Read Nicht gesellschaftsfähig. Anmerkungen eines Arztes zum After (Verlag am Park) by Karl-Friedrich Lindenau Online

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Prof Lindenau ist Arzt, Herzchirurg, um genau zu sein Auch Mediziner werden mal krank Was sie selbst am meisten berrascht Lindenau ging es nicht anders Und es traf ihn auch noch dort, wor ber die Betroffenen allenfalls ungern reden Machen wir es kurz Er hatte es am Hinterausgang Ein Proktologe nahm ihn unters Messer Das sind die Fachleute, die sich mit Enddarm und Analkanal befassen Lindenau aber wurde von jener Peinlichkeit erfasst, die alle sp ren, wenn sie ausgerechnet dort Probleme haben Der Herzinfarkt und die H ftoperation sind gesellschaftsf hig Der After ist es nicht Inzwischen genesen machte sich Lindenau Gedanken ber dieses Ph nomen Er fragt nach den Gr nden f r das Tabu und versucht, die Sache als das zu nehmen, was sie ist ein ganz nat rlicher Teil unseres K rpers Und der wird manchmal krank Bei fast jedem zweiten Menschen meldet er sich mal....

Title : Nicht gesellschaftsfähig. Anmerkungen eines Arztes zum After (Verlag am Park)
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ISBN : 3897932512
ISBN13 : 978-3897932517
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Verlag am Park Auflage 1 1 Oktober 2010
Number of Pages : 112 Seiten
File Size : 783 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Nicht gesellschaftsfähig. Anmerkungen eines Arztes zum After (Verlag am Park) Reviews

  • Peter Weißenborn
    2018-12-10 19:29

    Dieses Büchlein ist ein Aufklärungsversuch der besonderen Art.Es war aber auch höchste Zeit,daß ein engagierter Herzchirurg seine eigenen Gefühle,Ängste,Zweifel und Hoffnungen von der Untersuchung über die Diagnostik bis hin zur erfolgreichenTherapie einer großen Öffentlichkeit mitteilt.Obwohl die Möglichkeiten vielfältiger Art sind,sich mit seinem Körper kritisch auseinanderzusetzen,sind Erkrankungen in"nicht gesellschaftsfähigen" Regionen leider immer noch ein Tabu-Thema.Es ist ein Verdienst des Autors,konkret,sensibel und mit Nachdruck auf die überzeugendenArgumente der Darmspiegelung hinzuweisen.Wir sollten sie nicht negieren!