Read NEMESIS by PHILIP ROTH Online

nemesis

Nemesis, cel mai recent roman al lui Philip Roth, relateaza istoria dramatica a lui Bucky Cantor, profesor de sport si supraveghetor de teren de joaca in Newark In anul 1944, in oras izbucneste o epidemie de poliomielita care ucide sau schilodeste sute de copii Bucky Cantor se straduieste din rasputeri sa opreasca asaltul ucigas al bolii, dar eforturile lui par inutile.Criza morala a lui Bucky, un erou american tipic, este accentuata de faptul ca a fost declarat inapt pentru armata, in timp ce prietenii sai cei mai buni lupta pe front in al Doilea Razboi Mondial Stors de puteri dupa eforturile facute pentru a impiedica raspindirea bolii, ispitit de logodnica lui, Marcia, sa fuga din oras intr o tabara din munti, unde boala si moartea nu ii pot ajunge, si miniat impotriva unui Dumnezeu nemilos, care ucide copiii fara aparare, onestul Bucky Cantor se trezeste pus intr o dilema morala teribila orice ar face, risca sa regrete amarnic.Philip Roth, unul dintre cei mai de succes scriitori americani de azi, nu are rival in alegerea detaliului de atmosfera a secolului XX din New Jersey In Nemesis, el atrage atentia prin finetea rece a observatiei, prin felul in care sint descrise efec...

Title : NEMESIS
Author :
Rating :
ISBN : 9734619764
ISBN13 : 978-9734619764
Format Type : E-Book
Language : Rumänisch
Publisher : Editura Polirom
Number of Pages : 593 Pages
File Size : 869 KB
Status : Available For Download
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NEMESIS Reviews

  • hopp schwitz
    2019-02-10 07:21

    Die meisten Leser werden zuvor den Bestseller "Der menschliche Makel" von P. Roth gelesen haben und "Nemesis" vielleicht auch damit verglichen haben. Mir ging es jedenfalls so, was nicht unbedingt möglich war, denn beide Bücher haben GEmeinsamkeiten, aber auch feine Unterschiede (von der Story natürlich abgesehen).Die detaillierte Schilderung eines menschlichen Schicksals gelingt P. Roth auch in "Nemesis". Unwillkürlich ist man hin- und hergerissen zwischen Zuspruch und Ablehnung der Gedanken, Handlungen oder auch Meinungen der Hauptperson.Für mich spielt dieser Roman nicht ganz in der Liga, des o.g. Bestsellers, kann aber weitesgehend an seinen Erfolg anknüpfen. Daher erhält "Nemesis" eine unbedingte Lese-Empfehlung von mir!

  • wilfried gehart
    2019-02-19 14:39

    Warum ich diese Beurteilung schreibe?Siehe Ph. Roth: Atomkrieg oder Polio, das waren die beiden Bedrohungen, die bis in die 60er Jahre über uns schwebten. Schon wieder vergessen, die Säle voll Eiserner Lungen ?Wem würden Sie die Lektüre empfehlen?1. Den birkenstockbeschuhten, impfverweigernden Mütter, die sich als Trittbrettfahrer einer durchgeimpften Bevölkerung auf den Impfschutz der andren verlassen2. Den spendenlahmen Rotariern, die nach 30 Jahren Kampf gegen Polio 1,5 Millionen Kindern das Leben gerettet, 10 Millionen poliogeschädigte Menschen verhindert und 2.500 Millionen Kinder geimpft haben und jetzt nicht müde werden dürfen, um die letzten Schritte bis zur Unterbrechung der Infektionskette zu ermöglichen.

  • Bruno
    2019-01-24 15:32

    Maybe my expectations were too high, but it was the most predictable book I've ever read. I was expecting a plot twist anytime but only disappointment came through.

  • Jensaddis
    2019-02-21 13:32

    into another chapter of time. the book, its' story is told like a wide still runnning river. a great read. recommended.

  • Ly
    2019-02-04 08:28

    Das Buch hat mir super gefallen, wie auch schon andere geschrieben haben, schafft Roth es sehr gut, einem den Eindruck der damaligen Zeit zu vermitteln und die Machtlosigkeit dieser Krankheit (Polio -die heute in den meisten Teilen der Welt kein Problem mehr darstellt, im Jahre 1944 aber noch ein großes Problem war, da es keine Medizin gab) gegenüber darzustellen.Besonders interessant finde ich, wie er im letzten Teil die Erzählerfigur inhaltlich zum Leben erweckt, die sich anfangs im Buch nur kurz zu erkennen gibt. Diese stilistische Entscheidung finde ich sehr gut gewählt und gibt dem Buch dadurch im letzten Teil noch das Besondere Etwas.Am ehesten negativ erwähnen könnte ich, dass die erste Hälfte des Buches im Vergleich zum zweiten Teil für mich etwas zu detailiert wirkt.

  • Gerhard Mersmann
    2019-01-29 12:25

    Philip Roth, dessen letzte Romane ohne jeden Zweifel die Signatur eines Alterswerkes verdienen, geht noch intensiver auf die Implikationen des konkreten Daseins auf die Entwicklung des Individuums ein als in den zweifelsfrei auch durch diesen Aspekt sehr reichen früheren Romane. Doch sowohl in Jedermann als auch in der Demütigung wird jenseits der jüdischen Sozialisation in einem demokratischen Amerika und dem daraus resultierenden Konflikt zwischen den in den USA aufgewachsenen Jungen und den im alten Europa groß gewordenen Alten eine andere Dramaturgie zum wesentlichen Movens der Handlung. Es geht um das, was man in früheren Zeiten getrost als Schicksalsschlag bezeichnet und vom Wesen her dadurch gut getroffen hätte.Folie des Romans ist eine jüdische Zone in Newark, der gegenüber New York liegenden Metropole, die durch ihre Industrie und Geschäftigkeit dem gegenüberliegenden metropolitanen Handels-, Finanz- und Kulturzentrum den erforderlichen produktiven Rückraum lieferte. Dort, wo vor allem die europäischen Einwanderer jüdischer Herkunft, Italiens und Irlands das harte, von Mühsal geprägte Drehbuch des amerikanischen Traums schrieben.Es ist eine Geschichte, die wahrend des II. Weltkrieges spielt, in dessen Endphase alle waffentauglichen Freunde der Hauptperson, Buck Cantor, in Übersee den Kampf gegen das faschistische Monster führen. Mr. Cantor, wie er in dem Roman von einem Leidensgenossen genannt wird, der dessen Geschichte erzählt, Mr. Cantor ist ein junger Mann mit hervorragenden Aussichten, ein guter Sportler und erfolgreicher Speerwerfer, der unter dem Handicap einer starken Sehschwäche leidet. Nicht zum Militärdienst tauglich, betreut er in dem heißen Sommer 1944 wahrend der Sommerferien die Kinder des jüdischen Viertels in Newark bei ihren sportlichen Aktivitäten.Brisanz erhalt dieser Auftrag mit einer Polioepidemie, die immer mehr der von ihm zu betreuenden Kinder dahinrafft, die mehr und mehr von Hysterie getriebenen und interpretiert wird und sich letztendlich auf seinen Gemütszustand auswirkt. Von vielen Seiten bedrängt, vor allem von der sich in einem Sommercamp in den Bergen befindenden großen Liebe, folgt er letztendlich dieser, geplagt von einer teils irrationalen Schuld verweigerter Verantwortung.Die Geschichte, die Roth in einem Ton der leisen und weisen Melancholie erzählt, mündet in das vorgeahnte Fiasko. Mr. Cantor wird selbst zum Opfer der Epidemie, die er nur als Krüppel überlebt und deren Konsequenz für ihn nur sein kann, mit seinem Restleben den durch ihn verschuldeten Verlauf mit dem eigenen Unglück zu bezahlen. Als selbst die große Liebe seines noch jungen Lebens an ihm festhalten will, verweigert er sich schroff und lebt die nächsten Jahrzehnte als Nobody am unteren Level der Gesellschaft.Der Roman ist nicht nur durch eine große epische Qualität gekennzeichnet und von seiner Dramaturgie eine meisterhafte textliche Inszenierung, sondern bewegt sich auch in einer Dimension, die durchaus als postmoderne Katharsis bezeichnet werden kann. Philip Roth, dem durch Werke wie Sabbaths Theater oder Portnoys Beschwerden in jüngeren Jahren durchaus ein Faible für den exzentrischen Destruktionismus nachgesagt werden konnte, findet mit Nemesis zurück in die Arme eines von tiefer Solidarität und Hingabe geprägten Humanismus, der als das eigentliche Erbe des alten Europas gelten kann.

  • xxx
    2019-02-12 07:25

    DAs Buch ist hervorragend - das erste Buch, das ich von Philipp Roth lese. Tolle Sprache und sehr guter Inhalt - asolut zu empfehlen!

  • Daniela
    2019-02-14 14:17

    Bucky Cantor is a young gym teacher and playground supervisor in the US during World War II. When a polio epidemic reaches his town, he tries his best to protect the boys and girls in his charge from the horrible disease, but can only stand by helplessly as one child after the other dies or is crippled for life. Bucky struggles deeply with the guilt of not being able to protect these children, and in the end the polio epidemic leaves a terrible mark on his life as well as many others.What I really liked about this book is the interesting historical perspective on a disease that to most of us is only known as a vaccine. What I didn't like very much was the writing style: Very simple language, lots of direct speech, lots of repetition of the same concepts. It also seemed a little over-sentimental and maudlin to me (of course losing a child to polio is horribly tragic, but the constant 'why? why?' and the many expressions of guilt and self-doubt just didn't add to the story for me). Overall I would recommend this book as a history of polio, but not necessarily for the aesthetics of language and style.