Read Die Feinde Roms: Germanen und Daker - Gallische und britische Kelten by Peter Wilcox Online

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Die Germanen und Daker, diese energischen Barbaren aus dem Norden, zerst rten die westlichen Teile des r mischen Imperiums Sie waren es, die dem sterbenden Koloss im S den den Gnadensto erteilten und anschlie end das mittelalterliche Europa errichteten, das Feudalsystem und das Rittertum Ihre direkten Nachfahren waren die Ritter und Krieger In jeglicher Hinsicht waren sie die Erschaffer der modernen Welt, und es scheint ironisch, dass die meisten Menschen so gut wie nichts ber sie wissen Im Jahr 390 vor Christus zog eine gallische Armee gegen Rom ins Feld Eine zuversichtliche r mische Armee von 15.000 Mann, die ihr den Weg blockieren wollte, wurde besiegt Drei Tage nach dieser Schlacht eroberten die Gallier Rom, von dem sie einen Gro teil niederbrannten, und sie forderten viel Gold, wenn sie die Stadt verlassen sollten W hrend dieses gewogen wurde, warf Brennus, der Anf hrer der Gallier, sein Schwert auf die Waage mit den Worten Vae victis , Schmerz den Besiegten so sagt man Ein Gef hl, welches die Gallier unmittelbar danach eigenh ndig erleben sollten.Dieses Buch setzt sich kenntnisreich in Wort und Bild mit der Geschichte, den Waffen und der Kleidung dieser Feinde Roms auseinander Detaillierte Illustrationen verschaffen ein realistisches Bild ihrer Krieger....

Title : Die Feinde Roms: Germanen und Daker - Gallische und britische Kelten
Author :
Rating :
ISBN : 3877486649
ISBN13 : 978-3877486641
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Siegler Auflage Neuaufl 15 Mai 2008
Number of Pages : 475 Pages
File Size : 988 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Feinde Roms: Germanen und Daker - Gallische und britische Kelten Reviews

  • Saufeder
    2018-12-24 16:15

    Das Buch ist nicht tiefgehend wissenschaftlich, stellt aber eine unterhaltsame, ansprechend gemachte Einstiegslektüre dar. Es ist mit farbigen Zeichnungen reich bebildert und informativ. Wissenschaftliche Standards dürfen nicht angelegt werden - reines Infotainment, aber schön gemacht.

  • Damm, Dirk
    2019-01-19 09:56

    gilt für den Inhalt des vorliegenden Bandes.Zunächst muß ich vorausstellen, daß ich kürzlich von der inhaltlichen Qualität eines anderen Buches des gleichen Herausgebers sehr enttäuscht war und es mir daher evtl nicht gelungen ist völlig unvoreingenommen zu bewerten, aber zu meinem Eindruck...Der erste Eindruck ist sehr positiv, für den Preis erhält man ein qualitativ recht hochwertiges Buch(nur das Buch selbst), ein erstes Durchblättern zeigt, daß viel unterstützendes Material in Form von Bilder,Karten,Zeittafeln,etc. ... eingefügt ist.Beginnt man dann zu lesen hält sich der gute Eindruck aus folgenden Gründen nicht lange-Kein Inhaltsverzeichnis, nur eine grobe Angabe, ohne Nennung der Seitenzahl, Teil I Germanen/Daker und Teil II Gallische/britische Kelten...gezieltes nachschlagen, nachlesen wird damit unmöglich-Glossar dürftig und enthält Fehler So werden zb. "die Skyten" zu einem iranischen Nomadenstamm, nach dem derzeitigen Wissenstand weiß man...das man von den Skythen selbst nur wenig weiß,...da sie selbst kaum etwas hinterlassen haben und "Skythen" für die antiken Geschichtsschreiber ein Sammelbegriff für alle Völker von der Donau bis zum kaspischen Meer und der Weichsel bis zu den mythischen Riphäen...aber...der mutmaßliche Ursprung der Skythen liegt im sibirischen Raum! In dem Zeitraum der in dem vorliegenden Buch näher betrachtet wird, 115 v Chr. bis 528 n. Chr. waren die iranischen Reiterstämme in einer Stammeskonföderation, Sauromaten oder Sarmaten genannt, vereint und hatten in den Regionen welche im Buch betrachtet werden die Skythischen Stämme vertrieben, bzw. unterworfen und assimiliert.-Widersprüche, Ungenauigkeiten und Fehler...nur ein paar Beispiele, das Buch ist leider voll davon (Teil I, Eileitung, Seite 8) ..."einige Wissenschaftler sehen in dem , letzlich erfolglosen, Einfall von plünderden keltischen Horden in das römische Italien die erste Auskundschaftung des Südens durch germaninische Krieger. Die Kimbern und Teutonen hatten zwischen 114 und 102v. Chr.in einer Reihe von Aufeinandertreffen in ganz Gallien zahlreiche römische Armeen vernichtet...1.Kelten ist ein Oberbegriff für eine Volksgruppe, Germanen ebenfalls, Kelten ungleich Germanen...zwar wird an anderer Stelle im Buch dies richtig dargestellt aber der obige Text ist nichts was man unkommentiert als Einleitung verwenden sollte.2.Welches Gallien? Als "umgangssprachlicher" Oberbegriff verwendet umfaßt Gallien das heutige Frankreich,Belgien, Teile im Westen der BRD...nach damaliger römischer Unterteilung gab es 5 verschiedene gallische Regionen die das heutige Frankreich, Belgien, Teile der BRD, Norditaliens, Österreichs, der Schweiz,...umfaßten..etc...3.Im Rahmen der Wanderung der Kimber und Teutonen kam es zwischen 113 und 101 v.Chr zu 5 großen Schlachten zwischen "den Stämmen" und "den Römern", 3 mal waren "die Stämme" siegreich, 2 mal die Römer, die Niederlage der Stämme war so umfassend, daß sie als eigenständige Stämme danach nicht mehr existent waren...aber..zahlreiche vernichtete römische Armeen klingt ja auch viel dramatischer und unterhaltsamer, wer will den schon in einem Sachbuch konkrete Informationen lesen können^^(Teil I, die Thraker, Seite 24)..."Während der frühen, großen, Wanderungen zogen indogermanische Kriegergruppen mit ihren Familien in weite Gebiete Europas. Eine dieser eng miteinander verwandten Gruppierungen nahm Gebiete in Südosteuropa und schließlich Teile des Nahen Ostens und Mitteleuropa in Besitz...die Thraker. Im ersten Jahrhundert wurden die südeuropäischen Thraker von ihrer nördlicheren Verwandschaft den Dakern getrennt. Die innerhalb der römischen Grenzen ansässigen Thraker wurden für ihre Rekrutierung in die römische Kavallerie bekannt.1.Thraker ist der Oberbegriff der Volksgruppe, es werden fast 100 Stämme zu den Thrakern gerechnet. Die Daker sind einer davon, wenn auch mutmaßlich einer der größten. Die Daker werden an einigen Stellen im Buch korrekt als thrakischer Stamm zugenordnet..an anderen Stellen wieder als eigenes Volk.2.Große Konflikte mit den Römern gab es hauptsächlich mit den Dakern und ihren häufigen Verbündeten den Bastarnae und den Sarmaten(genauer den Roxolanen). Hierbei kämpfen die Roxolanen hauptsächlich als schwere Lanzenreiter und berittenen Bogenschützen während die Daker überwiegend als Infanterie kämpfen.So waren es denn dann auch die Sarmaten die nach der Unterwerfung für ihren Dienst als Auxiliarkavallerie bekannt wurden. Die Daker selbst waren hingegen vor allem wegen ihren Falx-Kämpfern und den guten Einsatz ihrer leichten Infanterie(Plänkler mit Schwert/Schild und dazu Wurfspeere oder Bögen die zumeist 2/3 einer Dakerstreitmacht ausmachten) bekannt und gefüchtet...-Unstruktruriert Teil I befaßt sich zb. angeblich mit den Germanischen Stämmen und den Dakern(Thrakischer Stamm)bei vielen Kapiteln/Unterabschnitten wird aber das jeweilige Thema einfach sehr allgemein und oberflächlich betrachtet ohne Gemeinsamkeiten/Unterschiede auch nur zu erwähnen und sehr oft schweift der Autor zu keltischen Stämmen oder sogar bis zu "den Hunnen" ab.-Am Thema vorbei, seltsame Themensprünge und Einschübe(Teil I, Der Krieger ) betont als Einleitung die wichtigkeit der großen und kräftigen Krieger für die germanische Art der Kriegsführung, schweift ab zu einer allgemeinen Betrachtung des durchschnittlichen Aussehens und Körperbaues der germanischen Stämme, schiebt dann eine kurze Einlassung zu der schwer verdaulichen Nahrung der germanischen Krieger ein, wechselt ansatzlos zu einer Beschreibung der alltäglichen Kleidung des durchschnittlichen Germanen, schiebt dort ohne Sinnzusammenhang ein, daß zum Tragen der Schilde Riemen verwendet werden konnten,wechselt wieder zur Kleidung, geht ansatzlos zur Haartracht der verschiedenen Stämme zurück, etc...Alles in allem...eher bescheiden, den Titel Sachbuch verdient der vorliegende Band kaum.

  • Bücherholic
    2019-01-06 08:06

    Sehr schöne und liebevolle Bücher zum Thema Kelten/Germanen/Daker. Hervorragende informative Zeichnungen der Krieger, man bekommt eine Ahnung wie bunt und eindrucksvoll diese Kämpfer einmal ausgesehen haben.Historische Feinsinnigkeiten und in die Tiefe gehende Analysen darf man bei solchen Büchern natürlich nicht erwarten, dafür wurden sie aber auch nicht gemacht.

  • Paricidas
    2018-12-25 16:12

    Aufmachung: 1a, Hardcover, ausgezeichnete Papierqualität, viele teilweise ganzseitige Farbabbildungen.Abbildungen: Farbabbildungen sind auch 1a, die Schwarzweißabbildungen sind, je nach Quelle irgendwo zwischen ausgezeichnet (z.B. Illustrationen von Grabbeigaben) und ungenau bzw. nicht lesbar (v.a. Landkarten).Text: Ein Blick auf die sogenannte "weiterführende" Literatur verweist auf Tacitus und diverse englische Werke. Wie man es schafft, wenn man eine Bibliographie zu Galliern und Germanen zusammenstellt, kein einziges Werk eines Deutschen oder Franzosen zu berücksichtigen, ist mir ein Rätsel. Von "de bello gallico" hat der Autor auch noch nie gehört, da erwartet man auch nicht mehr, dass das "strategicon" erwähnt würde...Inhaltsverzeichnis und Einleitung wurden charmanterweise einfach weggelassen und auf der ersten Seite liest man dann: "2000 v. Chr.: [...]Das heutige [sic!] Deutschland ist weitestgehend von Balten und Slawen besiedelt." Ich habs ja auch nicht so mit Jahreszahlen, aber vor Christi Geburt gabs ganz sicher keine Slawen, genauso gut könnte der Autor schreiben, Obamah sei der Pharao von Ägypten oder Merkel verhandelt gerade mit Solon und Perikles wegen der Staatsverschuldung Athens. Nach der Lektüre der ersten Seite hab ich mir dann nur mehr die Bilder angeschaut...ABER: "Die Feinde Roms" ist die deutsche Übersetzung eines Buches des einschlägig bekannten Verlages Osprey. "Einschlägig" heißt in diesem Falle historisches Tabletop, also Kriegspielen mit kleinen Plastikminiaturen. Solche kleinen Plastikkrieger müssen zuerst einmal zusammengebaut und dann auch noch bemalt werden. Und auf die Frage: "War der Wangenschutz eines Helms des 4. Jhdts. in Südfrankreich immer aus Metall, oder konnte er auch aus Leder sein, male ich das Ding also braun oder silbern an?", liefert Osprey sehr wohl eine durch zahlreiche Abbildungen von Originalfundstücken belegte Antwort. Wer also plant, 200 etwa drei Zentimeter große Germane-Modelle möglichst originalgetreu nachzubauen oder zu bemalen, ist hier gut aufgehoben. Der Großteil der potentiellen Kundschaft, der nicht solch nerdigen Hobbies fröhnt, ist wahrscheinlich mit jedem anderen Buch zum Thema besser und genauer informiert und sollte von diesem Machwerk tunlichst die Finger lassen.Nachsatz: Für Kinder ist die Materie dann wohl doch etwas zu trocken, drei Seiten über die Axtblattform einer fränkischen Franziska sind nicht jedenkinds Sache, da greift man als Elternteil dann doch wohl eher zur beliebten "Was-ist-was?"-Reihe.

  • Thomas Reinert
    2019-01-09 15:51

    Sehr gut beschriebene Kapitel über die verschiedenen Stämme und Völker in der Zeit der Römer. Karten mit den Siedlungsgebieten könnten besser sein, reichen aber mit der Beschreibung im Text aus. Die verschiedenen Bewaffnungen sind detailreich und ausführlich beschrieben. Bei den Illustrationen kann man sich gut vorstellen, was für wilde Haufen es einmal gewesen waren.