Read Wirkungen, die an Wunder grenzen: Arzneimittelwerbung in Deutschland (1830-1930) by Gerd Ulrich Online

wirkungen-die-an-wunder-grenzen-arzneimittelwerbung-in-deutschland-1830-1930

Anfang des 19 Jahrhunderts bekam die pharmazeutische Forschung neue Impulse durch die Entdeckung der Alkaloide Als erster Wirkstoff wurde Chinin gefunden und in Apothekenlabors produziert Bald erschienen Lieferprogramme und erste Verkaufsanzeigen in der Fachpresse Die Labors wurden schnell zu klein, eine Arzneimittelfabrik nach der anderen entstand.Als in den letzten Jahrzehnten des 19 Jahrhunderts die ersten synthetischen Medikamente in den Handel kamen, nahm die Produktion neue Dimensionen an Antipyrin, Phenacetin und die Acetylsalicyls ure kamen auf den Markt Anfang des 20 Jahrhunderts hatten einige Firmen bereits beachtliche Gr en erreicht Die Pr parate bekamen gesch tzte Handelsnamen, und die Hersteller mussten sich mit aufw ndigen Anzeigen gegen die Konkurrenz wehren.Der erste Weltkrieg, die schwierigen Nachkriegsjahre und die Inflation schufen neuen Werbestil und neue Vertriebsprobleme, dennoch wurden trotz instabiler Lage zahlreiche neue Firmen gegr ndet Dieses Buch endet mit einigen gl nzenden H hepunkten dieser Phase der Arzneimittelforschung Insulin gegen die Zuckerkrankheit, sowie Penicillin und Prontosil gegen bakterielle Infektionen erblickten das Licht der Welt....

Title : Wirkungen, die an Wunder grenzen: Arzneimittelwerbung in Deutschland (1830-1930)
Author :
Rating :
ISBN : 3833467185
ISBN13 : 978-3833467189
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Books on Demand Auflage 1 Mai 2007
Number of Pages : 496 Pages
File Size : 862 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Wirkungen, die an Wunder grenzen: Arzneimittelwerbung in Deutschland (1830-1930) Reviews

  • Amazon Kunde
    2018-12-02 09:41

    Dies ist ein wirklich herrliches Buch mit Arzneimittelwerbung aus Zeiten, wo Werbung noch Wunder versprechen durfte. Wirklich sehr lesenswerte Lektüre.