Read Die Fallstricke des Teufels: Historischer Roman (Pirna-Reihe) by Heike Stöhr Online

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Historischer Roman, spannender Krimi, dramatische Liebesgeschichte 1541 in Pirna Rtselhafte Todesflle hufen sich, als habe der Teufel selbst die Hand im Spiel Gerade ist die 19 jhrige Sophia in ihre Heimatstadt zurckgekehrt, herangewachsen zu einer jungen Frau mit einem groen Interesse fr Medizin, seit sie als Kind Mutter und Bruder an die Pest verlor Im Kontor ihres Vaters fllt ihr ein seltsames Buch in die Hnde und sie hofft, darin ein Heilmittel gegen den Schwarzen Tod zu finden Auch ein anderer wei um die Existenz jenes Buches, das ungeheures Wissen verspricht Stadtschreiber Wolf Schumann Er ist besessen davon, es an sich zu bringen Und schreckt selbst vor Mord nicht zurck....

Title : Die Fallstricke des Teufels: Historischer Roman (Pirna-Reihe)
Author :
Rating :
ISBN : 3423261595
ISBN13 : 978-3423261593
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : dtv Verlagsgesellschaft 8 September 2017
Number of Pages : 474 Pages
File Size : 967 KB
Status : Available For Download
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Die Fallstricke des Teufels: Historischer Roman (Pirna-Reihe) Reviews

  • Jürgen Sachse
    2019-05-19 09:11

    Für Freunde und Bewohner von Pirna, aber auch für alle Liebhaber historischer Romane, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.Die leichte Sprache und die gefällige Geschichte, die ringsum Sophias Leben erzählt wird, könnten auch den Historien-Neuling gefallen. Eine Reise in diese Vergangenheit macht sicher auch Lust darauf, die Handlungsplätze vor Ort und auch heute zu suchen.Ich freue mich schon auf Teil zwei.

  • Bettina Ullmann
    2019-05-06 09:12

    Wer dem Alltag auf unterhaltsame Weise entfliehen will, dem kann dies mit Heike Stöhrs Roman gelingen. Er entführt den Leser in das Pirna des 16. Jahrhunderts und lässt ihn dort auf historisch fundierte Weise am Leben eines jungen Mädchens teilhaben, das sich in den Wirren des ausgehenden Mittelalters zurecht finden muss.Spannend verflechten sich die Handlungsfäden der verschiedenen Kapitel zu einer Geschichte voller Intrigen und Schicksalsschläge, die den Lebensweg einer frei denkenden jungen Frau durcheinanderrütteln. Wer historische Romane liebt, wird diesen Roman voller Lokalkolorit verschlingen. Wir erwarten mit Spannung den zweiten Band!

  • Fifikus3
    2019-05-05 08:59

    Eine sehr spannend erzählte Gesichte mit der Hauptfigur Sophia. Was mich besonderst faszinierte ist die Verbindung von historischer Gesichte mit der Hauptfigur. Mit Spannung erwarte ich den nächsten Band.

  • Franziska Haucke
    2019-05-17 06:21

    Tolles Buch.Man braucht etwas Zeit um rein zu finden, dann kann man es aber nicht mehr weglegen.Freue mich schon auf den 2.Teil.

  • Stephanie
    2019-05-12 11:11

    Pirna im 16. Jahrhundert: Die neunzehnjährige Sophia kehrt in ihre Heimat zurück, in welcher rätselhafte Todesfälle geschehen. Die Stadt deklariert diese als Suizide, doch Sophia glaubt nicht daran und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Und dann gibt es da noch ein mysteriöses Buch, welches sie versteckt im Haus ihres Vaters gefunden hat. Sophia beginnt gemeinsam mit einem Freund das Geheimnis des Buches zu entschlüsseln. Die junge Frau bringt nicht nur sich selbst sondern auch viele Menschen, die ihr nahe stehen, in große Gefahr.Heike Stöhr ist es mit ihrem bildlichen und flüssigen Schreibstil gelungen einen wirklich lesenswerten historischen Roman zu verfassen. Zusätzlich zu den Krimielementen und den historischen Fakten findet sich auch eine Liebesgeschichte im Buch. Diese ist wirklich gelungen eingebaut, wodurch sie weder Überhand gewinnt noch kitschig wirkt. Ich finde, dass die Autorin die einzelnen Genres sehr gelungen verbunden hat. Vor allem der bildliche Schreibstil ermöglicht beim Leser großes Kopfkino und es fiel mir daher schwer das Buch wegzulegen.Die Handlung ist gut durchdacht und sehr logisch. Die einzelnen Kapitel sind eher kurz und lassen sich flüssig lesen, wodurch das Buch sehr kurzweilig wirkt. Die Autorin kann Wiederholungen und unnötige Längen komplett vermeiden, wodurch ich sofort in die Handlung einsteigen und dieser ohne Probleme bis zum Ende folgen konnte. Heike Stöhr schafft es gleich zu Beginn Spannung aufzubauen und diese bis zum Schluss zu halten. Da „Die Fallstricke des Teufels“ als Trilogie geplant ist, findet sich im Buch ein offenes Ende. Ich würde am liebsten heute noch mit der Fortsetzung beginnen und fiebere daher jetzt schon der Veröffentlichung des nächsten Bandes entgegen.Im Buch befindet sich eine Karte, welche es dem Leser ermöglicht die Geschehnisse örtlich sofort einzuordnen. Zudem finden sich ein Namensregister und ein Glossar im Buch. Beides ermöglicht dem Leser ein besseres Verständnis der Handlung und bei Unklarheiten kann schnell nachgeschlagen werden.Die Charaktere sind sehr authentisch und bildlich beschrieben. Als Leser kann man sich schnell ein Bild machen und Sympathie oder Antipathie entwickeln. Vor allem Sophia und Maria sind mir sehr sympathisch und ich musste das gesamte Buch mit ihnen mitfiebern. Besonders authentisch werden die Protagonisten durch ihre Dialoge. Diese sind der damaligen Zeit und Art zu sprechen angepasst, wirken beim Lesen allerdings nicht aufgesetzt oder langweilig.Auch geschichtlich wirkt „Die Fallstricke des Teufels“ sehr gut recherchiert. Beim Lesen merkt man, dass Heike Stöhr sich ausführlich mit den damaligen Lebensumständen, Traditionen und Bräuchen beschäftigt hat und diese sehr authentisch und gelungen zu Papier bringt. Hierzu findet sich auch am Ende des Buches ein Kapitel über die Geschichte hinter der Geschichte.FAZIT:„Die Fallstricke des Teufels“ konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und komplett überzeugen. Besonders gelungen finde ich die Verbindung von den historischen Fakten, den Krimielementen und der Liebesgeschichte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Ich vergebe daher 5 Sterne und empfehle jedem Fan von historischen Romanen das Buch zu lesen!

  • hasirasi2
    2019-05-01 07:57

    Pirna 1541: Sophia ist Halbwaise, nachdem ihre Mutter und ihr Bruder vor Jahren bei der großen Pestwelle gestorben sind. Ihr Vater gab sie danach zur Erziehung zu seinem Bruder (einem Professor) und dessen erwachsener Tochter nach Leipzig. Vor ihrer Abreise hat Sophia im Kontor ihres Vaters ein geheimnisvolles verschlüsseltes Buch entdeckt und einfach mitgenommen. Die Zeichnungen darin deuten auf ein medizinisches Werk, aber auch dem Professor gelingt die Entschlüsselung nicht.Zurück in Pirna hat sie zunächst andere Sorgen – eigenartige Unfälle und angebliche Selbstmorde erschüttern die Stadt. Außerdem ist sie alt genug, um sich zu verheiraten und es gibt mehr als einen Bewerber um ihre Hand. Sophia hat durch ihren Onkel eine umfassende Bildung erlangt und ihrem Vater das Versprechen abgerungen, nicht wie ihre Freundinnen einen (womöglich alten) ungeliebten Mann heiraten zu müssen. Ihr Herz hat sie schon bald verschenkt, aber ist ER auch der Richtige? Als dann neue Pestfälle auftreten hofft sie, in dem Buch ein Heilmittel dagegen zu finden. Wenn sie es nur endlich herausbekäme, in welcher Sprache es geschrieben wurde.Pirna ist nur ein Katzensprung von Dresden entfernt und unser Tor zur sächsischen Schweiz. Dass die Stadt früher einmal sogar bedeutender als meine Heimatstadt war, kann ich mir heute kaum vorstellen. Doch genau diese Unkenntnis beseitigt Heike Stöhr in ihrem Erstlingswerk „Die Fallstricke des Teufels“. Damals war Pirna durch das Zollrecht eine der bedeutendsten Handelsstädte an der Elbe (Dresden und Leipzig erhielten dies erst viel später). Ein damit verbundener besonderer Berufszweig waren die Bomätscher – Schiffszieher – welche die Schiffe vom Ufer aus stromaufwärts zogen. Marie, Sophias beste Freundin aus Kindertagen, ist im Buch nach dem Tod ihres Vaters deren Anführerin.„Die Fallstricke des Teufels“ ist der sehr gelungene Auftakt einer Trilogie rund um Sophia und die Geschichte Pirnas. Neben der extrem spannenden Handlung und den sympathischen Protagonisten hat mir besonders gefallen, wie gut die geschichtlichen Hintergründe mit der Handlung verwoben wurden. Außer der Pestwelle spielen auch Sachsens Glaubenswechsel zum Protestantismus, die Konfiszierung von Kirchengütern und Luther eine große Rolle. Luther war übrigens der Meinung, dass bei denen im Buch geschilderten Todesfällen (die wirklich so geschehen sind!) der Teufel seine Hand im Spiel gehabt haben muss. Dazu gibt es tolle Beschreibungen der Städte Pirna und Dresden, in denen ich die heute noch vorhandenen Bauten wiedererkannt habe und gewürzt wurde es durch die (leider etwas wenig) verwendete sächsische Mundart.Übrigens endet das Buch mit einem wirklich fiesen Cliffhanger und ich kann den zweiten Teil „Die Handschrift des Teufels“ im Mai 2018 kaum erwarten.Mit diesem Roman braucht Heike Föhr den Vergleich mit anderen Autorinnen dieses Genres (wie z.B. Sabine Ebert) nicht zu scheuen.