Read Totenbild: Thriller by Patrick Dunne Online

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Kennst Du Deinen Todestag Die unheilvollen Vorhersagen, die das Medium Dervla t glich live im Radio verk ndet, halten Dublin in Atem Als es den Selbstmord einer Radiomoderatorin angek ndigt, erkennt deren Kollegin Jane Wade, dass sie handeln muss Die Todesspirale zieht sich immer enger um ihren Radiosender Auf der Suche nach Antworten muss Jane die mysteri se Dervla ausfindig machen, und ihr bleibt nicht viel Zeit Die Tochter eines weiteren Moderators ist bereits verschwunden und k nnte das n chste Opfer sein...

Title : Totenbild: Thriller
Author :
Rating :
ISBN : 344237359X
ISBN13 : 978-3442373598
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Blanvalet Taschenbuch Verlag 17 September 2012
Number of Pages : 352 Seiten
File Size : 563 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Totenbild: Thriller Reviews

  • minicavy
    2019-05-04 20:31

    Ich bin ein riesiger Fan von Patrick Dunne. Für mich zählt er zu den besten und spannendsten Autoren unserer Zeit, er ist einfach ein begnadet guter Geschichtenerzähler. Und auch wenn seine jüngeren Werke wie bspw. "Die Pestglocke" nicht mehr an Klassiker wie "Die Keltennadel" oder "Keltengrab" herangekommen sind, finde ich die Geschichten dennoch immer toll geschrieben, spannend bis zur letzten Seite, und die jeweils finalen Kapitel überraschen mit unerwarteten Wendungen und einer beeindruckend realistischen Erklärung zu sehr geheimnisvollen und mystischen Rätseln. Dementsprechend war ich auf "Totenbild" sehr gespannt.Kurz zur Geschichte (ohne zuviel zu verraten): Jane Wayde - jene Heldin, die bereits in Dunnes Erstlingswerk "Die Keltennadel" im Rampenlicht gestanden hatte - kehrt nach einer dreijährigen Babypause an ihren früheren Arbeitsplatz, einen lokalen Radiosender, zurück. Dort ruft während einer täglichen Live-Sendung plötzlich mehrmals eine mysteriöse Frau Namens "Dervla" an und behauptet, sie könne zuküftige Ereignisse vorhersehen, ganz konkret: Katastrophen und Todesfälle. Der zuständige Moderator Dave Miller ist mehr als skeptisch. Doch zunehmend erweisen sich Dervlas Prophezeiungen als richtig. Schließlich scheinen sich die vorausgesagten Katastrophen immer mehr auf den Radiosender und seine Mitarbeiter zu beziehen - bis Janes Chefin schließlich bei einem furchtbaren Verkehrsunfall ums Leben kommt und zwei geheimnisvolle Männer aus Amerika auftauchen, die Jane scheinbar verfolgen.Das klingt wie ein typisches Dunne-Buch mit allen bekannten (und von mir heißgeliebten) Elementen.Um so verblüffter war ich als ich "Totenbild" schließlich durchgelesen hatte. Denn, um es mit einem Satz zu sagen: das Buch ist meiner Meinung nach höchstens ein Schatten dessen, was Patrick Dunne und seine Romane ausmacht! Und das hat leider viele Gründe.Zunächst fehlt es allen Protagonisten (sogar den elementaren Hauptfiguren wie Jane, Dervla und Dave Miller) an jeglicher Tiefe. Die Figuren werden völlig lieblos und hektisch ins Geschehen eingebracht und man erfährt kaum etwas über sie, das es einem ermöglichen würde echte Empathie zu entwickeln. Alle Beteiligten bleiben erschreckend farb- und konturlos. Dann der Erzählstil. Schon den ersten Kapiteln fehlt es an echter Liebe zum Detail und einem gewissenhaften Erzählstrang. Innerhalb weniger Seiten taucht Jane auf (kurze Erwähnung), dann ruft Dervla an (ebenso kurz erwähnt), die Katastrophen beginnen und erste Todesfälle häufen sich (kurz erwähnt)... und so weiter. Alles wirkt furchtbar hektisch und oberflächlich, und als Leser rattert man ebenso hektisch über die Seiten und Kapitel hinweg und vermisst dabei die bereits erwähnte Tiefe. Schließlich noch die Geschichte per se. Dunne hat es zwar erneut geschafft, eine gewisse Spannung - oder nennen wir es eher Neugier - bis zum letzten Kapitel aufrecht zu erhalten und die eine oder andere falsche Fährte für den Leser auszulegen, doch scheint er sich diesmal irgendwie nicht für eine Kerngeschichte entschieden haben zu können. Unzählige Dinge, die in dem Buch erwähnt werden, haben entweder kaum etwas oder schlicht nichts mit dem Finale zu tun. Irgendwie schwankt die Handlung in alle möglichen Richtungen, ohne dass das irgendeinen größeren Sinn macht. Da ist bspw. von einer gemeimnisvollen amerikanischen Organisation die Rede, die Dervla in ihre Hände bekommen möchte - von der erfährt man später kaum noch etwas. Dann kommt die Sekte "Keepers of the Seventh Seal" aus Dunnes Erstlingswerk "Keltennadel" wieder ins Spiel, die bildet einen etwas stabileren roten Faden, auch bis zum Schluß. Dann aber gibt es auch noch eine Kindesentführung, die irgendwie nur sehr krude aufgelöst wird, und das Thema Pädophilie wird - obwohl es rein gar nichts zu der Geschichte beiträgt - ebenfalls angeschnitten.Und dann kommt das finale Kapitel! Wer sich hier eine Auflösung des Rätels rund um Dervla und allem anderen erhofft, der wird leider bitter enttäuscht, denn das Ende ist nahezu völlig offen und die Geschichte nach der letzten Seite des Buches alles andere als fertig erzählt. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, aber man hat am Ende das Gefühl, dass hier jemand die letzten, die eigentlichen 5 oder 10 finalen Kapitel schlicht weggeschnitten hat. Ich habe das nicht nur als enttäuschend und unbefriedigend empfunden sondern auch als sehr verwirrend. Irgendwie sucht man vergeblich den Hinweis "Fortsetzung folgt" - und selbst dann wäre es frustrierend, denn da hat man als Leser dem Ende des Buches entgegengefiebert, um schließlich ebenso wenig zu wissen wie am Anfang des Buches.Alles in allem muss ich also leider sagen, dass "Totenbild" ein sehr mißglücktes Dunne-Buch ist, welches nicht einmal annähernd das Talent des Autors widerspiegelt. Es ist - keine Frage - immer noch gut und süffig geschrieben, in einem sauberen, leicht zu lesenden und rhetorisch gekonnten Stil, der Inhalt ist aber leider Mittelmaß. Alles viel, viel zu oberflächlich, unzusammenhängend, hektisch und lieblos. Wirklich schade.Daher: 2 Sterne von mir (für den erwähnt guten Schreibstil).

  • cossmo
    2019-05-11 18:52

    Mittlerweile ist Jane Wade verheiratet und Mutter zweier Kinder.Im neuen Band werden von einem Mysteriösen Medium namens Dervla in der Radiomoderation ihres Senders Unglücke und Todesfälle prognostiziert.Als dann immer mehr Mitarbeiter und deren Angehörige der Mitarbeiter des Senders zu Opfern werden, erkennt Jane, dass es eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit geben muss.Wie immer gelingt es Dunne einen spannenden Thriller zu konstruieren und dem Leser immer wieder Verbindungen zu den beiden Vorgängerbänden aufzuzeigen.Ein weiteres gelungenes Buch und ich freue mich schon auf den Nachfolger und ein Wiedersehen mit dem aus den ersten Bänden bekannten Priester Liam.

  • Radea
    2019-05-03 16:30

    Wie ich es gewöhnt bin von Patrick Dunne, wieder ein super spannendesBuch von ihm, sehr zu empfehlen :-) Klasse

  • Melanie Ludes
    2019-04-27 23:38

    Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar.Inhaltsangabe (Quelle Blanvalet):Die unheilvollen Vorhersagen, die das Medium Dervla täglich live im Radio verkündet, halten Dublin in Atem. Als es den Selbstmord einer Radiomoderatorin angekündigt, erkennt deren Kollegin Jane Wade, dass sie handeln muss: Die Todesspirale zieht sich immer enger um ihren Radiosender. Auf der Suche nach Antworten muss Jane die mysteriöse Dervla ausfindig machen, und ihr bleibt nicht viel Zeit. Die Tochter eines weiteren Moderators ist bereits verschwunden und könnte das nächste Opfer sein …Meine Einschätzung:Hmm, wo soll ich anfangen? Gar nicht so einfach ...Vor einiger Zeit las ich Bd. 1 der "Jane Wade" - Reihe und war gespannt zu erfahren, wie es Patrick Dunne gelingen wollte die große Zeitspanne zwischen "Die Keltennadel" und "Totenbild" zu überbrücken und die Geschichte weiterführen will.Und wie ich feststellen muss ist ihm das ziemlich gut gelungen. Die Erklärungen und Ereignisse der Vergangenheit werden kurz erwähnt und man erfährt, was Jane so alles erlebt hat seit ihrem Zusammentreffen mit dem Priester Liam Lavelle. Und man kommt trotz der großen Zeitspanne zwischen den Bücher sehr gut in die Handlung rein.Wie bei "Die Keltennadel", so war auch hier der Schreibstil sehr gut und die Handlung, nicht nur spannend, sondern auch noch hoch interessant.Bei den Charakteren vermisste ich etwas Liam Lavelle. Nach Bd. 1 hatte ich mir mehr von ihm zu hören erhofft, aber leider enttäuschte mich hier der Autor. Außer Jane Wade, so finde ich, blieben die übrigen Charaktere eher blass, was ich schade finde.Das Thema der Handlung war weniger düster, als im Buch vorher und doch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Lange Zeit konnte ich nicht einmal erahnen, wo die Handlung hinführen würde und wie alles zusammenhängt, doch gegen Ende brachte der Autor alle losen Fäden zusammen. Großartig! Der fast grausame Cliffhanger am Ende nötigt mich schon fast weiter zu lesen. Doch keine Sorge, ich hätte weiter gelesen, so oder so ;)Ich bin jedenfalls gespannt, wie es mit Jane weitergehen wird.Mein Fazit:gelungene Fortsetzung nach so langer Zeit - von mir gibts 4 Sterne.

  • Cadel1965
    2019-04-19 21:44

    Zwar ist es irgendwie ne ganz andere Stilrichtung die Patrick Dunne hier schreibt, sonst waren es mehr mit alten Riten oder Tempeln und diesmal ist es ein sehr guter Thriller.