Read Die Doors, Jim Morrison und ich by Ray Manzarek Online

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Dies ist die wahre Geschichte der Doors und ihres Leads ngers Jim Morrison, erz hlt von Ray Manzarek, dem einzigen Augenzeugen, der alles von Anfang an hautnah miterlebt hat Lebendig schildert er, wie er in seiner Heimatstadt Chicago vom Blues Virus infiziert wird und wie er an der Filmakademie in Los Angeles Jim Morrison begegnet, mit dem ihm alsbald eine innige Freundschaft verbindet Es sind gemeinsame Interessen in Literatur, Musik und Film, die dieses enge Band schmieden, und Manzarek leuchtet diesen kulturellen Background ebenso gr ndlich aus, wie er dem Leser die zerrissene Pers nlichkeit des Poeten, Rebellen und modernen Schamanen Morrison nahe bringt....

Title : Die Doors, Jim Morrison und ich
Author :
Rating :
ISBN : 3854451652
ISBN13 : 978-3854451655
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Hannibal, Verlagsgruppe KOCH Auflage 1 1 M rz 1999
Number of Pages : 352 Seiten
File Size : 978 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Doors, Jim Morrison und ich Reviews

  • M. Hackl
    2019-02-14 08:19

    nicht nur für Doors-Fans. Ray Manzarek hat die Geschichte der Doors ja von Anfang an miterlebt und mitgestaltet. Deshalb hat er natürlich einen Bick aus der ersten Reihe auf das Geschehene. Aber es heißt ja noch lange nicht, dass jemand etwas auch gut erzählen kann, nur, weil er es aus erster Hand erlebt hat. Ray allerdings hat seine Sache in diesem Buch wirklich super gemacht. Kurzweilig geschrieben, unterhaltsam und an einigen Stellen auch traurig und nachdenklich stimmend, wie ich finde. Vor allem die Stellen, in denen Ray über Jims dunkle Seite ("Jimbo" nennt er den Typ, der zum Vorschein kommt, wenn Jim trinkt und high ist) und über Momente der dunklen Vorahnung schreibt, haben mich nachdenklich und traurig gestimmt. Und natürlich die Passage, in der Ray beschreibt, wie er und die anderen von Jims Tod erfahren haben. Aber ich möchte nicht zu viel verraten, einfach selber lesen!

  • Jens Weber
    2019-02-02 15:33

    Auf jeden Fall absolut zu empfehlen, wenn man Doors-Fan ist; aber auch wenn man an Rockmusik und die Jahre 1965-1971 interessiert ist. Natürlich ist es nicht nur eine Biographie über die Doors/Jim Morrison, sondern auch mit Schwerpunkt über Ray Manzarek, wie eben schon der Titel aussagt. Der Schreibstil ist relativ einfach, geradlinig und kurzweilig. Etwas störend finde ich die ziemlich häufig vorkommenden Umschreibungen in Anlehnung an griechische Götter oder ähnlichem (sorry, falls das verkehrt ist, aber ich habe da jetzt nicht alles versucht irgendwo zu recherchieren). Auch kommt die Endphase relativ kurz im Vergleich zu den Anfangsjahren. Auf jeden Fall ist man mitten drin in einer wilden Zeit voller Partys, Drogen und dem Kampf gegen das Establishment. Der Oliver Stone Film kommt hier an einigen Stellen recht schlecht weg. Ray Manzarek hat Jim Morrison geliebt, das wird sehr deutlich in dem Buch und macht es auch deswegen sympathisch und lesenswert. Am besten während/nach dem Buch gleich die Doors-Musik hören und man befindet sich dann praktisch voll in einer vergangenen Zeit. Jim Morrison ist sicherlich kein Vorbild aber in jedem Fall war er eine sehr interessante Persönlichkeit und für mich zusammen mit der Musik, die ich nach wie vor für einmalig halte, unsterblich.

  • musicpeterpan
    2019-02-18 12:18

    Natürlich ist es das beste und informativste Buch über die Doors, auch das, welches das meiste an Inhalten und Hintergründen der Band vermittelt. Ray war ja auch von Beginn an dabei und hat Jim Morrison, mit dem er die Band gründete, am nächsten gestanden. Ob er ihn richtig verstanden hat, bezweifle ich, das Gleiche gilt natürlich in noch schärferen Maße für John Densmore und Robbie Krieger, die überhaupt niemals auch nur in die Nähe von Morrisons Kosmos gelangen.Dass Morrison kein einfacher Charakter war, wissen wir alle schon längst, aber das war es ja auch was ihn und vielen Seinesgleichen ausmachte. Denn einfache Charaktere erschaffen meist auch nur einfache Dinge und sind oft auch noch langweilig obendrein, für solche Menschen ist im Showbusiness kein Platz!Jim Morrison war der Star und Führer der Band, ohne ihn waren sie nichts, wie sich nach seinem Tod ganz schnell bewahrheitete. Und so lernte Morrison, als sich die ersten Erfolge einstellten, relativ schnell die negativen Seiten der Musikmaschinerie kenne und spürte plötzlich, dass er zwar erfolgreich, aber auch alleine und einsam war. Denn auf der Ebene auf der er sich bewegte war keiner der anderen drei unterwegs, weder geistig noch im Alltag und damit hatte er wahrscheinlich sehr zu kämpfen und suchte sich andere . Das dabei entstand ist nicht weiter verwunderlich.Manzarek hätte spätestens dann merken müssen, dass er und Morrison zwei grundverschiedene Charaktere sind, als Morrison unbedingt bei ihm und seiner Freundin ausziehen wollte, er langweilte sich einfach mit den beiden, das hat nichts damit zu tun, dass er sie nicht mochte. Morrison war einfach ein Typ der ständig testen musste, wie weit er gehen konnte, zumal er, verständlicherweise, den hirnverbrannten und verlogenen mitsamt seinen Protagonisten, hasste wie die Pest.Das Buch bietet ansonsten einen einigermaßen guten Einblick in die Geschichte der Doors, der natürlich sehr subjektiv von Manzarek beschrieben wird. Es wäre doch unheimlich spannend wenn Jim Morrison seine Sicht der Dinge offen legen könnte, aber das werden wir nie erfahren.

  • kulle
    2019-02-06 12:32

    Wer sich tiefergehend mit dem Leben und Wirken von Jim Morrison und den Doors beschäftigt,sollte auch die Stimme eines Zeitgenossen zu Wort kommen lassen.