Read DSA 139: Angbar Mortis: Das Schwarze Auge Roman Nr. 139 by Mike Krzywik-Groß Online

dsa-139-angbar-mortis-das-schwarze-auge-roman-nr-139

Ein grausamer Mord erschttert das beschauliche Stdtchen Angbar Gemeinsam mit der Zwergin Gergrimm versucht der Zauberer Madajin die Fhrte des Mrders aufzunehmen Dabei wird er mit den dunklen Geheimnissen und der Fremdenfeindlichkeit der bigotten Angbarer Gesellschaft konfrontiert, deren saubere Fassade im Zuge der Ermittlungen zusehends Risse erhlt Die Spur fhrt ihn ausgerechnet in jene verhngnisvolle Nacht im Jahr des Feuers zurck, als ein Dmon die Stadt mit seinen Flammenschwingen verheerte....

Title : DSA 139: Angbar Mortis: Das Schwarze Auge Roman Nr. 139
Author :
Rating :
ISBN : B008HKOZ1A
ISBN13 : -
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Ulisses Spiele 21 Juni 2012
Number of Pages : 563 Pages
File Size : 970 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

DSA 139: Angbar Mortis: Das Schwarze Auge Roman Nr. 139 Reviews

  • Andreas Osinski
    2019-02-25 06:29

    Das Buch handelt von einem maraskanischen Magier, der durch widrige Umstände zu spät zum Kulturenfest in Angbar kommt und von da an in einen Mordfall an einem zwergischen Zuckerbäcker verwickelt wird. Der Einstieg ins Buch ist gut gewählt und bietet dem Leser/der Leserin mehrfache Möglichkeiten sich auf die falsche Fährte locken zu lassen. Zur Seite gestellt bekommt der Magier die ehemalige Geliebte des Opfers, eine Zwergin. Ein Kulturschock für beide Seiten.Der Fall entwickelt sich und bleibt bis zum Schluß spannend. Leichte logische Schwächen lassen sich finden, insbesondere die "Metzelorgien" der Zwergin wirken stellenweise übertrieben. Insgesamt ist es ein gutes Buch, aber mir persönlich bleiben die Charaktere - trotz der deutlichen Unterschiede der Kulturen - irgendwie farblos und oberflächlich. Neben den beiden Helden sind vor allem die Antihelden und Auftraggeber zu schwach beschrieben.Fazit: nicht schlecht, aber auch Luft nach oben.

  • Jens Gehring
    2019-03-15 03:31

    ... Charakterentwicklung!...Das ist das, was mir als erstes dazu enfällt.Also generell finde ich es gut, wenn man in Buchreihen oder eben auch eigenen abgeschlossenen Handlungen auf bekannte Charaktere trifft. Dies müssen nicht immer Superhelden sein, sondern eben Charaktere mit Ecken und Kanten, Schwächen und Stärken, Zauberer oder Krieger, eigentlich gan egal... solange der Chrakter an sich einigermaßen Tiefgang hat.So könnte ich mich auch prinzipiell dem guten Grundgedanken anfreunden an Madajin, einen Zauberer auf Abenteuerrose, der aus Maraskan kommt zur verbalen Diarrhoe neigt und mit seinen fremden kulturellen Eigenschaften ständig anstösst und dadurch immer in neue Konflikte gerät. Nach dem ersten Auftritt in "Riva Mortis" nun eben mit Angbar in einer anderen Region von Aventurien. Dies hätte sogar sehr viel Potential für einen Roman mit viel Witz.Allerdings liegt hier auch das erste Problem, diese schmale Gradwanderung will gekonnt sein und kommt in dem Roman oftmals als kitschig und kindisch rüber. Irgendwie macht es den Eindruck, dass dem Protagonisten ein eigener "Held" aus dem DSA-Pen-Paper Spiel zu Grunde gelegt wurde und hier und da ein bisschen Regelkunde und Regionsbeschreibung hinzugefügt wurde mit ein paar eben klischee-haften Abenteuersträngen eines Solo-Abenteuers und schon fertig: ein DSA-Roman.Schade eigentlich, da der Schreibstil an sich eigentlich ganz lesbar und zugänglich ist.FAZIT:- Story zu flach und klischeehaft- Charakterentwicklung schwach+ Schreibstil OK

  • fxcd385
    2019-03-18 08:12

    Während mir Riva Mortis recht gut gefallen hat, war ich von Angbar Mortis sehr enttäuscht. Kurz, es ist eine langweilige wenig logische Krimigeschichte mit massiv überzeichneten Charakteren, was vielleicht im Vorgänger schon angefangen wurde, mir jetzt aber viel stärker negativ aufgefallen ist. Es ist nicht maraskanische Weltfremdheit, wenn man sich benimmt, wie wenn man laufend Patzer würfeln würde. Wie konnte Madajin die vielen langen Jahre in dieser fremden Welt überstehen, v.a. in so komplizierten Städten wie Khunchom, wo er schon an den einfachsten Dingen scheitert. Was die in anderen Rezensionen angesprochene Bigotteriedarstellung angeht, also unter indirekt und dezent verstehe ich etwas anderes. Die Hauptfiguren reden gefühlt eine Seite lang über fast nichts anderes jedes Mal, wenn sie gerade mit Einheimischen zu tun hatten.Positiv ist vielleicht zu sagen, dass die Darstellung der Zwergenstadt schon gut gelungen ist und mir die Einleitung sehr gefallen hat.

  • S. Lüdtke
    2019-03-15 05:15

    Bin schon seid Jahren fleißiger Leser und früher auch Spieler der Serie, das Buch bietet eine schöne Atmosphäre und beschreibt Angbar endlich auch mal anders.

  • Irizeroth
    2019-03-11 01:14

    Der zu Anfang ganz nette Kriminalfall baut kurz nach der Mitte des Buches stark ab, allzu plakativ sind die Motive - so sie denn als solche zu erkennen sind - der handelnden Schurken.Ähnlich plakativ sind auch die Hauptfiguren. Die Ambosszwergin ist dabei zwar äußerst klischeebehaftet, aber dies zumindest konsequent und ohne allzu sehr auf die Nerven zu gehen, wenn man von ihrer Neigung, Türen mit einem Hammer zu öffnen, damit es nicht so ein Aufsehen gibt(?!) mal absieht.Die männliche Hauptfigur (der maraskanische Magier Madajin) erweist sich bereits nach kürzester Zeit als äußerst unsympathisch, da er sich immer wieder wie das aventurische Äquivalent eines mit einem besonders schlichten Gemüt ausgestatteten Pauschaltouristen benimmt.Des Magiers maulige Monologe über die angeblichen Charakterschwächen der Angbarer lassen ernsthafte Zweifel an der Ausbildung maraskanischer Magier in Sachen logischer Denkweise aufkommen. Letztlich macht er genau das, was er den ach so bigotten Angbarern vorwirft, nämlich seine bzw. die maraskanische Lebenseinstellung über alle anderen zu erheben.Geradezu putzig ist es, wie die angebliche Bigotterie und Speßigkeit der Koscher im Allgemeinen und der Angbarer im Besonderen dargestellt wird, denn extrem bemüht und platt kommen diese Szenen daher. Nartürlich fehlt auch der Alte nicht, der über die kriminellen Zugezogenen schimpft.Bereits auf den ersten Seiten finden sich ein halbes Dutzend Grammatik- und Ausdruckfehler, dies setzt sich in nicht mehr ganz so großem Umfang über das gesamte Buch fort. Zusammen mit den ärgerlichen Spielweltfehlern - es wird fröhlich gesiezt (einmal mischt der Autor sogar ihrzen und siezen innerhalb eines Absatzes), da ist ein Kriegshammer viele Pfund schwer, man trinkt literweise - führt dies zu einer weiteren Abwertung.