Read Die Sowjetunion 19171991 (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Band 31) by Manfred Hildermeier Online

die-sowjetunion-19171991-oldenbourg-grundriss-der-geschichte-band-31

Die Sowjetunion hat die Geschichte des 20 Jahrhunderts gepr gt wie au er ihr nur noch die USA Auf dem H hepunkt ihrer Entwicklung, in den sechziger und fr hen siebziger Jahren, konnte sie mit guten Gr nden als zweite Supermacht gelten, die auch in der heftig umworbenen Dritten Welt wichtige St tzpunkte eroberte Die vorliegende Darstellung gibt eine bersicht ber die wichtigsten Entwicklungsphasen, Weichenstellungen und Z suren der sowjetischen Geschichte Der Forschungsteil besch ftigt sich besonders mit dem Stalinismus, dem entwickelten Sozialismus unter Bre new und den Ursachen des Zusammenbruchs....

Title : Die Sowjetunion 19171991 (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Band 31)
Author :
Rating :
ISBN : 3486583271
ISBN13 : 978-3486583274
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Oldenbourg Wissenschaftsverlag Auflage 2 17 September 2007
Number of Pages : 248 Seiten
File Size : 698 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Sowjetunion 19171991 (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Band 31) Reviews

  • MoTi
    2018-12-27 08:18

    Wenn der Autor die Aussenpolitik der Sowjetunion, die Finnland Ostpolen, die Bukowina, Bessarabien und die baltischen Staaten okkupierte und gegen halb Europa Krieg führte, in gerade 10 von über 1000 Seiten abhandelt so ist dies mehr als bemerkenswert. Erst wenn man auf das Kapitel Kultur("Zwischen Anpassung und Dissens") stößt, dem der Autor gleich 6x so viel Raum widmet, wird die Stoßrichtung klar. Stalin wollte gemäß Hildermeier eigentlich nur "sein eigenes Land verschönern." Die Antwort auf die Frage, ob man dazu unbedingt die größte Armee der Welt benötigt, für deren Aufbau dem russischen Volk die größten Opfer seiner Geschichte auferlegt wurden, bleibt allerdings offen. So hinterläßt Hildermeiers Buch zumindest in der so wichtigen Außenpolitik weit mehr offene Fragen als Antworten. Eine Antwort bleibt er allerdings nicht schuldig. Die Frage nach dem Grund, warum Stalin die Rote Armee 1939 erst 14 Tage nach Hitlers Invasion einmarschieren ließ.Es geschah, "weil Moskau nicht wußte, wie man die ... neue Einflußsphäre an sich binden und organisieren wollte." (Richtig: weil man nicht den Eindruck einer Absprache mit Hitler erwecken wollte). Wer mehr schlüssige Antworten zu Fragen der Geschichte der Sowjetunion sucht findet sie bei Hugo Portisch: Hört die Signale ! und bei Georgi Dimitroff (Tagebücher 1933 -1943)