Read Keith Haring (1958-1990) : Une vie pour l'art by Alexandra Kolossa Online

Title : Keith Haring (1958-1990) : Une vie pour l'art
Author :
Rating :
ISBN : 3836512556
ISBN13 : 978-3836512558
Format Type : Kindle Edition
Language : Französisch
Publisher : Taschen 25 Februar 2009
Number of Pages : 260 Pages
File Size : 692 KB
Status : Available For Download
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Keith Haring (1958-1990) : Une vie pour l'art Reviews

  • Josephine Sterner
    2019-02-21 03:46

    Keith Haring war stark vom Graffiti beeinflusst. Und dennoch war er mehr als nur ein Sprayer dieser Kunstrichtung. Seine Bilder stellten eine Botschaft dar, wie zum Beispiel "Schützt euch beim Geschlechtsverkehr" wegen Aids. Letztendlich starb Haring dann doch an Aids und nichtsdestotrotz mokierte er sich weiterhin über seine eigene Krankheit mit Gelassenheit, indem er das männliche Geschlechtsteil klar ersichtlich an die Wände Amerikas sprühte. Für Haring war es schier normal ein pinkelndes Skelett oder zwei Figuren mit Phallus zu malen, die sich gegenseitig befriedigen. Wie ein jemand kein Blatt vor den Mund nimmt, so nahm Haring die Spraydose nicht aus der Hand und ließ sich durch seine Hand leiten, um ohne Scham auszudrücken, was er beabsichtigte. Natürlich muss man Harings Kunst mögen oder nicht. Ich mag sie nicht, aber sehe sie trotzdem als Unikat an. Meiner persönlichen Meinung nach liegt es daran, dass ich eher Renoir und Monet etc. mag und mich diese moderne Kunst nicht richtig touchiert. Aber hiermit vergebe ich Haring drei Sterne, um ihn als Ausnahmetalent zu würdigen.~Bücher-Liebhaberin~

  • Josephine Sterner
    2019-03-15 21:45

    Keith Haring war stark vom Graffiti beeinflusst. Und dennoch war er mehr als nur ein Sprayer dieser Kunstrichtung. Seine Bilder stellten eine Botschaft dar, wie zum Beispiel "Schützt euch beim Geschlechtsverkehr" wegen Aids. Letztendlich starb Haring dann doch an Aids und nichtsdestotrotz mokierte er sich weiterhin über seine eigene Krankheit mit Gelassenheit, indem er das männliche Geschlechtsteil klar ersichtlich an die Wände Amerikas sprühte. Für Haring war es schier normal ein pinkelndes Skelett oder zwei Figuren mit Phallus zu malen, die sich gegenseitig befriedigen. Wie ein jemand kein Blatt vor den Mund nimmt, so nahm Haring die Spraydose nicht aus der Hand und ließ sich durch seine Hand leiten, um ohne Scham auszudrücken, was er beabsichtigte. Natürlich muss man Harings Kunst mögen oder nicht. Ich mag sie nicht, aber sehe sie trotzdem als Unikat an. Meiner persönlichen Meinung nach liegt es daran, dass ich eher Renoir und Monet etc. mag und mich diese moderne Kunst nicht richtig touchiert. Aber hiermit vergebe ich Haring drei Sterne, um ihn als Ausnahmetalent zu würdigen.~Bücher-Liebhaberin~