are probably a librarian or a hushlander who doesn’t understand the awesomeness of breaking things.***“What kinds of things can you break?” Grandpa Smedry asked.“All kinds of things,” I said. “Doors, electronics, tables. Once I broke a chicken.”“A chicken?”I nodded. “It was on a field trip. I got … kind of frustrated, and I picked up a chicken. When I put it down, it immediately lost all of its feathers, and from then on refused to eat anything but cat food.”***Alcatraz isn’t the only one who has a superpower. No indeed everyone in the main line of his family can do something special. Like his Cousin Sing who can trip, a Grandfather who can be late and another cousin that….*** “And what is your Talent?” I dutifully asked. “I can say things that make absolutely no sense whatsoever.” “I thought everyone here had that Talent,” I noted. Nobody laughed. Free Kingdomers never get my jokes.***Don’t worry Alcatraz I got all your jokes and they were hilarious.So as superpowers go they sound a little lame….but trust me, when you see how they work you will be AMAZED and ENTERTAINED. There are also knights, monsters made out of bad romance novels and glasses that you will be dying to get a pair of.If you have read a Sanderson novel then you know that the world building and magic system is going to be great. It will be imaginative and inventive and there will be a twist. Even though this is a kid’s book….it is so not just a kid’s book. There is a little something for everyone and I can’t believe I waited so long to read these.I bow down again to the writing Genius that is Sanderson and can’t wait to jump into the next book of the series. Fun for all ages.

  • Jeremy Rodden, Author
    2019-03-22 12:41

    Why I Think Boys May Enjoy ThisBefore I get to why I would recommend this book, let me first say that I fully understand why teachers and librarians would recommend it on the basis of the overwhelming amount of direct reference to literary themes and techniques. To me, however, this was the weakest part of the entire book.Told in the first-person, Sanderson uses the fact that this is an “autobiography” to regularly break the fourth wall and directly expatiate on the methods of storytelling and writing. To me, this is one of the biggest pet peeves I have with middle grade books that have a tendency to “talk down” to their intended audience with such direct and blatant exposition.That being said, if these bits were removed (and could easily be done, since they are often in the beginning of chapters), the fantasy story *behind* this nonsense is quite brilliant. Alcatraz is a very relatable protagonist and the uniqueness of the world and the Smedry magical “talents” (all of which seem silly on the surface until their true usefulness comes into play). The duality of the world Sanderson built is also fantastic, between the Hushlands (eg, the world we know as filtered through the control of the Librarians) and the world as Alcatraz learns it to be.As a parody writer, I am a fan of twisted tropes and fourth wall breaking, and Sanderson uses his “autobiography” method of storytelling to find plenty of ways to do this, seemingly referencing the silliness of several major fantasy stories throughout this telling. Overall, I really enjoyed this story and just wish he didn’t have the numerous bits that interrupted the flow of the story time and again.Content/AppropriatenessThis is more than appropriate for a middle grade (as low as 8 years) audience. There is no concern for language or sexual themes at all and there is minimal violence. There are references and scenes concerning torture and the violence is real, but nothing is described in too vivid or overly horrific detail as to make it unfit for young audiences.Rating3/5 Giant Cartoon Mallets from Toonopolis, The Blog's Books for Boys Review