Read Rache ist eine Speise, die man kalt genießt by Katharina Maier Online

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Rache ist s , Rache ist kalt, Rache ist hei Sie ist wild, anarchisch und subversiv, absto end und verf hrerisch,zerst rerisch und genugtuend Der Drang, Rache zu ben, geh rt zu den grundlegenden Motivationen, die uns Menschen antreiben wir alle kennen die s e Befriedigung, die die Vergeltung eines uns zugef gten Unrechts uns verschaffen kann Die Geschichte der Rache ber die Jahrtausende ist eng mit der Entwicklung unseres Verst ndnisses von Gerechtigkeit verbunden und gleichzeitig die Manifestation eines steten Kampfes gegen die zerst rerischen Impulse der Rachlust Das vorliegende Buch skizziert die spannende Historie der Rache und zeichnet die gro en Geschichten nach, die sich die Menschen von der Antike bis zur Gegenwart ber den wilden Drang nach Vergeltung erz hlt haben Ob Homer, Shakespeare, Schiller, Dumas oder Tarantino, ob Medea, Orest, Hamlet, Kapit n Ahab oder die Teufelin Rache fasziniert und beunruhigt in all ihren Facetten Sie liefert den Stoff f r gro artige Geschichten, deren Hauptfiguren uns immer zutiefst bewegen, ob sie nun unseren Abscheu, unsere Bewunderung oder unser Mitgef hl erregen Rachegeschichten geben uns Einblick in die dunklen Ecken der Seele und gehen den fundamentalen Fragen nach Gerechtigkeit, Recht und Unrecht nach Sie sind ein untrennbarer Teil der gro en Geschichte der Menschheit und des Mensch Seins....

Title : Rache ist eine Speise, die man kalt genießt
Author :
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ISBN : 9783865392428
ISBN13 : 978-3865392428
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus R merweg Auflage 1 21 September 2010
Number of Pages : 183 Pages
File Size : 960 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Rache ist eine Speise, die man kalt genießt Reviews

  • Armin Corban
    2018-10-30 00:16

    Katharina Maier macht ihrer Namensbase aus dem antiken Alexandria alle Ehre. Eine Fleißarbeit, jeder Satz ist durchdacht und nachvollziehbar. Man freut sich über ihre Akribie und ihren Wunsch, das Thema umfassend zu behandeln. Eher für Leser/innen mit Durchhaltevermögen. Hut ab vor der Leistung!

  • Otto Pottem
    2018-10-27 00:19

    Leider habe ich mich von den beiden Vorgängerbesprechungen täuschen lassen.Das Buch ist genaugenommen eine eher künstlich wirkende akademische Kopfgeburt voller Selbstverständlichkeiten, die als Neuentdeckungen verkauft werden. Was salopp daherkommt, wirkt oft verkrampft: "Der Fremde in Spiel mir das Lied vom Tod ist ein archetypischer Westernrächer: Sein Handeln ist notwendig, ...".Zudem erscheint das Buch in seiner Argumentation vielfach unausgegoren und an manchen Stellen auch unseriös.Auch hier ein Beispiel, das zeigt, wie sehr sich die Autorin doch in Bildern und Bezügen vergaloppiert:Ausflüge in die Gefühlslagen und Instinkte prähistorischer Menschen (woher weiß sie das alles?) werden zu pseudowissenschaftichen Rückschlüssen auf evolutionäre Dispositionen der Menschen aus Antike und Gegenwart verwendet, die wiederum zu Schlüssen auf anthropologische und genetische Grundlagen unseres heutigen Verhaltens herhalten müssen. Das halte ich - gelinde gesagt - für eine fahrlässige Argumentation.Zudem wird das Thema, das durchaus eine globale Komponente enthält, sehr eurozentristisch angegangen, was natürlich zu einer eklektizitstischen Auswahl der die eigene These stützenden Argumente führt, während mythologische Ansätze, die dieser zuwiderlaufen, nicht beachtet werden (Buddhismus, Lamaismus).Von daher kann ich nur zur Vorsicht raten. Ein nicht wirklich schlechtes, aber ein höchst überflüssiges Buch.