Read Wüstenlied by Senait G. Mehari Online

wstenlied

ber 400.000 Leser von Feuerherz hat Senait Meharis Schicksal bewegt Ihre Mutter setzte das Baby in einem Koffer aus, ihr Vater gab sie in eine Rebellenarmee Durch Flucht und Vertreibung ihrer Wurzeln beraubt, kennt Senait weder den genauen Ort ihrer Geburt noch ahnt sie, dass sie einen lteren Bruder hat.W stenlied erz hlt die ber hrende Geschichte ihrer R ckkehr nach Afrika, in das Land ihrer Kindheit Es ist die Geschichte einer Suche Nach ihrer Familie Nach ihrer Heimat Nach ihrem Leben....

Title : Wüstenlied
Author :
Rating :
ISBN : 3426779285
ISBN13 : 978-3426779286
Format Type : EPub
Language : Englisch
Publisher : Knaur TB 1 September 2007
Number of Pages : 320 Seiten
File Size : 898 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Wüstenlied Reviews

  • Karin Berger
    2019-03-05 07:31

    das Anschlussbuch...an "Feuerherz"... der zweite Teil der Biografie von Senait G. Mehari. Ihr Leben in Deutschland und ihre erste Wiederbegegnung mit ihrer Heimat Afrika. Sehr lesenswert... danke für die schnelle Lieferung.

  • julia
    2019-03-01 10:30

    juhuuuu endlich wieder was zum lesen heheden ersten hab ich ja schon gelesen und nun folgt der zweite hehe

  • Joop Homme
    2019-03-05 07:25

    Dieses Buch habe ich für meine Schwester gekauft gehabt, kann dazu überhaupt nichts wichtiges mitteilen.Es muss aber sehr gut gewesen sein, da es meine Schwester immer noch im Regal stehen hat. ;)

  • Mademoiselle Cake
    2019-03-03 09:23

    Das erste Buch, "Feuerherz", von Senait G. Mehari habe ich nicht gelesen. Dieses hier war ganz ok.Sie beschreibt ihre Suche nach ihren Wurzeln - wie sie als Kind von ihrer Mutter im Koffer ausgesetzt, von ihrem Vater in eine Rebellenarmee gesteckt und von ihrem Onkel schließlich gerettet wird. Sie findet einen Bruder, von dem sie gar nicht wusste, dass er existiert und muss auch direkt wieder Verluste erleiden.Alles in Allem ganz ok..Ich finde es halt auch etwas schwierig zu bewerten, schließlich ist es eine Lebensgeschichte, kein fiktiver Roman, bei dem man Spannung erwartet..©2013

  • Jenny E.
    2019-03-01 05:41

    Normalerweise lese ich gerne afrikanische Bücher und auch der Text auf der Umschlagsseite klang sehr ansprechend.Allerdings muss ich sagen, dass die Autorin mir zuviel darüber beschreibt wie die Landschaft aussieht. Sowas mag ich persönlich nicht. Es wird im Buch aber teilweise über mehrere Seiten beschrieben wie groß der Hügel ist, was dort alles so rumliegt usw. sodass ich einige Passagen einfach überlese. Allgemein ist die Geschichte zwar sehr interessant, aber es passiert nicht sehr viel. Würde man die Landschaftspassagen kürzen wäre das Buch nur halb so dick. So ist es nach einer Zeit ziemlich ermüdend und macht keine Lust nach mehr

  • Jessy Richter
    2019-02-23 04:35

    Es ist unfassbar, was Senait alles erleiden musste und unvorstellbar, das in der heutigen zeit (ganz gleich ob entwicklungsland oder nicht) man sich einfach an kindern bedienen kann um sie für ihre zwecke einzuspannen. Ich habe auch das andere buch gelesen und es ist erschütternd, was Senait in ihrem leben alles erfahren musste.Und sie kann stolz auf sich sein, das sie trotz ihrer schweren kindheit es soweit gebracht hat und nicht ins soziale abseits gerutscht ist.

  • G. L.
    2019-03-17 04:31

    Was mich am meisten störte an den beiden Büchern sind ihre extrem abfälligen Bemerkungen über dicke Menschen, dies vor allem im 2. Buch. Sie hat noch nicht bemerkt, dass Essen ähnlich dem Rauchen eine Sucht sein kann. Selbst beschreibt sie an mehreren Stellen ihr exzessives Rauchen. Zuerst habe ich ihre verletzenden Bemerkungen, überlesen und damit entschuldigt, dass sie viel hungern musste. Aber bei so vielen Wiederholungen ist es leider nicht mehr herunterzuspielen. (Vielleicht waren Dicke in einem früheren Leben auch mal am Verhungern...bis im nächsten Leben also Senait!)

  • Afrikafan
    2019-02-27 06:33

    Ich finde das Buch ganz interessant, auch wenn man sich darüber im Klaren sein sollte, daß es ganz offensichtlich eher der Phantasie der Autorin entspringt. Man erinnere sich nur an Ulla Ackermanns Phantasieprodukt "Mitten In Afrika". Vielleicht sollte man es auch einfach unter Fiction einordnen und daneben ein paar Bücher lesen, die die Lage in Afrika solider, dokumentarischer beschreiben. Diese Bücher gibt es durchaus, und ich meine damit nicht den Frauenkitsch a la "Weiße Massai" oder "Ich war die Geliebte eines Samburu-Kriegers". So sind die Werke Scholl-Latours ("Afrikanische Totenklage" oder "Mord am großen Fluß") immer noch spannend und empfehlenswert, ebenfalls Bartholomäus Grill ("Ach, Afrika") oder Thilo Thielkes Standardwerk "Krieg im Lande des Mahdi".