Read Vier Fäuste für ein blaues Auge: Wie der Wilde Westen nach Deutschland kam by Tommy Krappweis Online

vier-fuste-fr-ein-blaues-auge-wie-der-wilde-westen-nach-deutschland-kam

Der Wilde Westen mitten in Bayern Geht nicht Von wegen Jahrelang lockte No Name City eingefleischte Western Fans in die tiefste Provinz H uptling Heinz J Br ndl und Stuntman Tommy Krappweis erz hlen von ihrem wilden Leben in der Westernstadt von unz hligen Raufereien und Schie ereien, unfreiwilligen Explosionen zu stark gestopfter Schrotflinten bis hin zu den heimlichen und unheimlichen Liebschaften des Totengr bers Von einem Goldsucher mit Realit tsverlust, der in der M nchner S Bahn dem Sicherheitsdienst Feuerschutz gab Und von zwei unverbesserlichen Cowboys, die entgegen aller Konventionen ihren Traum verwirklicht und zur Not auch mit der Flinte verteidigt haben....

Title : Vier Fäuste für ein blaues Auge: Wie der Wilde Westen nach Deutschland kam
Author :
Rating :
ISBN : 3426785722
ISBN13 : 978-3426785720
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Knaur TB 1 August 2013
Number of Pages : 304 Seiten
File Size : 569 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Vier Fäuste für ein blaues Auge: Wie der Wilde Westen nach Deutschland kam Reviews

  • Lesemaus
    2019-04-07 23:49

    Ich war selbst nie in der No Name City, aber nach lektüre diese Buches, hab ich das Gefühl dabei gewesen zu sein.Tommy Krappweis' Stil in einem Zwiegespräch zu schreiben, so als ob man bei einem Interview daneben säße, ist so mitreißend und unterhaltsam, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Einige Male musste ich laut auflachen und spukte fast meinen Kaffee über den Reader.Ein perfektes kleines Geschenk als Mitbringsel.

  • Cuzorra
    2019-04-09 23:07

    Ich habe selten so gelacht wie bei diesem Buch.Und auch jeder dem ich dieses bisher empfohlen habe guckte mich erstmal etwas verwirt an "Wer ist das nochmal?" doch nach Erklärung dessen was Tommy bisher erreichte hat es sich doch ausgeliehen, und bisher war der Konsens dazu eindeutig.

  • Mel T.
    2019-03-28 20:47

    Da glaubt man, der arme kleine Tommy habe in seiner Kindheit schon so viel erlebt, dass da nicht mehr viel aufregendes kommen kann, aber man lese und staune, was ihm auch in den Jahren nach seiner Camping-Odyssee so alles widerfahren ist! Auf bekannt unterhaltsame Weise erzählt er gemeinsam mit seinem ehemaligen Chef so manche lustige oder auch kaum fassbare Anekdote aus seiner Zeit in der Western-Stadt "No-Name-City". Ein Glück für uns Leser, dass er diese Zeit überlebt hat! Und uns nun mit seinem neusten Werk nicht nur zum Schmunzeln, sondern zum laut lachen und auch das ein oder andere mal zum "ach du Sch..."-rufen bringt! Vier Fäuste (mit Daumen hoch) für dieses Buch!!

  • Aoife
    2019-04-16 20:06

    Bevor ich mir 'Das Vorzelt zur Hölle' gekauft habe, habe ich schon ein wenig hin- und herüberlegt. Schließlich war ich selber nie zelten und hatte so keine wirkliche Meinung zu dem Thema oder Erfahrungen die ich mit denen des Autors vergleichen könnte. Irgendwann hab ich es dann doch gekauft und es nicht bereut: auch als nicht-Camper waren die Geschichte für mich zum Schreien.So habe ich also gehofft, dass auch Vier Fäuste...unterhaltsam wird obwohl ich bisher noch nicht mal einen Winnetou-Film gesehen habe und ich wurde nicht enttäuscht. Mein Gelächter über so manche Episode war noch zwei Zimmer weiter zu hören, auch ganz ohne Wissen über den Wilden Westen.Das Format ist zumindest zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig. Das Buch ist nämlich ein sehr ausführliches Interview (wobei nicht ganz klar ist wer jetzt wen interviewt). Zwar gibt es schon eine Kapiteleinteilung und die beiden Autoren erzählen mehr oder weniger abwechselnd heitere Episoden aus der Zeit im Wild West Park aber an vielen Stellen gibt es kurze Einschübe in denen sie ein Thema noch etwas ausführlicher diskutieren. Mir fiel es da nicht immer leicht mir zu merken wer denn jetzt gerade spricht aber trotzdem hat sich recht schnell das Gefühl eingestellt als wäre man live bei der Entstehung des Buches dabei und könnte wie die beiden sich die verrückten Geschichten erzählen.Besonders gegen Ende wurden ein paar der Interview-Einschübe ziemlich albern und mir hätte etwas weniger 'Nun gibs doch zu!' - 'Nö' - 'Aber es war doch so, gibs endlich zu!' gereicht aber das hat nicht wirklich das Lesevergüngen gestört.

  • Rinchen
    2019-04-18 19:58

    Ich bin ein Mensch, der bei lustigen Szenen in Filmen oder Serien zwar grinst, aber selten laut loslacht. Bei Büchern ist das nicht anders,doch "Vier Fäuste für ein blaues Auge" stellte sich als eine der wenigen Ausnahmen heraus: Das Buch hat mich stellenweise so sehr zum Lachen gebracht, dass ich mich als begeisterter Zug-und-Ubahn-Leser von starrenden Blicken teilweise fast schon durchlöchert gefühlt habe. Zurückhalten war unmöglich. Der Autor hat ein großes Talent dafür, lustige Situation auch lustig in Worte zu fassen. Das gelingt mir oft nicht einmal in realen Gesprächen mit meinen Freunden!Gestolpert bin ich über das Buch sehr zufällig, und ich kannte den Autor vorher auch nicht. Auf Youtube habe ich ein Interview mit Tommy Krappweis gesehen, und da ich als Kind mehrmals in der Westernstadt "No-Name-City" in Österreich war, und die kurzen Anekdoten im Interview mich neugierig machten, bestelle ich es mir.Ich hätte aber nicht gedacht, dass ich es so gut finden würde. Ansonsten habe ich mit Western nämlich absolut gar nichts am Hut. Der Titel "Vier Fäuste für ein blaues Auge: Wie der Wilde Westen nach Deutschland kam" sagt aus, was man über den Inhalt wissen muss. Tomy Krappweis und Heinz Bründl erzählen auf liebevolle, amüsante und herzerwärmende Weise ihre Zeit und Arbeit in Westernstadt "No Name City" in Deutschland. In jedem Kapitel berichtet einer der beiden eine kleine Episode von damals, unterbrochen von Zwischenbemerkungen und Dialogen von und mit dem jeweils anderen, was das Buch sehr auflockert. Im Mittelteil gibt es auch noch Fotos, die der bildlichen Vorstellung noch ein wenig auf die Sprünge helfen.Der Leser erfährt Sachliches wie zum Beispiel die Entstehung und Hintergründe zur Westernstadt, aber hauptsächlich von den teilweise sehr skurrilen Mitarbeitern und Ereignissen in der Westernstadt. Wer also mit einem reinen Sachbuch über No-Name-City rechnet wird eventuell enttäuscht sein.Mein Fazit: Sehr sehr lesenswert! Auch für mich, als Nichtwestern-Fan. Ich konnte oft gar nicht glauben, dass das Geschriebene keine Fiktion ist, und diese Ereignisse nicht nur Teil eines verrückten Westernfilms sind. Mein Leben erscheint mir plötzlich sehr langweilig und ich beneide alle Leute, die die Chance hatten dort zu arbeiten!

  • aidu
    2019-04-02 01:11

    Ich bin noch nicht "durch" mit dem Lesespass, kann Tommys neuestes Werk allerdings jetzt schon wärmstens empfehlen.Ein Muss für alle Liebhaber und Besucher der legendären No Name City in Poing wie auch ein Muss für Fans von Tommys augenzwinkerndem Humor.Schon im Prolog wird man gleich in die Westernstadt entführt und darf in Erinnerungen schwelgen.Der Interviewstil ist sympathisch und lässt die Charaktere vor dem geistigen Auge lebendig erscheinen.Amüsante Lesestunden garantiert.Danke Tommy Krappweis.