Read Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache -- Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt by Harald Wiese Online

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Dieses Buch m chte die Indogermanistik einem breiteren Publikum bekannt machen Der Leser erf hrt, warum hochdeutsch Zaun und englisch town ebenso verwandt sind wie zwei und two oder zehn und ten Kompliziertere Lautgesetze zeigen, dass die W rter Rettich, radikal und Wurzel alle von einem einzigen indogermanischen Wort abstammen, das vor sechs oder sieben Jahrtausenden gesprochen wurde.Wer zudem wissen m chte, woher die Vokale in singen, sang, gesungen r hren oder was es mit den indischst mmigen W rtern Buddha, Chakra, Guru, Yoga und Punsch auf sich hat, wird in diesem Buch f ndig Nicht zuletzt helfen die Lautgesetze dabei, nicht ganz so gebr uchliche englische W rter wie token, goat oder beaker zu bersetzen.Die sprachwissenschaftlichen Kenntnisse erm glichen zudem einen Blick auf die Sprecher dieser Sprache Wie sahen ihre Behausungen aus Welche Fr chte haben sie angebaut Wer hatte das Sagen Frauen oder M nner ebenso kenntnisreich wie unterhaltsam Prof Dr Michael Janda, Westf lische Wilhelms Universit t M nster eine gelungene Einf hrung in die historische Sprachwissenschaft Prof Dr Johann Tischler, Technische Universit t Dresden ein bemerkenswertes Buch, das in p dagogisch hervorragender Weise in die sprachgeschichtlichen Zusammenh nge einf hrt Prof Dr J rgen Udolph, Universit t LeipzigZum Autor Harald Wiese hat Volkswirtschaftslehre, vergleichende Sprachwissenschaft und Mathematik studiert und ist Professor f r Volkswirtschaftslehre an der Universit t Leipzig....

Title : Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache -- Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt
Author :
Rating :
ISBN : 3832516018
ISBN13 : 978-3832516017
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Logos Berlin Auflage 2 10 Juli 2007
Number of Pages : 202 Seiten
File Size : 679 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache -- Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt Reviews

  • Markus Mayer
    2018-10-20 14:01

    Ich hätte nie gedacht, dass die Thematik der Lautverschiebungen so spannend sein kann. Wenn man das Buch liest, bereut man es wirklich, all das nicht schon früher in der Schule gelernt zu haben. (Nicht, dass man die Möglichkeit dazu bekommen hätte)Es ist angenehm geschrieben und ermöglicht es dem Leser, weite Teile zu überspringen, ohne den Faden zu verlieren.Der Weg über das altenglische kommt meines Erachtens manchmal etwas kurz, so ist die Verwandschaft von dt. "essen" zu englisch "eat" nicht unmittelbar klar. In diesem speziellen Fall erfolgt zwar der Hinweis auf das altenglische "etan", in manchen anderen Beispielen aber leider nicht.Nichtsdestotrotz bin immer noch verblüfft, wie einfach das im Grunde alles ist, mit den indogermanischen Sprachen. Eine klare Kaufempfehlung! Spätestens, nachdem man das Buch besitzt, wird man sich für das Thema interessieren. :)

  • A. Gutend
    2018-11-04 16:59

    Das vorliegende Buch von Harald Wiese verspricht dem Leser, wie der Titel schon sagt, eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache. Der Autor versucht dem Leser in einem verständlichen Stil zu vermitteln, wie sich die früheren Sprachen zu den heutigen Sprachen gewandelt haben. Vorzugsweise wird das selbstverständlich versucht anhand der deutschen Mundarten zu bewerkstelligen.Dazu bedient sich Wiese der Methodik, eine Zeitmaschine zu bauen, in welche er dann heutige Worte eingibt und diese dann in der Zeit rückläufig zu verfolgen. Er vermeint dann, diese Worte in einer hypothetischen Germanischen Ursprache und, noch weiter in der Zeit zurückschreitend, in einer ebenfalls rein hypothetischen Indogermanischen Ursprache zu finden.Zwar verschweigt der Autor dem Leser nicht, dass es sich in beiden Fällen um reine Konstrukte, basierend auf der immer noch weitgehend anerkannten These von Jacob Grimm, handelt, dass zu den eindeutig verwandten Sprachen vom altindischen Sanskrit, über das Armenische, Altgriechische, Lateinische bishin zu den germanischen Dialekten, eine frühere Urform, eine gemeinsame Vorläufersprache existiert haben muss.Dazu ist zu sagen, dass es in der historisch-vergleichenden Sprachforschung keineswegs jemals als ausgemacht galt, dass diese Theorie stimmt. Selbst solche berühmten Geister wie Franz Bopp oder Wilhelm von Humboldt nahmen an, dass beispielsweise die malayo-polynesischen Sprachen und – im Falle Bopps – auch die semitischen Sprachen, mit den indoeuropäischen verwandt sein müssten. Verschiedene große Gelehrte, wie Karl Richard Lepsius, Rudolf von Raumer, Leo Reinisch, Friedrich Müller, Carl Abel, Hugo Schuchardt, Friedrich Delitzsch, Hermann Möller, Alfredo Trombetti oder Arnold Wadler, waren allesamt der Überzeugung, dass das Postulat einer Indogermanischen Ursprache eher einer Phantasie als wahrer Wissenschaft entspringe. Sie wiesen in unzähligen Wortgleichungen nach, dass der Wortschatz dieser Sprachen definitiv verwandt ist. Der einzige große Unterschied, und, wie sich heute mehr und mehr zeigt, der eigentliche Turm von Babel, ist die Grammatik. Dabei wiesen viele Forscher auf den Umstand hin, dass es wahrscheinlich sei, dass die Sprachen sich bereits trennten, bevor eine feste Grammatik in die dann entstehenden Dialekte Einzug hielt, die sich mehr und mehr fixierte und individualisierte. Mit dieser Grammatik aber, und der einsetzenden Flexion, konnten erst die vielen – auch das Wort betreffenden – unterschiedlichen Sprachen entstehen. So ist im Grunde von einer gesamtmenschheitlichen Ursprache auszugehen, die sich erst durch Wanderungen der Völker spaltete.Doch so denkt die moderne Indogermanistik nicht. Sie nimmt lieber zahlreiche Ausnahmen und Fehler in ihren Methoden in Kauf, die sie dann versucht irgendwie zu erklären, anstatt einzusehen, dass das Konstrukt der Proto-Sprachen – wie man erfundenen Vorläufersprachen nennt – nicht haltbar ist.Um mich recht zu verstehen: Ich agitiere hier keineswegs gegen den freilich überall zu beobachtenden Lautwandel und gegen die scheinbare Gesetzmäßigkeit desselben. Aber ein jeder Forscher sieht doch, wie eng der semantische Kreis gezogen wird, sodass eindeutig verwandte Worte nicht mehr eines gemeinsamen Ursprunges zugewiesen werden können, obschon diese definitiv einen solchen haben.Ein ganz einfaches Beispiel möchte ich anbringen. Das deutsche Wort Fuß. Im Althochdeutschen hieß es noch fuoz, im Altgriechischen pus, im Latein pes, im Hethitischen pada oder pata, und im Altindischen pâda. Grimm, der nach Rask diese Lautwandlungen als erster methodisch formulierte, stellte aufgrund der vielen Übereinstimmungen eine Art Schablone dar, um die üblichen Wandlungen darzustellen. Doch Grimm sprach keineswegs von einem starren Gesetz. Dies taten erst Pott und Schleicher, beide mit Vornamen August gehießen.Nun stellt sich die heutige Indogermanistik folgendes vor:Aufgrund der von Grimm entdeckten, häufigen Verschiebungen, müsse das deutsche Fuß im Germanischen (einer Vorläufersprache der germanischen Sprachzweige, für deren einstmalige Existenz es nicht einen einzigen Hinweis gibt) *fot gehießen haben. Das Sternchen * deutet an, dass es sich um eine erfundene Wortform handelt. Nun erinnert *fot durchaus an das deutsche Pfote, welches auch semantisch (sowie in Wahrheit auch etymologisch – also seines Ursprunges nach) einwandfrei hier anzureihen ist, doch die erfundenen Lautgesetze verhindern diese Zusammenstellung. Dass heutige Pfote ist bereits im 16. Jh. als pōte im Mittelhochdeutschen nachweisbar. Klingt das nicht auffällig an die Hethitischen und Altindischen Spielarten an? Stattdessen möchte man es als Entlehnung aus dem (wieder einmal erfundenen) galloromanischen Wort *pauta ansehen, da es, würde man es zum Fuß stellen, die Lautgesetze sofort ad absurdum führen würde. Diese müssen aber bestehen bleiben, sonst verlieren hunderte Forscher ihre Daseinsberechtigung und es müssten ebenso viele Lehrbücher umgeschrieben werden. Daher darf auch die Patsche nicht angefügt werden, denn diese wiederum sei nur „lautmalerisch“, das heißt sie gehe auf ein patschendes, klatschendes Geräusch zurück.Wie auch immer, als reiche nicht die erfundene, völlig abwegige germanische Form *fot aus, muss eben noch die erfundene indogermanische Urform her, diese müsse *pod gelautet haben. Denn indogermanisches P müsse im Germanischen zu F und im Hochdeutschen wieder zu F sich gewandelt haben. Man erfindet also zwei Sprachen und meint dann, Gesetzmäßigkeiten auf diese Sprachen hin anwenden zu können. Diese formuliert man – der Leser täusche sich hier nur nicht – auch mit allerhand Scharfsinn aus, sodass die ganze Farce nicht sogleich auffliegen kann, da es viel Arbeit macht, diese Wirrnis wieder zu entwirren. Aber, die gute Nachricht für alle Sprachforscher: dies ist möglich. Dazu wird 2018 eine großangelegte Studie erscheinen, die mit diesen alten Fabeln endlich ein wenig aufräumen wird.Ich frage mich nun schon, warum die vermeintlichen Indogermanen ein gemeinsames Wort für Fuß gehabt haben sollen, aber keines für die Hand. Die Hand heißt im Albanischen dore, im Griechischen cheri, im Hindi hath, im Italienischen mano – vom lateinsichen manus – und in den slawischen Sprachen ruka. Komisch, hatten die Indogermanen viele Worte für Hand, aber nur eines für den Fuß? Warum man nicht darauf kommt, dass ruka mit dem Reichen von etwas zu tun hat, cheir mit dem Greifen, manus mit dem Mein, also wenn etwas meins ist, und Hand mit dem Haben (er hat), weiß ich nicht.Beim Fuß nun zeigt sich, dass dieses Wort weltweit schon immer so hieß, egal ob mit S oder T (denn S, T, D ersetzen sich gerne). Der Lautwandel findet statt, weltweit sogar, aber nicht nach den erdachten Gesetzmäßigkeiten der Indogermanisten, sondern weitaus komplexer.Schon in Ägypten hieß der Fuß pad, genauso wie heute noch im Koptischen pad. Auch die Elamer, ein altes Volk aus Vorderasien, die angeblich eine isolierte Sprache hatten, sagten zum Fuß bat oder paat. Selbst auf den Batanes Inseln, nahe Taiwan, heißt der Fuß schon immer padang, im karibischen Machacali pata. Im Mandschurischen heißt er pete und in Südamerika bei den Omagua pueta. Selbst im australischen Gurdjar, einer sehr alten Aborigines-Sprache hießen Zehe und Fuß seit jeher bhoot. Und die Semiten? Im Hebräischen existiert u.a. die Form pitpet für Fußspitze. Soll dies alles Zufall sein? Entlehnung ist es jedenfalls nicht. Und Lautmalerei? Möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Denn der semantische Faden wäre noch viel weiter auszuführen. Doch dafür ist hier nicht der Raum.Die Indogermanistik ist eine spekulierende Wissenschaft geworden und damit eigentlich im strengen Sinne gar keine Wissenschaft, sondern eine Glaubensgemeinschaft, die sich strenge Regeln ersonnen hat, die jeder, der diese Glaubensgemeinschaft betreten will, einzuhalten hat.Es ist also kein Wunder, wenn Wiese als Mitglied dieser Glaubensgemeinschaft Worten wie Zaun, Essen, Netz, Binden, dem lateinischen Gott Deus usw. völlig falsche Entstehungsgeschichten anheimstellt.Allein eine Regel wie jene, dass angeblich ein germanisches (erfundenes) T im Hochdeutschen immer zu S oder SS wird, ist blanker Unsinn. Wiese führt an:Englisch eat = essenEnglisch what = wasEnglisch out = ausEnglisch white = weißEnglisch hot =heiß.Allerdings lässt er unberücksichtigt:Englisch cat = Katze, KaterEnglisch cot = HütteEnglisch net =NetzEnglisch fat = fettEnglisch rat = RatteEnglisch sit = sitzen usf…Genauso bei Formen wie englisch TH muss im Hochdeutschen zu D werden. Englisch that = das, this =dies usf. Aber was ist mit Englisch they = sie?Es sind nicht die vielen Übereinstimmungen des Lautwandels, die ganz gewiss nach Gesetzmäßigkeiten sich vollziehen, die mich und viele andere Forscher zweifeln lassen an der Berechtigung von gleich zwei erdachten Sprachen. Es sind die Ausnahmen. Denn diese Probleme sind gravierend und stets erst durch eine weltweite, eine zeitgemäße monogenetische Forschung im Sinne von Arnold Wadler, Joseph Greenberg u.a. (deren Methode allerdings ebenfalls verbessert werden muss) zu lösen.Die Glaubensgemeinschaft der Indogermanisten möchte gerne, ganz im Sinne der altbekannten Junggrammatischen Schule, dass jede Ausnahme durch das Auffinden eines neuen Lautgesetzes begründet wird. Man muss also erfindungsreich und scharfsinnig arbeiten, um die tatsächlich vorhandenen Worte in zwei erfundene Ursprachen einzugliedern. Dazu müssen oft – wir sahen das am galloromanischen *pauta – Worte erfunden werden, die nirgendwo jemals belegt waren. Gut, dass man dieser Glaubensgemeinschaft nicht beitreten muss. Denn, bevor die beiden erdachten Konstrukte jemals bewiesen werden können, wird es längst Konsens sein, dass die Menschheit e i n e gemeinsame Ursprache hatte, deren Wortreste sich in den heutigen Sprachen noch zeigen.Ich kann hier leider nicht, so gerne ich dies auch tun würde, ins Detail gehen und bin mir schon ganz im Klaren, welche Einwände man mir von Seiten der Indogermanischen Glaubensgemeinschaft entgegenbringen wird. Allein, ich kann hier nicht darauf eingehen. Dies wird sich im nächsten Jahr, auf welches man sich in sprachwissenschaftlichen Kreisen schon freuen darf, zur Genüge getan werden.Harald Wieses Buch ist also für jedermann, der sich mit den umstrittenen Konstrukten der Indogermanistik auseinandersetzen möchte, nur zu empfehlen. Seine Zusammentragung des derzeitigen „Forschungsstandes“ dazu sind gut beschrieben und recht leicht verständlich, aber eben in vielerlei Hinsicht einfach nicht korrekt.Da diese darin behandelte Hypothese für die Zukunft der Sprachforschung keinen großen Stellenwert mehr haben wird, außer als historischer Umweg von beinahe 200 Jahren, gebe ich diesem Werk nur einen Stern.

  • Faa
    2018-10-24 13:55

    Ich bin von einem Sachbuch ausgegangen, aufgrund des Titels, der flappsig von einer "Zeitreise" spricht. Auch der Untertitel "Wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt" klingt nach einem Kinderbuch (wie die Maus zum Käse kommt, wie der kleine Käfer den Mond besiegte, wie Susi ihre ersten Milchzähne verlor). Weiterhin schrieb ein Rezensent, das Buch sei spannend. Nun, dieses Sachbuch soll also verständlich und spannend den Laien auf eine Sprach-Zeitreise mitnehmen. Doch leider wurde ich nicht mitgenommen. Dieses Buch entspricht eher einem Fachbuch. Es war für mich fast unmöglich, dem Inhalt zu folgen:1. Es gibt ganze Absätze(!) in denen der Autor nur schreibt, wer etwas wann geschrieben hat und von wem zu welcher Zeit weitere Veröffentlichnungen und Hinweise herauskamen. Quellenangabe ist ja in Fachliteratur sehr wichtig, aber wenn diese nicht in Fußnoten, sondern im Fließtext erwähnt wird, ist diese für mich als Leser absolut hinderlich zum Aufnehmen und Verstehen des Inhalts. Auch deswegen, weil es in dem Moment gar keinen Inhalt gibt!2. Der Autor hat hier den Text mit kryptischen Zeichen zugestellt und fleißig die Hochstelltasten gedrückt, so dass ein Nichtfachmann hier gar kein Licht sieht. Ich kam mir vor, wie in einem Linux-Hilfe-Forum, in dem die Computerfreaks den Laien vergraulen. Beispiele: *dheu- und *dhē. Oder Sätze wie "hier ganz kurz die Regeln, die vorindogermanisch *bheudh -tó- > ig. bhudh -to > ai. buddha erklären". Trotz dieser Erklärung waren mir die Texte unverständlich. (Die hochgestellten Buchstaben hat der Amazon-Editor leider nicht übernommen.)Besser wäre eine Zusammenfassung gewesen, welche Sprachen nun wann und wie sich verbreitet oder wodurch verändert haben. Denn ich will mit dieser Rezension nicht aussagen, dass der Buchinhalt falsch sei. Es ist nur ein Hinweis an den Laien, der erwartet, ein spannendes Sachbuch zu bekommen. Der Titel des vorliegenden Buches hätte lauten sollen: Über die Lautverschiebungen im Kontext der Indogermanistik. Oder so ähnlich halt. Als eine für den Laien lesbare Ausgabe empfehle ich Tore Janson: "Eine Kurze Geschichte der Sprachen", das für mich spannend und lehrreich war. Harald Wieses Buch dagegen taugte mir nicht einmal als Ergänzung.Alle Linguisten dürfen jetzt böse Kommentare schreiben, weil ich Dummerchen solch böse Rezension zu einem so spannenden Buch geschrieben habe. Bedanken Sie sich bei den Rezensenten und dem Verlagsmarketing, die beide den potentiellen Leser irreleiteten, weil sie den Verkauf des Buches ankurbeln wollten.