Read Theodor Heuss - Briefe: Hochverehrter Herr Bundespräsident! Der Briefwechsel mit der Bevölkerung 1949-1959 by Wolfram Werner Online

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doctype html public w3c dtd html 4.0 transitional en Von Anfang an war es dem ersten Bundespr sidenten ein Anliegen, auf viele der Briefe aus der Bev lkerung, die ihn t glich zu Hunderten erreichten, pers nlich zu antworten In Heuss Briefwechsel mit den B rgern werden wichtige Themen der Nachkriegsgesellschaft zwischen Zusammenbruch und Wiederaufbau, Restauration und Neubeginn sichtbar Heuss verfasste seine Briefe individuell und freundlich im Ton, oftmals voller Humor, bisweilen aber auch belehrend oder k mpferisch Die Schreiben gew hren Einblicke in das Amtsverst ndnis von Heuss, der damit beispielhaft auf seine Nachfolger wirkte Pr sentiert werden die Briefe aus der Bev lkerung und Heuss Antwortschreiben Der Briefwechsel bietet Einblicke in die deutsche Nachkriegsgesellschaft im politischen Dialog zwischen Bev lkerung und dem ersten Bundespr sidenten...

Title : Theodor Heuss - Briefe: Hochverehrter Herr Bundespräsident! Der Briefwechsel mit der Bevölkerung 1949-1959
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ISBN : 3598251262
ISBN13 : 978-3598251269
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : De Gruyter Auflage 1 19 Mai 2010
Number of Pages : 176 Pages
File Size : 975 KB
Status : Available For Download
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Theodor Heuss - Briefe: Hochverehrter Herr Bundespräsident! Der Briefwechsel mit der Bevölkerung 1949-1959 Reviews

  • Hexenmeister
    2019-03-07 02:31

    Theodor Heuss im Briefwechsel mit dem "normalen" Bürger. Das ist der Inhalt dieses Bandes der Stuttgarter Ausgabe. Und das ist auch der besondere Reiz dieses Bandes. Die Vielfalt der Themen mit dem sich die Bürger an "ihren" Präsidenten wandten, ist überraschend: natürlich sind auch die großen Themen der Nachkriegszeit dabei - die Frage der Kriegsgefangenen, der Wehrbeitrag, aber auch das Elend, die ganze Not vieler Vertriebener, Ausgebombter, Arbeitsloser ... oder ganz banale (Gratulations-) Schreiben zur Wahl, zu Geburtstagen (einschließlich Gedichte), Bitten um Schirmherrschaften und Geleitworte, natürlich die Frage der Nationalhymne. Interessant auch die Art wie Heuss antwortete: Oft lässt er seinen Persönlichen Referenten unterschreiben, auch wenn die Antwort von ihm selbst war. Kritik kann er launisch tolerieren, auf Gedichte antwortet er mit ebensolchen. Andererseits kann Heuss, wenn er sich (ungerechtfertigter) Kritik ausgesetzt sieht oder in seinem "Privatleben" angegriffen wird, auch sehr deutlich äußern und den Briefeschreiber in seine Grenzen weisen. In meinen Augen wird gerade in diesem Band der Mensch und Politiker Heuss deutlich sichtbar. Dass man ab und zu auch schmunzeln kann, schadet sicher nicht.Heuss war Bürgernah und unverstellt und sicherlich auch deshalb so beliebt im Volk.Der Band ist wie üblich mit einem guten Vorwort ausgestattet, die Briefe sind mit Fußnoten ausreichend kommentiert und im Anhang findet sich ein biographisches Personenregister.