Read Die 50 besten Zuckersucht-Killer by Regina Tödter Online

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Endlich den S hunger im Griff haben Sind wir mal ehrlich das morgendliche M sli schmeckt besser, wenn es in s er Schokomilch schwimmt, die Nasch Schublade im B ro darf gerne gut best ckt sein und wenn der Konditor um die Ecke so tolle Leckereien zaubert, sollte man das auch honorieren Der Griff zur s en Leckerei ist nunmal verlockender als der zu den Gem sesticks Schade nur, dass dabei ber den Tag schnell mehr Zucker zusammen kommt, als uns gut tut Wie man die Lust auf S es und Zuckriges in den Griff bekommt, ohne sich alles zu versagen, zeigt dieser kleine Helfer 50 einfache Tipps, die ohne M he in den Alltag passen Einfach rauspicken, was Ihnen gef llt, loslegen und die Zuckersucht berwinden Regina T dter war von Kindestagen an auf S es gedrillt nichts konnte sie stoppen Erst im Februar 2009 kam dann die Wende Von heute auf morgen strich sie s mtlichen Industriezucker von ihrem Speiseplan Seither t ftelt die in N rnberg lebende Autorin Tricks und Strategien aus, um dem Zucker im Alltag bestm glich aus dem Weg zu gehen....

Title : Die 50 besten Zuckersucht-Killer
Author :
Rating :
ISBN : 383048142X
ISBN13 : 978-3830481423
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : TRIAS Auflage 1 14 Januar 2015
Number of Pages : 88 Seiten
File Size : 960 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die 50 besten Zuckersucht-Killer Reviews

  • loew
    2019-05-06 21:57

    Der erste Tipp, man möge doch rigoros das Zuckerarsenal ausmisten, ist einleuchtend. Viele der Alternativvorschläge sind nur bedingt umsetzbar, jedoch von vielen ist echt abzuraten. Wer Studentenfutter als Alternative gegen Heißhunger vorschlägt oder aber Kakao als Softdrinkersatz für einen Ausflug, der dürfte keinen Ernährungsberater über Zuckersucht schreiben. Ich habe kaum etwas gefunden über die Tücken des Alltags und gar nichts über die Tricks der Zuckerindustrie. Auf solche Ratgeber kann man gerne verzichten.Es ist nur schade, dass der Trias-Verlag, ansonsten doch recht seriös, vorher dieses Buch nicht hat fachlich redigieren lassen.

  • Gretchen
    2019-05-04 23:02

    Ich habe viele brauchbare Tipps erhalten, um über die schwere Anfangszeit ohne Zucker, hinweg zu kommen. Die Vorschläge sind aber nur kurz angerissen. Das ist bei den wenigen Seiten und der din a 6 Größe auch nicht anders zu erwarten. Zur Vertiefung benötigt man weiterführende Bücher oder das Internet. Von daher finde ich das Buch überteuert und gebe einen Punkt weniger.

  • Wolly
    2019-05-19 19:08

    Inhalt:Dieser kleine Ratgeber beschäftigt sich mit dem Thema Zucker. 50 Tips sollen helfen der Zuckersucht abzuschwören und in Zukunft ein Zuckerfreies oder Zuckerärmeres Leben zu führen. Von Buddha, über Hypnose bis zu zuckerfreien Alternativen werden viele verschiedene Ratschläge gegeben. Ein Selbsttest am Ende soll zeigen, wie erfolgreich man diese Umsetzten konnte.Meinung:Dieser Ratgeber ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene zum Thema gesunde Ernährung gedacht. Ich kenne mich schon ein wenig in diesem Bereich aus und bin so beim Lesen auf manch Bekanntes gestossen. Trotzdem waren auch für mich spannende Tips vorhanden, z.B. die gesunden Alternativen bei Heißhunger auf Süßes. Auch das vorhandene Brotrezept habe ich ausprobiert und fand es gelungen. Mehr Rezepte wären hier für mich wünschenswert gewesen.Das Lesen des Büchleins fällt leicht. Klar strukturiert und numerisch unterteilt werden die einzelnen Tips gegliedert und so übersichtlich dargestellt. Zusätzlich gibt es immer wieder "Killertips" die in extra Kästchen farblich unterlegt sind. Hier ist leider die Platzierung nicht ganz so gut gelungen, da sie den Lesefluss hemmt.Fazit:Ein gelungener Ratgeber für Einsteiger und Profis. Eine Mischung aus Aufklärung, Alternativvorschlägen und Durchhaltetips. Eine gelungene Lektüre für diejenigen, die Zucker reduzieren oder ganz aufgeben möchten.

  • kruemel
    2019-05-05 20:49

    Viele Menschen kennen das Phänomen des Heißhungers auf süße Naschereien. Hat man mit der Lieblingsschokolade erst einmal begonnen, fällt es einem schwer wieder aufzuhören. Nicht selten plagt einen dann auch noch das schlechte Gewissen. Betrachtet man zusätzlich die restlichen Lebensmittel im Haushalt, so wird schnell klar, welch große Mengen Zucker der Mensch allein pro Tag zu sich nimmt. Den Zuckerkonsum einzuschränken oder gar gänzlich aufzugeben, gestaltet sich für viele Menschen allerdings schwierig.Regina Tödter hat mit 'Die 50 besten Zuckersucht-Killer einen kompakten Ratgeber verfasst, der einen Ausstieg aus der Zuckersucht einleiten kann. Nach einer kurzen Einführung in das Zuckerthema wird der Leser gleich dazu animiert loszulegen. Hilfreiche Tipps, wie man den süßen Heißhunger umgehen kann, werden in übersichtlichen Unterpunkten beschrieben. Zwischen gesunden Gemüseknabbereien, sportlicher Betätigung, Achtsamkeit und weiteren Lösungsvorschlägen, kann der Leser frei entscheiden mit welchen Lösungsansätzen er sich am wohlsten fühlt. In den beiden anschließenden Kapiteln vertieft Regina Tödter langfristige Strategien aus der Zuckersucht. Auch hier kann der Leser wieder aus einer Vielzahl an neu angelernten Verhaltensmustern und Möglichkeiten wählen.Der Ratgeber ist schön klein und kompakt und kann daher immer mal mitgenommen werden. Vielleicht hilft dies sogar einigen dabei, in gewissen Situationen zu widerstehen, sich bestimmte Aspekte wieder ins Gedächtnis zu rufen. Jeder, der sich mit seinem süßen Essverhalten auseinandersetzt und Dinge ändern möchte, sollte hier auch einige Lösungsvorschläge für sich anwenden können. Sicherlich sind nicht alle hier angeführten Punkte auf jede Lebenslage anwendbar. Ein erster Schritt aber kann immer unternommen werden. Zudem sollte man hier keine wissenschaftlichen Ausarbeitungen zum Thema 'Zuckerkonsum und seine Folgen' erwarten. Vielmehr ist das Buch als Einführung gedacht, so dass man, bei vorhandenem Interesse, auf weitere Bücher zurückgreifen sollte.Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ein Leben ohne Zucker? Ein kompletter Verzicht ist aus meiner Sicht nicht nötig. Ein kleiner, süßer Genuss darf ruhig mal sein. Aber eine Reduzierung des gesamten Zuckerkonsums ist durchaus erstrebenswert, nicht nur in Hinblick auf gesundheitliche Folgeschäden. So bleibt zB auch mehr im Geldbeutel zurück. Am Ende hängt es natürlich vom Konsumenten selbst ab, ob und wie sehr er dies überhaupt möchte, denn an Übung/Aktivität führt auch hier kein Weg vorbei.