Read Roms Kreuzzüge gegen Germanien by Konrad Fichtel Online

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Das r mische Reich wird meist einseitig als Ordnungsmacht und Kulturbringer angesehen, wobei die unmenschliche R ckseite dieser Gesellschaft bergangen wird die Auspl nderung der Provinzen, die Rechtlosigkeit der Millionen Versklavter, die Hekatomben an Todesopfern bei den Raubz gen.Diese Buch beschreibt im Gegensatz zu den oft auch aus r mischer Sicht verfa ten Darstellungen des germanischen Freiheitskampfes unter Arminius das grausame Vorgehen der R mer, ihre Ausmordung weiter Landstriche, ihren V lkermord an ganzen St mmen und die Versklavung der Gefangenen Dazu wird das allgemeine Bild der auf barbarischer Unterdr ckung der eroberten L nder begr ndeten r mischen Gesellschaft gezeichnet, die sich am unmenschlichen Abschlachten Tausender in den Arenen erg tzte.W hrend unter dem Cherusker die freien Germanen in jahrzehntelangen Verteidigungsk mpfen die Angriffe der R mer abwehren und ihre Eigenart bewahren konnten, unterlagen sie knapp ein Jahrtausend sp ter dem inzwischen mit r mischem Ungeist und r mischer Unduldsamkeit wie Grausamkeit verbundenen, vor allem von den Franken verbreiteten Christentum Mit Feuer und Schwert wurde zun chst die germanische Freiheit vernichtet und eine gr ndliche Umerziehung durchgef hrt, die Auswirkungen bis heute hat, wenn auch sich immer wieder Widerstand erhob und allm hlich germanische Kultur und deren Geist sich in Mitteleuropa durchsetzten Eine notwendige Richtigstellung und Erg nzung zur fr hen deutschen Geschichte....

Title : Roms Kreuzzüge gegen Germanien
Author :
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ISBN : 9783878472094
ISBN13 : 978-3878472094
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Hohenrain Auflage 1., 28 November 2003
Number of Pages : 252 Seiten
File Size : 984 KB
Status : Available For Download
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Roms Kreuzzüge gegen Germanien Reviews

  • Heimdall
    2019-01-22 08:38

    Von der Inhaltsdichte sowie der gezogenen Rückschlüsse war ich aufgrund der Tatsache, daß ich den Autor bisher nicht kannte, recht überrascht. In überzeugender Manier wird das in jeder Hinsicht kriminelle (moralisch, völkerrechtlich, religiös) Rom aufgedeckt und seine Wirkung, bzw. Brüsselsche Renaissance, entlarvt. Ein frei von Machtansprüchen und Kastendenken angesetztes Naturrecht altgermanischer, sittlicher Prägung wäre ein Segen für das gesamte Menschengeschlecht.

  • Uwe Ritzkowski
    2019-01-20 09:46

    Seit meiner Kindheit bin ich fasziniert vöm Römischen Reich, insbesondere der Kaiserzeit. Erst waren es die Legionen und Legionäre, dann die Bauten (Zeugnisse einer hochstehenden Architektur und Baukunst), wie Kastelle, Brücken, Tempel, Aquädukte, Thermen (Bäder) "Stein"häuser, daneben die Straßen und die Kanalisation, auch die Toiletten und die Hypokaustheizung. Daneben Schulen und Universitäten, die Schrift, die Gesetze. Alles dies Elemente einer hochstehenden Kultur, die meine Anerkennung und mein Wohlwollen finden. Doch alles dies ist nur eine Seite der Medaille, über die andere (grausame und grauenhafte) Seite informiert uns K. Fichtel. Was darf der Preis sein für eine solche Kultur? K.Fichtel zeigt auf, daß der Preis für die Wohltaten dieser römischen Kultur zu hoch ist, daß Sklaverei, Mord in vielfältigen Variationen, rücksichtsloses Machtstreben, Auspressung/-beutung unterjochter Menschen zugunsten einiger weniger Privilegierter, Unterjochung anderer Kulturen, eine zur Grausamkeit neigende Mentalität nicht tolerierbar sind (dem schließe ich mich an) im Hinblick darauf, dieses sei eben der Preis, der für die Segnungen solch einer "hochstehenden" Kultur gezahlt werden müsse. Dann doch lieber eine barbarische/primitive Kultur (wie die der Germanen), die solche Schattenseiten/Grausamkeiten nicht oder zumindest mildere Formen derselben aufweist. Duch das Buch von K. Fichtel bin ich kritisch geworden in bezug auf "die Römer".

  • S.A.W.
    2019-01-22 14:49

    Fichtel zieht einen Bogen von den Gemetzeln der Römer in Germanien, über die gewaltsame Christianisierung durch den "Heiligen" Karl den bis zu den Intrigen der Päpste gegen die deutschen Kaiser. Wenn man die Kriege der letzten 2000 Jahre genauer betrachtet, dann scheinen sich tatsächlich immer wieder alle Welt gegen Deutschland zu verschwören, um es klein zu halten. Nicht nur 1918. Auch 1648, als alle Heere Europas Deutschland verwüsteten. Auch 1250, als das Heilige römische Reich deutscher Nation auf dem Höhepunkt stand und vom Papst und dem französischen König vernichtet wurde. Und im germanischen Freiheitskampf von 14 v Chr. bis 476 n Chr.Die Lieblingsbeschäftigung aller römischen Kaiser war es, in Germanien einzumarschieren und dort wahllos alles niederzumetzeln, als Rache für die Niederlage im Teutoburger Wald.Alles begann also 9 n. Chr, als Arminius mit seinen Cheruskern 20.000 Römer tötete, um sein Land zu befreien. Doch alles, was wir in der Schule über die Varusschlacht gelernt haben, steckt voller Ungereimtheiten. Die offizielle Version: Archäologen schildern in akribischer Genauigkeit die archäologischen und historischen Kenntnisse zur Varusschlacht, die wahrscheinlich in Kalkriese stattgefunden hat. Arminius, der Chef der germanischen Hilfstruppen, lockte Varus in ein sumpfiges Geländer, wo nur ein schmaler Weg an einem Hügel vorbeiführte. Eben diesen Hügel hatten die Germanen mit einem Wall verstärkt, der die Römer noch mehr einzwängte, sodass sie im Hinterhalt ganz leicht niedergemetzelt werden konnten.So weit die einfache, um nicht zu sagen einfältige Logik der Historiker. Dennoch bleiben viele offene Fragen: Der Kampf dauerte drei Tage, die Römer konnten noch ein Feldlager errichten, in dem sie normalerweise nicht zu besiegen waren. Wieso sind sie nicht einfach umgekehrt ins offene Gelände, wo sie den Germanen haushoch überlegen gewesen wären? Varus war jahrelang ein erfolgreicher Statthalter von Syrien und schlug dort alle Aufstände nieder. Er hatte also sehr wohl Ahnung von Strategie und nach den ersten Scharmützeln muss ihm klar gewesen sein, dass Arminius abtrünnig geworden war. Warum er drei Tage immer weiter in den Hinterhalt marschierte, werden wir wohl nie erfahren. Auch nicht, wie diese Schlacht bis heute den Kampf gegen Deutschland beeinflusst.Opelt R, Autor von "Die Legionen des Varus: Das andere Mittelalter. Wenn die Römer gewonnen hätten.