Read Sozialgeschichte des Jazz in den USA by Ekkehard Jost Online

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Die Geschichte des Jazz, mal anders Nicht wie blich Stilformen und Interpreten aneinander gereiht, sondern eine Geschichte der Brutst tten New Orleans, Chicago, New York, Westcoast etc Ekkehard Jost thematisiert die gro en Zusammenh nge zwischen den diversen Spielarten des Jazz, zeigt, wie die gro e Depression der 30er Jahre, die politischen Unruhen der 60er Jahre und die Interessen der Schallplattenindustrie den Jazz ver ndert haben, wie aber auch der Jazz das Lebensgef hl ganzer Generationen beeinflusst hat Dieser Text bezieht sich auf eine fr here Ausgabe....

Title : Sozialgeschichte des Jazz in den USA
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ISBN : 3596309441
ISBN13 : 978-3596309443
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : FISCHER Taschenbuch Auflage 1 15 Dezember 2015
Number of Pages : 420 Seiten
File Size : 760 KB
Status : Available For Download
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Sozialgeschichte des Jazz in den USA Reviews

  • Horst Kleinert
    2018-11-05 08:21

    Das Renomme des kürzlich verstorbenen Ekkehard Jost als Jazzkenner ist sicher unbestritten. Dennoch zeigt das Buch meines Erachtes deutliche Alterserscheinungen. Es erschien zuerst 1986, auf dem Höhepunkt des sozialgeschichtlichen Ansatzes in den Geschichtswissenschaften. Hier handelt es sich um den fotomechanischen Nachdruck jener Neuauflage, die zu Beginn der 2000er Jahre bei Zweitausendeins erschien, und die Jost seinerzeit um ein Kapitel über die jüngeren Entwicklungen im Jazz ergänzt hat.Jost Darstellung folgt konsequent dem Ansatz, die Entwicklungen im Jazz auf Prozesse der gesellschaftlichen "Basis", also politische und ökonomische Entwicklungen in den USA, namentlich die Rassenpolitik betreffend, zurückzuführen. Was beim Lesen auf Dauer nervt, ist nicht so sehr die über weite Strecken langatmige und insgesamt recht uninspirierte Erzählweise ("akademische" Historiografie kann viel spannender sein), sondern das immer wieder angestimmte Hohelied des schwarzen Künstlers, dessen Ambitionen vom kommerziellen Interesse der Kulturindustrie und ihrer intellektuell beschränkten weißen Hörerschaft bedroht sind. Darin bleibt die Darstellung einfach zu eindimensional. Abzüge gibt es auch für die mehr als einfallslose Aufmachung des Fischer Verlags, die den Preis als langweiligstes Buchcover aller Zeiten verdient hätte. Für einen fotomechanischen Reprint ist das Buch zudem zu teuer