Read Alfa Romeo: seit 1910 by Walter Hönscheidt Online

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Alfa Romeo gelingt ein Kunstst ck, von dem andere Firmen nur tr umen die Firma baut immer neue Sportwagen mit einem individuellen Gesicht Bei so vielen Typen und Modellen verliert man schnell den berblick Einer, der sich exzellent auskennt, ist Walter H nscheidt Mit dieser berarbeiteten und erweiterten Neuauflage bringt er Klarheit in die teilweise verwirrende Vielfalt und l ftet viele Geheimnisse, die sich um die Geschichte und die Philosophie des Unternehmens ranken Ein Buch mit Niveau und Anspruch, das auch mit seinen hochklassigen Bildern alle Freunde italienischer Sportwagen begeistern wird....

Title : Alfa Romeo: seit 1910
Author :
Rating :
ISBN : 3613029138
ISBN13 : 978-3613029132
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Motorbuch Auflage 1 1 August 2008
Number of Pages : 473 Pages
File Size : 663 KB
Status : Available For Download
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Alfa Romeo: seit 1910 Reviews

  • mic-ebt
    2019-05-02 23:05

    Obwohl mittlerweile schon unzählige Bücher über die Marke Alfa Romeo erschienen sind, schafft es der Autor wieder, alte schon längst bekannte Fehler wieder neu aufleben zu lassen. So wird zum x-ten male behauptet, dass die Prototypen vom Alfa Romeo Montreal mit einem Mittelmotor ausgerüstet waren, obwohl hinlänglich bekannt ist, dass diese Fahrzeuge mit einem 4-Zylinder-Frontmotor bestückt waren. Dass dann noch behauptet wird, dass der Alfa 166 auch mit 3.2l-Holden-Motor verkauft wurde, bestätigt das Unwissen des Autors über die Marke Alfa Romeo einmal mehr. Da diese Behauptung zusätzlich noch neben einem Bild des legendären Alfa-V6-Motors wiederholt wird, ist nicht von einem Leichtsinnsfehler auszugehen.Was soll man als Fazit sagen? Wieder einmal ein Buch, dass man sich sparen kann, zumal man in dieser Preiskategorie besseres erwarten sollte.

  • Christoph Erlemeier
    2019-04-28 00:25

    Ein Buch über ein Auto, über welches Henry Ford einst gesagt haben soll, dass er immer dann seinen Hut ziehen würde, wenn ein Alfa an ihm vorbeifahren würde. Die Automarke erfreut sich Dank vieler ansprechender und sportlicher Designs bis heute einer eingeschworenen Liebhabergemeinde.Alfa Romeo wurde als einziges italienisches Großunternehmen der Autobranche nicht in Turin, sondern in Mailand gegründet. Dieses Buch gibt einen guten Überblick über die beispielslose Modell- und Renngeschichte der Marke. Und wer es noch nicht wusste, wird auch ausführlich über die ersten Produkte von Alfa Romeo informiert. Man konzentrierte sich zu Beginn vorwiegend auf die Produktion von Nutzfahrzeugen, Lokomotiven sowie Flugmotoren und Kompressoren für die Rüstungsindustrie. Parallel zur später wichtiger gewordenen Automobilproduktion wurde das Konzept noch bis zum 2. Weltkrieg betrieben. Danach stieg Alfa Romeo in die Massenproduktion von Autos ein. Den Weg dorthin ebnete die erfolgreiche elegante Giulietta Modellreihe, die Mitte der 50er Jahre auf den Markt kam und für die sowohl Bertone als auch Pininfarina Varianten entwarfen. In den 50er und 60er Jahren agierte Alfa Romeo erfolgreich auf dem internationalen Markt, u. a. mit seinen Spider Modellen (Hollywood: Das Reifezeugnis), die heute Kultstatus haben. Neben vielen anderen Erfolgsmodellen errang vor allem der italienische Volkswagen Alfasud von 1972, dessen Form auf dem Zeichenbrett von Giorgetto Giugiaros entstand, legendären Ruhm.Die Modellvielfalt wird in diesem Buch in katalogisierender Form, in Farbe und Schwarz-Weiß, abgehandelt. Auch Sondermodelle, wie der Alfa Montreal fallen dabei nicht durchs Sieb. Seit den 70er Jahren blieb das Unternehmen nach der Wirtschaftskrise stets geschwächt und wurde Mitte der 80er Jahre in den Fiat - Konzern integriert. Alfa stand in dieser Zeit immer noch für Sportlichkeit, allerdings mit scharfen Kanten und Keilformen. Beliebte Filmserien, wie "Allein gegen die Mafia" zeigten auch oft die in Deutschland seltener zu sehenden Luxusmodelle, wie den 164. Technische Highlights von Alfa Romeo werden in diesem Buch ebenso wie Fertigungsmängel berücksichtigt.Einen riesigen Aufschwung erlebte das kleine Unternehmen durch den ehemaligen Chefdesigner Walter de Silva, der unter anderem den 156 erschuf. Man verkaufte in Deutschland seit dieser Zeit mehr als 200% an Automobilen. Auf das Wunderkind in Mailand wurde auch der Volkswagen Konzern aufmerksam und de Silva ist daher mittlerweile seit einigen Jahren als Chefdesigner bei den Wolfsburgern tätig. In dieser Zeit schuf er z.B. für VW und Audi vorsichtig ein neues Gesicht, so dass der Wiedererkennungseffekt der Marke nicht verloren ging. Bei Audi war es vor allem der große Kühlergrill, der auch die Marke in Deutschland immer beliebter werden ließ und man auch auf den Wiesen von BMW und Mercedes erfolgreich grasen konnte. Zu seinen spannendsten Aufgaben zählte sicher das ehemalige Sorgenkind Seat. Hier schuf er ein komplett neues Image und Aussehen, das sich sehr schnell und erfolgreich etablierte. Wer genau hinsieht wird feststellen, dass die ersten Modelle ein wenig wie der Alfasud von 1972 aussahen und der neue Leon deutliche Features vom 156 zeigt. Leider wird dieser Einfluss von Alfa auf andere Marken nicht beleuchtet. - Christoph Erlemeier -