Read Radnomaden: Mit dem Fahrrad nach China by Markus Fix Online

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14333 Kilometer ber die aufregendste Stra e der Welt mit dem Fahrrad Ein faszinierender Bericht ber die Begegnung von Orient und Okzident, eine spannende Konfrontation von Gestern und Heute, ein unterhaltsames Journal ber Reiselust, Reisefrust und Reisealltag vor allem aber eine atemraubende Entdeckungsreise Ein Lesevergn gen ersten Ranges....

Title : Radnomaden: Mit dem Fahrrad nach China
Author :
Rating :
ISBN : 3451056097
ISBN13 : 978-3451056093
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Herder 17 August 2005
Number of Pages : 182 Pages
File Size : 686 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Radnomaden: Mit dem Fahrrad nach China Reviews

  • Reisender
    2019-01-05 08:20

    Man merkt, dass das Buch von Profis geschrieben wurde: Wirklich gut zu lesen. Besonders gefällt mir der Wechsel der Autoren, mal schreibt Sarah, mal schreibt Markus. Das ergibt neue Blickwinkel.Natürlich eine klasse Reise! Man will sofort auf Rad springen und losfahren. Kirgisien scheint mir dabei besonders interessant zu sein, da werde ich mal nach weiterer Literatur suchen.Noch zwei Buchempfehlungen für Radtourer - nee, drei:Heinz Helfgen natürlich: und was zu Afrika: 

  • merino42s
    2019-01-16 11:14

    Das Buch ist einfach gut geschrieben, Erlebnis pur, Gefühle und Berichte, alles einfach die perfekte Mischung, um ein Buch besonders fesselnd zu finden.

  • Papermoon
    2018-12-24 14:10

    Ich freute mich auf ein Buch in dem es hauptsächlich um das Reisen mit dem Fahrrad ging, aber das Fahrrad als Reisemittel spielte hier nur eine untergeordnete Rolle. Außer ein paar wenige Zeilen wie "Wir schwitzten weil es wieder einmal bei 40 Grad bergauf ging" oder "Ein Reifen wurde aufgeschlitzt" gibt es wenig interessante, fahrradbezogene Situationen. Brauchbare Tipps für Interessierte Radfahrer die eine ähnliche Reise planen finden sich hier gar nicht.Als dann gegen Ende der Reise aufgrund des nur zehn Wochen gültigen Visums das weiterreisen in China selbst nicht möglich war, und sich die beiden dann die restlichen 6000 Km mit dem Zug zum Zielort geschummelt haben, habe ich das Lesen des Buches aufgegeben.Ein Reisebericht in dem das Fahrrad auf der Strecke geblieben ist und der ohne ein Wort einer Planungs- oder Vorbereitungsphase mitten in den Alpen beginnt. Einige lustige Situationen wirken etwas konstruiert, ansonsten sorgen die beiden sympathischen Nomaden für gute Unterhaltung. Die Geschichte hätte aber etwas Spannung vertragen können.Wie das überschwängliche Vorwort von Rüdiger Nehberg zustande gekommen ist, bleibt wohl das Geheimnis der Autoren.

  • S. Kunath
    2018-12-31 14:10

    Ein wirklich gut geschriebenes Buch, das nie langweilig wird. Es wechseln sich ständig persönliche Empfindungen und Reiseführer-taugliche Infos ab. Man sieht in den Zeilen die Bilder, welche die Autoren vor sich hatten, als sie das Buch schrieben. Der Witz kommt in den vielen Anekdoten ebenfalls nicht zu kurz, was für mich wichtig ist, da Reisen ja schön sein sollte und man vor lauter Ernst oder Angst vieles nicht sieht.Wenn man überhaupt etwas kritisieren sollte, dann dass das Buch ruhig doppelt so dick hätte sein können, da einige Teile der Strecke zu kurz abgehandelt werden. Aber vielleicht wäre dann das Buch langweilig geworden. Ich hätte mir auch eine bessere Karte gewünscht, auf der man die Route verfolgen kann, aber dafür gibt's ja google-maps ;-) .Also jeder der sich für Radreisen, für Trekking oder ähnliche Abenteuer interessiert, sollte auch im Zweifel dieses Buch kaufen.

  • None
    2018-12-31 12:30

    Maximum Respekt. Sich mit dem Fahrrad in einer Zeit in die vorder- und hinterasiatischen Ländern zu begeben, in der die dort lebenden Menschen oft als Unheilsbringer verurteilt werden, hat zu recht etwas heroisches. Entgegen allen Medienberichten und vor allem entgegen der politischen Haltung unserer sogenannten "westlichen Zivilisation" erinnert uns dieses Buch daran, dass einem die in diesen Regionen lebenden Menschen mit einer Gastfreundlichkeit begegnen, die unserer Gesellschaft verloren gegangen zu sein scheint.Aber das Buch beschreibt auch sehr authentisch die Strapazen und Schwierigkeiten (Visas etc.), die solch eine Reise mit sich bringen.Die gute Mischung aus kulturgeschichtlichen Information zu den bereisten Orten, mehr jedoch die lebhafte Darstellung der vielen kleinen Erlebnisse, welche tagein-tagaus passieren, zeichnen diese Reiseerzählung aus.Ich möchte sofort losfahren und das gleiche erleben!

  • jiumi
    2019-01-19 11:10

    Um es vorweg zu nehmen: Dies ist der beste Reisebericht, den es im deutschsprachigen Raum bisher von Reiseradlern auf der Route Europa-China in Buchform gibt. Das ist aber eigentlich keine gute Nachricht. Viel zu oberflächlich und selbstbezogen ist das Buch, nett zu lesen und teilweise gut und witzig geschrieben, aber eben nicht viel mehr als ein kaum redigiertes Reisetagebuch. Es geht ums Radfahren, den nächsten Pass, die nächste Übernachtung und die Schwierigkeiten, die auf so einer Reise auftauchen. Die durchreisten Länder sind dabei nur Kulisse, die Menschen vor Ort können mangels Sprachkenntnisse der Autoren nicht mehr sein als Statisten und sind daher austauschbar, flüchtige Begegnungen, ohne das der Leser etwas über sie oder deren Länder erfährt. Immerhin, Sandra und Markus setzten sich sehr positiv von anderen Reiseradlern ab, die im Stile des Duos Glöckner/Brümmer mit dem ignoranzgetriebenen Dampfhammer durch fremde Kulturen preschen. Sie beobachten, fühlen sich in die Länder im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein und meinen nicht, den Leser belehren zu wollen. Dafür den dritten Stern, ansonsten ist das doch recht belanglose Buch inhaltlich zu dünn und gerade einmal zwei Sterne wert. Interessierte Radler finden im Internet weitaus bessere Berichte.

  • None
    2018-12-24 10:07

    Die Autoren nehmen uns mit auf eine Reise die nur wenigen vergönnt ist, spannend, gefährlich und sehr menschlich. In diesem Buch erfährt man nicht nur was möglich ist aus eigener Muskelkraft zu bewältigen, sondern auch wie unvorhersehbar die Ereignisse sein können die einem widerfahren wenn man offen für Grenzerfahrungen und die Menschen, die einem in allen Herren Ländern begegnen, ist.Hier stehen nicht nur die gefahren Kilometer und das Equipment im Vordergrund, sondern vielmehr das "Drumherum".Ich habe das Werk in einem Rutsch verschlungen. Für mich ist es ein Reisebericht der Extraklasse, welcher in seiner Machart vergleichbare Literatur sucht und zudem noch eine Botschaft vermittelt...