Read Lover Eternal: Number 2 in series (Black Dagger Brotherhood Series) (English Edition) by J. R. Ward Online

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In the shadows of the night in Caldwell, New York, there s a deadly war raging between vampires and their slayers And there exists a secret band of brothers like no other six vampire warriors, defenders of their race Possessed by a deadly beast, Rhage is the most dangerous of the Black Dagger BrotherhoodWithin the brotherhood, Rhage is the vampire with the strongest appetites He s the best fighter, the quickest to act on his impulses, and the most voracious lover for inside him burns a ferocious curse cast by the Scribe Virgin Possessed by this dark side, Rhage fears the times when his inner dragon is unleashed, making him a danger to everyone around him Mary Luce, a survivor of many hardships, is unwittingly thrown into the vampire world and reliant on Rhage s protection With a life threatening curse of her own, Mary is not looking for love Her faith in miracles was lost years ago But when Rhage s intense animal attraction turns into something emotional, he knows that he must make Mary his alone And while their enemies close in, Mary fights desperately to gain life eternal with the one she loves....

Title : Lover Eternal: Number 2 in series (Black Dagger Brotherhood Series) (English Edition)
Author :
Rating :
ISBN : B004LX0DB8
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Englisch
Publisher : Piatkus 10 Februar 2011
Number of Pages : 561 Pages
File Size : 590 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Lover Eternal: Number 2 in series (Black Dagger Brotherhood Series) (English Edition) Reviews

  • sarawi
    2019-04-19 14:18

    Der mit Abstand beste Band der Black Dagger-Reihe bisher (habe jetzt die Bände 11, 1, 2 und 3 in englischer Fassung gelesen). Und wenn ich mir das (doch etwas schematische) Muster dieser Romane ansehe, möchte ich fast mal annehmen, dass danach eigentlich nichts (Besseres) mehr kommen kann.Meine grundsätzliche Einschätzung zur Black Dagger-Reihe (besonders meine Vorbehalte!) habe ich schon ausführlich in meiner Bewertung von Band 2 -Lover Eternal- niedergelegt, und die Rahmenbedingungen sind noch immer die Gleichen:--gute Basis, die leider nicht ganz schlüssig ist bzw. nicht richtig vertieft wird (ich weiß immer noch nicht, warum die Bruderschaft die "Zivilisten" eigentlich schützt, denn sie achten sie kein bisschen)--viele von ihrer Anlage her interessante Charaktere, von denen einige inzwischen wenigstens etwas Kontur gewinnen, die sich aber dennoch (sowohl sprachlich als auch im Denken und äußerlich) zu sehr ähneln,--ein (angeblich) mächtiger König, vor dem (angeblich) alle riesigen Respekt haben, der aber leider ab Band 2 nur noch hohle Floskeln von sich gibt und dessen Anordnungen IMMER ignoriert werden (Wrath, mein anfänglicher Held, was ist nur aus dir geworden!!) :-(Aber dann ... Zsadist!! Seine Horrorgeschichte wird (für ein Black Dagger-Buch) unglaublich feinfühlig erzählt. Na ja, soweit das bei einer Vergangenheit als Blut- und Sexsklave eben möglich ist. Seine dadurch zerstörte Persönlichkeit wird unfassbar gut dargestellt. Und ich finde, selbst die Schilderung der Folter, die er erlitten hat, geht nur so viel ins Detail, wie sie muss, um das Grauen fühlbar zu machen. Wobei das Brutalste gar nicht mal die physischen, sondern vielmehr die psychischen Foltermethoden sind. Sowie die Tatsache, dass er durch sein Schicksal seinen Zwillingsbruder Phury ungewollt mit sich in die Katastrophe reißt, denn der ist, nach allem, fast ein ebensolches Wrack. Beide trudeln --noch immer-- unaufhaltsam auf den Abgrund zu, und sie schaffen es nicht, aus eigener Kraft aus dieser Spirale auszubrechen.Dann kommt Bella. Und Zsadists Beziehung zu ihr entwickelt sich (anders als bei Black Dagger üblich) in kleinen, stimmigen Schritten, mit vielen Rückschlägen und absolut anrührend. Und obwohl Zsadist sich im Laufe dieser großartigen Geschichte verändert, bleibt er bis zum Schluss authentisch. Tausend Dank dafür an J.R. Ward!Für dieses außergewöhnliche Buch weniger als fünf Sterne zu geben, bringe ich nicht fertig.ACHTUNG -- SPOILER !!!***********************************************************************************************************Natürlich ist das Ende vorhersehbar und wird wieder mit viel zu viel Zuckerguss zugekleistert.Ich fand es entsetzlich, dass auch Zsadist zu einem Mutanten mit baumstammdicken Armen und Beinen werden musste (Gott sei Dank erst ganz am Schluss). Wieso muss jeder auf diese Norm korrigiert werden? Kann man denn nicht mal jemanden lieben, der auch nach seiner glücklichen Errettung nicht den (offenbar zwingenden) Zuchtmerkmalen für Warrior entspricht?Zu denen wohl auch gehört, dass jeder Warrior erst mal lernen muss, exzessiv zu weinen. (Das kommt meist explosionsartig und völlig übertrieben und ist schade, denn es zerstört durch seine Überzogenheit die Stimmung.)Auch die Schlussszene mit Rehvenge ist mir zu klischeehaft und viel zu dick aufgetragen.Dafür ist die Szene, in der Zsadist Bella seine Liebe gesteht, einfach herzzerreißend schön.***********************************************************************************************************So schön, dass ich über die kleinen Mängel am Wegesrand locker hinwegsehen kann.

  • sarawi
    2019-04-18 10:04

    Mein Fazit zuerst:Ich hätte den Titel ernst nehmen sollen. Mein Fehler.Nun steh ich da mit einem sehr gespaltenen Verhältnis zur Black Dagger-Reihe. Bei allen drei Bänden, die ich bisher gelesen habe (Bände 11, 1 und 2 in englischer Fassung), begleitete mich permanent das Gefühl, da wäre soo viel mehr drin gewesen. Aber J.R. Ward will offenbar das wahre Potential ihres Konzepts gar nicht ausschöpfen. Jedes ihrer Bücher beginnt als tolle, fantasiereiche Geschichte -- und schwenkt früher oder später (leider, leider!) in dasselbe enttäuschende, etwas comic-hafte Schema ein.Dabei ist das Grundkonzept perfekt. Es gibt viele unterschiedliche (so ist zumindest der Plan) Figuren, von denen jede ihre eigene, wirklich heftige Vergangenheit besitzt, die es zu bewältigen gilt. Dass es dazu noch starke, tapfere Kämpfer sind, die da innerlich zermürbt oder gar zerbrochen sind, verleiht der Sache zusätzlichen Reiz. Jede Menge Stoff für Drama und Abwechslung also.Sollte man meinen. Die Umsetzung aber mildert den Spaß, denn sie holpert manchmal ziemlich unausgegoren daher.Das fängt an mit der äußerlichen Charakterisierung der Helden: Ein genialer Ansatz, jeden einzelnen von ihnen mit einem eigenen Makel/Handicap auszustatten -- aber wieso müssen sie alle riesenhafte Mutanten mit baumstammdicken Armen und Beinen sein? Ich persönlich hätte es spannender gefunden, wenn sie sich in ihrem äußerlichen Typus unterschieden hätten (und damit meine ich nicht einfach ein schönes Gesicht, eine hässliche Narbe oder eine Prothese). Besonders Wrath --dessen Rolle als mächtiger(!) König sich ab Band 2 leider darauf beschränkt, Platitüden von sich zu geben und Anordnungen, die jeder komplett ignoriert-- hätte ich mir eher schlank und elegant (deswegen kein bisschen weniger tödlich!) gewünscht. Aber nein, alle walzen geradezu Transformer-mäßig durch die Gegend. Wer nicht auf Profi-Bodybuilder steht, ist hier falsch.Genauso gleichgeschaltet sind ihre Gemüter. Klar, jeder von ihnen hat sein eigenes, wirklich extremes Problem. Auf dem er dann mit zeitweise so unnatürlich analytischer Einsicht herumkaut, dass es mich jedesmal wie ein Hammer trifft, wenn derselbe Mann im nächsten Moment völlig tumb (oder sollte ich sagen: kindlich-naiv?) agiert. Es ist J.R.Wards explizites Konzept, dass Vampire eigentlich Tiere sind. Deshalb springt der Intellekt ihrer Helden planlos zwischen über-aufgeklärt und Steinzeit hin und her. Was für mich aber leider überhaupt nicht funktioniert, sondern eher die Stimmigkeit der Geschichte ruiniert.Und am Ende trötet jeder in dasselbe Horn. Mag er auch zuvor Hunderte von Jahren lang verkorkst, verletzt und verschlossen gewesen sein -- auf Knopfdruck ergießt sich ohne Vorwarnung ein nicht endenwollender Schwall peinlichster Liebesbezeugungen aus seinem Mund. Argh!!Das ist für mich das eigentliche Manko dieser Reihe: Alles ist extrem -bis hin zur Groteske- überzeichnet; die Message wird mit dem Holzhammer eingebläut. Die Figuren durchlaufen nur ein Minimum an Entwicklung; es kommt einfach eine Frau daher, legt den Schalter um und -- schwupps, Problem beseitigt. Dumm nur, dass damit regelmäßig auch alles das verschwindet, was die Warrior zumindest anfänglich voneinander unterschieden hat. Sie werden alle zu dem gleichen stereotypen Ideal (das leider nicht meins ist).Sie reden auch alle gleich. Würden Jahrhunderte alte Wesen, die ein uraltes Volk (und damit doch auch eine uralte Kultur!) bewahren wollen, ausgerechnet die Gossensprache der heutigen Zeit verinnerlicht haben? ALLE von ihnen, einschließlich des Königs, dessen Jahrtausende alten Stammbaum man ihm wahrlich kein bisschen anmerkt. Das offensichtliche Credo --Underdogs sind die besseren Menschen--, untermauert durch die Tatsache, dass der Letzte (und damit Edelste) seiner Art sogar seinen Thron zurückweist, um lieber ein (einfacher) Krieger zu sein, kommt mir hier doch etwas zu einseitig rüber. Auch hier hätte ich ein wenig Individualismus der Helden schöner gefunden.So halbherzig entwickelt wie die Figuren der Bücher sind auch die Geschichten. Auf wirklich geniale und bewegende Einfälle folgen oft geradezu hanebüchene Wendungen. Besonders enttäuschend zum Ende dieses Buches (Lover Eternal)ACHTUNG -- SPOILER !!!***********************************************************************************************************- es gibt keinen atemberaubenden, klugen Schachzug, um das Ganze aufzulösen, sondern schlicht einen banalen Irrtum. Der Göttin. Hä?***********************************************************************************************************Nach drei Bänden muss ich sagen: Grundidee genial, Ausführung zu oberflächlich und schematisch.Als bloßer Liebesroman schon einer der unterhaltsameren Sorte, aber für ein echtes Fantasybuch weit hinter seinen Möglichkeiten. Trotz unterschiedlicher und spannender Starts ist es letztendlich doch immer nur eine leicht abgewandelte Variation desselben Helden, um den sich jedes Buch dreht.ABERabsolutes Highlight (bisher) ist Zsadist. Wenn es sich lohnt, dieses Buch (Band 2) zu lesen, dann wegen der Passagen mit ihm. Ich hoffe so sehr, dass er im dritten Band (den ich natürlich UNBEDINGT kaufen musste) nicht auch zu demselben Klischee mutiert...Und wieviel Sterne vergeb ich jetzt?Konkret geht es hier um Band 2, Lover Eternal - Rhages Geschichte.Also,einen halben Stern für das Setting (Grundkonzept), das perfekt wäre -- wenn ich nur irgendwie erkennen könnte, wieso eigentlich die Bruderschaft ihr Volk beschützt (da sie die "Zivilisten" nur abfällig betrachtet).Einen halben für die Charaktere, die toll angelegt sind -- aber leider nicht konsequent weiter entwickelt werden.Einen halben für die Geschichte -- Rhages (viel Potenzial, das aber ungenutzt im Sande verläuft) und Marys (dramatisch genug, aber einfallslos aufgelöst).Einen halben für J.R. Wards Erzählstil, den ich grundsätzlich schon mag -- wenn sie es nur schaffen würde, unterschiedlichen Charakteren auch unterschiedliche Stimmen zu verleihen.Und definitiv einen ganzen für Zsadist -- die eine Figur, die wirklich überragend konzipiert und bisher konsequent und überraschend feinfühlig gezeichnet wurde und damit für mich in diesem Band der heimliche "Hauptdarsteller" ist.Das macht drei, und wäre der Buchtitel ein anderer, würde ich es dabei belassen.Es ist aber ausdrücklich ein Liebesroman, und als solcher überdurchschnittlich ideenreich. Wenn ich fair sein will, komme ich um den vierten Stern nicht herum.Und irgendwo erscheint das auch gerechtfertigt, denn aufgrund von "Lover Eternal" starte ich nun einen letzten Versuch mit Zsadists Geschichte - "Lover Awakened". Vielleicht ist das ja das eine Buch in der Black Dagger-Reihe, das so richtig "rund" geraten ist! :-)