Read Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über die Antike by Ulrich Graser Online

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Die Priester schlachten in den Tempeln ganze Viehherden sinnlos dahin, w hrend intellektuelle Feingeister durch blendend wei e S ulenhallen flanieren und ber Philosophie und das Leben plaudern Wer sich das Leben in Griechenland und Rom so vorstellt, hat wahrscheinlich zu viele Hollywood Produktionen gesehen.So war die Antike nicht Und dass Caesar Britannien eroberte und sich am liebsten im Kolosseum an blutr nstigen Szenen erg tzte, wird einzig in Asterix Comics behauptet Doch gerade die Popul rkultur und Hollywood pr gen das Bild, das wir uns von der Antike gemacht haben und viel zu selten hinterfragen Die Antike war vielf ltiger und im wahrsten Sinne des Wortes bunter Erfahren Sie die Wahrheit ber Alexander den Gro en, die Olympischen Spiele, die angeblich so reinlichen R mer und homosexuellen Griechen Sie werden berrascht sein...

Title : Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über die Antike
Author :
Rating :
ISBN : 380622644X
ISBN13 : 978-3806226447
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Theiss 14 August 2013
Number of Pages : 222 Seiten
File Size : 862 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über die Antike Reviews

  • Astrid
    2018-11-01 07:59

    Ulrich Graser deckt auf 222 Seiten eine Menge Themen ab:IRRTUM 1: Alle Gladiatoren waren Männer – und kaum einer verließ die Arena lebendIRRTUM 2: Caesar war Stammgast im KolosseumIRRTUM 3: Dabei sein ist alles – das galt schon bei den antiken Olympischen SpielenIRRTUM 4: Die Griechen waren alle homosexuellIRRTUM 5: Die Antike war die hohe Zeit der Intellektuellen – nur Philosophie, Kultur, gutes Benehmen und Tugend zähltenIRRTUM 6: In der Antike sprach man Griechisch oder LateinIRRTUM 7: In der Antike speiste man ganz entspannt im LiegenIRRTUM 8: Im antiken Opferkult wurden ganze Viehherden sinnlos niedergemetzeltIRRTUM 9 : Die Römer schufen eine überragende KulturIRRTUM 10: Die Römer waren sehr reinlichIRRTUM 11: Griechenland war eine Demokratie – alle durften wählen und mitentscheidenIRRTUM 12: In Rom liefen alle in weißen Togen herumIRRTUM 13: Sklaven waren arm und rechtlosIRRTUM 14: Religiöse Minderheiten wurden in der Antike rücksichtslos verfolgtIRRTUM 15: Griechen und Perser waren TodfeindeIRRTUM 16: Der Limes war eine undurchlässige GrenzeIRRTUM 17: Caesar eroberte BritannienIRRTUM 18: Alexander der Große eroberte die ganze damals bekannte WeltIRRTUM 19: Mit dem letzten weströmischen Kaiser endete die AntikeIRRTUM 20: Die Antike erstrahlte in glänzend weißem MarmorWas ich an Büchern wie diesem sehr schätze ist, dass ich immer wieder mal ein Kapitel lesen kann. Leider habe ich nur sehr beschränkt Zeit. Mehr, als ein paar Seiten abends schaffe ich kaum noch. Da hier aber immer ein Thema auf wenigen Seiten behandelt wird, konnte ich mit gutem Gewissen das Buch wieder aus der Hand legen, damit sich der Text erst einmal setzen kann.Der Nachteil solch kurzer Texte zu Themen ist allerdings auch klar. Auf wenigen Seiten kann man nur sehr beschränkt Wissen vermitteln. Und das ist mir schon in Kapitel 1 (Alle Gladiatoren waren Männer – und kaum einer verließ die Arena lebend) eher negativ aufgefallen. Wenn im Titel des Kapitels darauf hingedeutet wird, dass evtl. Frauen auch Gladiatoren waren, dann hätte ich mehr dazu erwartet als ein lakonischer Hinweis darauf, dass es einen Nachweis gibt, dass mal Gladiatorinnen gegen Kleinwüchsige angetreten sind und das eher nicht gut ankam. Dass es zu dem Thema mehr zu sagen gegeben hätte, zeigt schon eine oberflächliche Suche im Internet.Aber gut - Ulrich Graser schreibt flüssig und so bildhaft, dass mir beim Lesen nicht langweilig geworden ist. Eine Gewisse Freude an antiken Themen sollte man allerdings mitbringen - okay, wer würde sonst freiwillig solch ein Buch lesen?Leider befinden sich auch in diesem Buch der Reihe keine Illustrationen. Das finde ich wirklich schade.Aber ich habe auf jeden Fall einiges gelernt und vergebe insgesamt noch gerne vier Sterne.

  • Winfried Stanzick
    2018-10-20 05:53

    Mit insgesamt sieben Bänden in einem handlichen und preiswerten Taschenbuchformat kommt der Konrad Theiss Verlag in diesem Herbst mit einer Reihe auf den Markt, die zu verschiedenen historischen Epochen und Themen geschichtswissenschaftliche Entmythologisierung betreibt.Das vorliegende, von dem Historiker und Journalisten Ulrich Graser verfasste Buch befasst sich mit 20 populären Irrtümern über die Antike. Besonders über die Antike haben sich im Laufe der Zeit Mythen gebildet und im Alltagsbewusstsein selbst gebildeter Menschen verfestigt, die aber überhaupt nicht der historischen Wahrheit entsprechen. Er selbst schreibt dazu:„Dieses Buch beschäftigt sich mit überkommenen Vorstellungen, die zum Wissenskanon der Moderne zu gehören scheinen. Dieser speist sich nicht zuletzt aus so populären Darstellungen wie den - im übrigen sehr zu empfehlenden – Asterix-Comics von Alberto Uderzo und Rene Goscinny. Einige der dort besonders gepflegten Klischees kommen daher auf den folgenden Seiten auf den Prüfstand.“Graser nimmt dann seine Leser mit auf eine spannende und unterhaltsame Entdeckungsreise durch eine Epoche, die mehr zu bieten hat als Griechisch, Latein, Sokrates und Caesar.

  • Evy Heart
    2018-11-04 00:54

    Das Cover ist wieder wundervoll und kontrastreich, die Kapitel annäherend 10 Seiten lang und übersichtlich geschrieben.Behandelt werden einfaches (Kleidung) und Kontroverses (Frauen als Gladiatoren), und auch wenn dieses Buch unter dem gleichen Fakten-Überfluss wie die anderen Bücher der Reihe leidet, gibt es viele, viele Fakten.Der Schreibstil gefällt mir gut, weil er meistens sachlich, aber verständlich ist. Leider werden viele unnötige Fremdworte eingeführt, aber der Autor brennt für das Thema und das merkt man.Die Zitate sind wieder unzureichend gekennzeichnet, aber das Vorwort ist toll.