Read 1945. Reichskanzlei. Das Ende by Olaf Groehler Online

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1 Auflage, Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin, 1995 159 S mit 1 Frontispiz und einigen Abb 24 cm, Pbd.U., Namensstempel auf Vorsatz gutes Exemplar Aus der Reihe Das Tagebuch Europas...

Title : 1945. Reichskanzlei. Das Ende
Author :
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ISBN : 3894880872
ISBN13 : 978-3894880873
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Brandenburger Verlagshaus, Bln April 1998
Number of Pages : 395 Pages
File Size : 991 KB
Status : Available For Download
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1945. Reichskanzlei. Das Ende Reviews

  • Amazon Customer
    2019-01-18 15:02

    .....dieses Buch des Autors Prof. Dr. Olaf Groehler gliedert sich eigentlich in zwei große Abschnitte, oder besser „zwei in eins".Der erste Abschnitt, .....auf 72 Seiten - (von gesamt 159) - schildert der Autor die letzten 13 Tage in der neuen Reichskanzlei. Wie schon in manch anderer „Abhandlung" zu diesem Thema, gelingt es Olaf Groehler nicht, mit dem „vielleicht hier doch ganz angebrachten Ernst", sachlich genau, die einzelnen Abläufe zu schildern. Dies ist um so bedauerlicher, sind wir doch von ihm sonst anderes gewöhnt.Populärwissenschaftlich versucht er dem Leser / der Leserin diese letzen Tage zu schildern und scheut bisweilen auch nicht vor „wortwörtlicher Rede" zurück um mit dem geneigten Leser im „Landser" Stil durch die Geschichte zu schweifen.Zugegeben, es ließt sich leicht und flüssig, sachlich richtig die zeitlichen Abläufe, fachlich kompetent der Autor und doch bekomme ich ob des unmöglichen Schreibstil „leichte Magenschmerzen" und.......wie schon in manch anderer „Abhandlung" zu diesem Thema, der Lageplan von Hitlers Bunker unter der Reichskanzlei (Seite 30) stimmt nicht.Der zweite Abschnitt,....auf 87 Seiten, „Die Dokumente". Dieser wesentlich interessantere Abschnitt zeigt „uns" gut durchdacht, eine „teilweise" konträr verlaufende Gegenüberstellung verschiedener Dokumente zu den verschiedenen Themen wie z.B. „Zur Baugeschichte der Reichskanzlei" oder die unterschiedlichen Auffassungen und Aussagen diverser Autoren und Zeitzeugen zum Tode Hitlers.Nur.......für diesen Abschnitt bedarf es keiner „schriftstellerischen Leistung" da es sich hier lediglich um die Wiedergabe anderer bzw. die Wiedergabe anderer Schriften handelt.Die „beiden großen" Abschnitte ergeben dann das Buch. Um eine Bewertung „ringend" komme ich allerdings zu der Auffassung, „meinen Schwerpunkt" auf den ersten Teil zu verlegen und lasse mich zu der Aussage hinreißen, ....."Herr Prof. das war nichts".Dieses Werk ist einzig interessant wegen seines zweiten Abschnitts und das ist dann insgesamt zu wenig, da hat man / frau schon bessere Werke gesehen.Wer sich weitergehend mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem Empfehle ich z.B. das Werk des Autors Mario Frank, „Der Tod im Führerbunker", -Hitlers letzte Tage oder z.B. das Werk der Autoren James P. O'Donnel und Uwe Bahnsen, „Die Katakombe", Das Ende in der Reichskanzlei.

  • W.Hoppe (ex wh59)
    2018-12-30 10:47

    .....dieses Buch des Autors Prof. Dr. Olaf Groehler gliedert sich eigentlich in zwei große Abschnitte, oder besser „zwei in eins".Der erste Abschnitt, .....auf 72 Seiten - (von gesamt 159) - schildert der Autor die letzten 13 Tage in der neuen Reichskanzlei. Wie schon in manch anderer „Abhandlung" zu diesem Thema, gelingt es Olaf Groehler nicht, mit dem „vielleicht hier doch ganz angebrachten Ernst", sachlich genau, die einzelnen Abläufe zu schildern. Dies ist um so bedauerlicher, sind wir doch von ihm sonst anderes gewöhnt.Populärwissenschaftlich versucht er dem Leser / der Leserin diese letzen Tage zu schildern und scheut bisweilen auch nicht vor „wortwörtlicher Rede" zurück um mit dem geneigten Leser im „Landser" Stil durch die Geschichte zu schweifen.Zugegeben, es ließt sich leicht und flüssig, sachlich richtig die zeitlichen Abläufe, fachlich kompetent der Autor und doch bekomme ich ob des unmöglichen Schreibstil „leichte Magenschmerzen" und.......wie schon in manch anderer „Abhandlung" zu diesem Thema, der Lageplan von Hitlers Bunker unter der Reichskanzlei (Seite 30) stimmt nicht.Der zweite Abschnitt,....auf 87 Seiten, „Die Dokumente". Dieser wesentlich interessantere Abschnitt zeigt „uns" gut durchdacht, eine „teilweise" konträr verlaufende Gegenüberstellung verschiedener Dokumente zu den verschiedenen Themen wie z.B. „Zur Baugeschichte der Reichskanzlei" oder die unterschiedlichen Auffassungen und Aussagen diverser Autoren und Zeitzeugen zum Tode Hitlers.Nur.......für diesen Abschnitt bedarf es keiner „schriftstellerischen Leistung" da es sich hier lediglich um die Wiedergabe anderer bzw. die Wiedergabe anderer Schriften handelt.Die „beiden großen" Abschnitte ergeben dann das Buch. Um eine Bewertung „ringend" komme ich allerdings zu der Auffassung, „meinen Schwerpunkt" auf den ersten Teil zu verlegen und lasse mich zu der Aussage hinreißen, ....."Herr Prof. das war nichts".Dieses Werk ist einzig interessant wegen seines zweiten Abschnitts und das ist dann insgesamt zu wenig, da hat man/n / frau schon bessere Werke gesehen.Wer sich weitergehend mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem Empfehle ich z.B. das Werk des Autors Mario Frank, „Der Tod im Führerbunker", -Hitlers letzte Tage oder z.B. das Werk der Autoren James P. O'Donnel und Uwe Bahnsen, „Die Katakombe", Das Ende in der Reichskanzlei.