Read Wild Duck: Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung by Gunter Dueck Online

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Ein Buch mit echtem Wow Effekt Provozierend, atemberaubend querdenkend ber wichtige Themen, die uns zum Teil nicht einmal in den Sinn kommen Spannend geschrieben, teils sanft, mal bitterb se, immer witzig brillant Vorsicht, langsam lesen und genie en nichts verpassen Es h lt eine merkw rdige Balance zwischen Ironie, Scharfrichterernst, Slapstickeinlage, Satire und philosophischer Ruhe Wir schwanken Das stimmt genau Ist das wirklich ernst gemeint Das darf man so nicht sagen Wu ten Sie schon, da Menschen am besten und erfolgreichsten arbeiten, wenn sie Sinn und Herausforderung in ihrer T tigkeit sehen, wenn sie in ihr Erf llung und Freude finden Jeder von uns wei das, aber unsere Erziehungs und Managementsysteme sind erst zufrieden, wenn Lernen und Lehren, Arbeit und Fortkommen M hsal sind Der Autor wagt die provozierende Prognose Die kontrollierenden Computer der Zukunft werden erzwingen, da Arbeit Spa macht....

Title : Wild Duck: Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung
Author :
Rating :
ISBN : 3540673881
ISBN13 : 978-3540673880
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Springer 28 August 2000
Number of Pages : 302 Pages
File Size : 992 KB
Status : Available For Download
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Wild Duck: Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung Reviews

  • Lothar Hitzges
    2018-11-26 12:35

    Der Autor Gunter Dueck wagt eine mutige Prognose: „Die kontrollierenden Computer der Zukunft werden erzwingen, dass Arbeit Spaß macht." Wohl jeder Leser, der das auf dem Buchdeckel liest hat da wohl seine Zweifel. Auch der Buchtitel ist einem nicht sofort verständlich, aber das Buch schafft Abhilfe und erklärt gleich zu Anfang, noch vor dem Inhaltsverzeichnis was damit gemeint ist.In siebzehn Kapiteln beschreibt und erklärt der Autor wie die Computer den Menschen zum Glück zwingen. Das geschieht sehr sachlich, mit guten Thesen, starken Argumenten und anschaulichen Beispielen. Das der Teufel bekanntlich im Detail steckt und sich nicht alles messen und berechnen lässt ist auch dem Autor klar. Trotzdem lassen sich auch bei schwer greifbaren Problemen Optimierungskonzepte entwickeln und realisieren.Viel Raum wird dem Menschen und seinem Charakter gewidmet. Humorvoll und kompetent wird ein Konzept entwickelt, diese unterschiedlichen Charakteren sinnvoll einzusetzen. Kein anderer als der Computer kann das besser. Das Plädoyer für den Computer ist insgesamt über vierhundert Seiten kurz. Langeweile entsteht nicht, viele Argumente sind neu und inspirierend. Also nicht nur eine neue Idee, sondern eine Fundgrube, ein Steinbruch voller neuer aufregender Gedankenstürme.Ein kurzes aber ausreichendes Literaturverzeichnis ist am Ende des Buches zu finden.Klar, der Autor hat irgendwann mal für IBM gearbeitet. Anders ist der Faible und Optimismusglaube in den Computer sicher nicht zu erklären. Aber der Optimismus schadet dem Buch nicht, sondern gibt ihm einen besonderen Charakterzug.

  • Robin Hermann
    2018-12-10 17:57

    Nachdem ich Gunter Dueck einmal live erlebt habe, wollte ich seine Gedanken auch mal in schriftlicher Form haben. Gestartet habe ich mit Wild Duck - gelesen habe ich es inzwischen zweimal. Jeder Abschnitt in diesem Buch regt zum Denken an, und an vielen Stellen fallen einem Vergleiche zu erlebten Situtationen ein. Besonders einegeprägt hat sich mir der Begriff der Topimierung -> allein dafür wäre das Buch schon 5 Sterne wert gewesen.

  • Uwe Hauck
    2018-11-13 13:50

    Selten wurde so offen, so humorvoll und so lebendig über das "Wesen" der Menschen nachgedacht. Moderne Philosophie "at its best". Oft hat man den Effekt, dass man was Dueck beschreibt schon selbst erlebt hat. Er zeigt, warum Erziehung nicht für alle gleich sein kann, warum es nicht möglich ist, den optimalen Mitarbeiter zu definieren, warum wir mehr in verschiedenen Welten denken sollten, anstelle alle Menschen über einen (SJ) Kamm zu scheren.Wirklich lesenswert, wenn man etwas mehr über die verschiedenen "Typen" von Mitarbeitern, Freunden, Kollegen erfahren will.

  • Jochen Weiland
    2018-12-06 17:51

    Anfangs recht unterhaltsam, entwickelt sich "Wild Duck" schnell zu einer ausgewalzten Nabelbeschau des Autors - über den man im Verlauf der Lektüre mehr lernt, als über die Materie. Nachdem er anfangs ein paar interessante Konzepte vorstellt, lässt er sich ewig über das Typenmodell von Myers und Brigss aus. Das ist ja ganz nett, aber wenn ich darüber was wissen will, greife ich dann doch lieber zum Orignial (das sowohl gründlicher, als auch unterhaltsamer ist; wer tiefer gehen will, sollte zu C.G. Jungs Typenlehre greifen).Man hat irgendwie das Gefühl, dass hier ein Manager (IBM) dermaßen von sich überzeugt ist, dass er denkt, jeden Schrott auf Papier bannen zu können. Wenn das Gelaber wenigstens unterhaltsam wäre; unterhaltsam sind jedoch lediglich die Kapitelüberschriften, die mehr versprechen, als im weiteren Verlauf eingehalten wird.Und schließlich: Was das ganze mit "Empirischer Philosophie der Mensch-Maschine-Vernetzung" zu tun hat, ist mir selbst Wochen nach der Lektüre schleierhaft. Wie dieses Pamphlet ein "Kultbuch" werden konnte, erschließt sich mir bei bestem Willen nicht.

  • Amazon Kunde
    2018-11-19 17:56

    Für alle, die aus dem Mainstreamdenken ausbrechen wollen, ist dieses Buch das ein guter Startpunkt. Die meisten anderen Bücher von Gunter Dueck natürlich auch, aber dieses ganz besonders.

  • Martin Knechtel
    2018-12-05 17:36

    Für mich waren die Perlen diesmal unter anderem:97 % aller neuen Produkte, die sich durchsetzen, werden von der Mutter/dem Vater der Idee selbst vom ersten Prototyp bis zur fertigen Fabrikhalle durchgetragen. Den Durchbruch muss der Urheber selbst schaffen!Pfarrer vs. Schlosser: „Du sollst nicht stehlen wollen.“ vs. „Du sollst nicht stehlen können.“ Heute dominiert Schlosser. Wir müssen uns Richtung Pfarrer bewegen. Und bei seiner Menschentypenanylse u.a.Deadlines werden von SJ verwendet um Entscheidungen zu erzwingen. Um eine 5 vor 12 Stimmung zu erzeugen "alles egal, Hauptsache wir haben jetzt was auch wenn es nicht perfekt ist". NT nehmen sich so viel Zeit wie nötig und ignorieren Deadlines einfach.