Read Salomé (Llibres en català) by Oscar Wilde Online

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El pintor Gino Rubert se sumerge en el mundo de la ilustraci n para recrear a Salom , de Oscar Wilde....

Title : Salomé (Llibres en català)
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ISBN : 8481095168
ISBN13 : 978-8481095166
Format Type : EPub
Language : Katalanisch
Publisher : Galaxia Gutenberg, S.L Auflage 1 30 Juni 2005
Number of Pages : 488 Pages
File Size : 990 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Salomé (Llibres en català) Reviews

  • kpoac
    2019-02-04 07:59

    Erinnern wir uns an Oscar Wildes Ballade vom Reading Gaol: "Ein jeder tötet was er liebt, [...], der Feigling tut es mit einem Kuss, der Tapfere mit dem Schwert." Die Bibel liefert das Motiv für Salome, Matthäus und Markus in den jeweiligen Evangelien, Salomo im Hohen Lied oder in den Predigten ist sicher im Blick. Ein Motiv, welches in der schreibenden, musischen wie bildlichen Kunst häufig und unterschiedlich interpretiert verwendet wurde. Es geht um die Eckpfeiler des Lebens, um Eros und Tod. Salome - ein Mythos in der Kunst.Ausgang des zeitlich und örtlich sehr gedrängten Einakters ist das Gastmahl des Herodes Antipas. Seine Frau, deren Tochter Salome sind Anwesende, verschiedene Soldaten, Juden u. a. und auch Jokanaan (Johannes der Täufer). Herodias, Frau des Herodes, begehrte den Tod des Jokanaan, Herodes verweigert. Salome verliebte sich vergebens in Jakanaan, bewundert seinen weißen, lieblichen Körper, liebt die wunderbaren Haare, sie liebt den roten Mund und will ihn küssen, Jakanaan lehnt dieses wie alle Schmeicheleien zuvor vehement ab, die verschmähte Salome bleibt bei der Forderung. Sie will ihn küssen, koste es was es wolle.Der noch liebliche Mond steht über allem, gebiert Sehnsucht und Lust und verheißt letztendlich Unheil. Salome tanzt auf Bitten mit Gegenleistung ["Um was du mich auch bitten wirst, ich werde es dir geben bis zur Hälfte meines Reiches" (Mk 6, 23)]. den Tanz der sieben Schleier. Sie fordert Tribut, nämlich des Propheten Jakanaans Kopf, präsentiert auf einem silbernen Tablett. Nicht zurück vom Versprechen muss Herodes handeln. Diesem Wunsch kann er sich "um der Eide und um derer Willen, die mit zu Tisch lagen" nicht verweigern Der Kopf wird ihr überreicht. Sie vollstreckt ihre ursprüngliche Forderung, der Kuss auf seine Lippen beschließt das Bild, Herodes Soldaten töten Salome, bezichtigt der Gotteslästerung. Tod und Liebe treffen aufeinander, Gott und Lästerung ebenso, die Gedanken der Zeit Wildes spiegelt sich in Salome und Jokanaan. Sie frivol, offen, freizügig und fordernd, er gottestreu, keusch, zurückhaltend. Dekadenz in Bildern der Pracht, der Beschreibung der Geschmeide, erinnernd an die literarischen Begleiter von Oscar Wilde, namentlich Baudelaire oder Huysmans.Zur Religion, die Fragen der Theodizee retten sich ins 19. Jahrhundert. Das Anbeten eines unbekannten Gottes wird von Wilde hervorgehoben, der jedoch bei Paulus Rede vor dem Areopag in Athen (Apg, 17) schon bekannt gemacht wurde. Salome avancierte in dieser Zeit beginnender weiblicher Emanzipationsversuche zur Ikone der l'art pour l'art- Bewegung, zur femme fatale mit unrechtmäßiger Anmaßung des Machtbereichs des Männlichen. Die Machtposition des Mannes wird deutlich in Frage gestellt.Wilde hat hier in komprimierter Form (ein Akt, eine Zeit, ein Raum) eine Geschichte geschaffen, die den Menschen ein Leben lang begleitet. Liebe, Rache, Lust, Tanz, Sexualität, Begierde, Angst, Tod und auch den materiellen Dingen wie Reichtum, das Schöne in den Dingen begleiten, ängstigen und manipulieren den Menschen im Sosein. Und Wilde stellt fest: "Nur der Liebe soll man Beachtung schenken."

  • sharon
    2019-01-23 10:02

    Originally written in French to avoid (unsuccessfully) Victorian censorship. Salome is a one act play. Wildes Salome is not being manipulated Herodias like in the original tale, but she is a dangerous and passionate young girl whose thwarted affections for Iokanaan (John the Baptist) lead to disastor. Wilde's script is a brilliant looks at desires and the dangers of obsession.Contains sensual engravings by Frank Martin , this is my least favourite of Wildes work only because it so tragic & disturbing, which I suppose is a triumph it itself.The forward is by Vyvyan Holland & she gives a short history on the play,quoting Wilde himself on why in fact it was he who wrote the play & why there was a mix up, Sarah Benhardt & where & when it was first preformed.You can also get this free on google books, without the illustrations, available for download.