Read Hexenfieber: Roman by Leif Esper Andersen Online

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In einer dnischen Kleinstadt treibt der Hexenwahn die Bewohner in eine grausame Hysterie Als auch Esbens Mutter als Hexe verbrannt wird, flchtet der Junge und findet Unterschlupf bei einem Einsiedler Dieser Alte ffnet ihm die Augen fr die Ursachen der Schrecknisse, die sich um sie herum ereignen Doch dann ergreifen die Schergen auch den alten Mann und Esben muss erneut fliehen...

Title : Hexenfieber: Roman
Author :
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ISBN : 3423073632
ISBN13 : 978-3423073639
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : dtv Verlagsgesellschaft 1 August 1979
Number of Pages : 96 Seiten
File Size : 690 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Hexenfieber: Roman Reviews

  • Sinanoglu Dieter
    2018-10-19 15:52

    Ein sehr spannendes Buch.Sehr gut zu lesen u.handlich weil es nicht so groß ist einfach klasse ....es handelt im Mittelalter

  • thomas
    2018-10-21 15:43

    was soll ich sagen? das buch ist eine lektüre für die schule, da ist nachfragen zur zeit zwecklos, aber ich glaube es passt.

  • Jean-Jacques Rousseau
    2018-11-17 15:06

    "Hexenfieber" ist in Buch, das ich vor 35 Jahren gelesen habe. Und obwohl ich inzwischen tausende Romane gelesen habe und selbst schreibe, hat mich dieser Roman nie ganz losgelassen. Ein eindringliches Werk, unendlich spannend, das den Leser in eine aus den Fugen geratene, angsterfüllte Welt mitnimmt, welche die eigenen Albträume widerspiegelt. Leif Esper Andersen, der leider früh verstorben ist, hat damit eine fesselnde Lektüre hinterlassen, deren Details sich für immer ins Gedächtnis einbrennen.

  • None
    2018-11-04 11:38

    „Irgendwie steckt in jedem von uns ein Hexenjäger!"Was würdest du von einem Mann halten, der dir einen solchen Satz sagt, nachdem deine Mutter erst kurz zuvor als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden ist?Esben jedenfalls ist ziemlich irritiert über einiges, was ihm der alte Einsiedler Hans erzählt.In Leif Esper Andersens historischem Jugendroman „Hexenfieber" lernt der 15-jährige Esben auf der Flucht vor den Mördern seiner Mutter diesen einfach lebenden, weisen Heiler Hans kennen. Von da an besteht der Alltag für Esben aus Beschäftigung wie Fische fangen und Kräuter sammeln. Was auf den Leser ziemlich langweilig und eintönig wirkt, ist für Esben aber wichtig und hilfreich, um die schrecklichen Ereignisse, die er erlebt hat, zu verarbeiten.So freunden sich Hans und Esben bald an und vertrauen einander. Später kommt nach und nach durch Esbens Erzählungen auch das Schicksal seiner Mutter zum Vorschein. Aber was ist eigentlich in der Vergangenheit des geheimnisvollen Hans geschehen? er scheint bisher ein schweres Leben gehabt zu haben und denkt außerdem ganz anders über die Hexenverbrennung als die vielen Leute, die Esbens Mutter gequält haben. Während der Zeit mit Hans fühlt sich der Junge sehr wohl und geborgen, doch bald schon trifft ihn ein neuer Schicksalsschlag...Der Autor erzählt sehr wirklichkeitsgetreu über Hexenverfolgung und -prozess. Allerdings wird zum Beispiel die Folter nicht besonders ausführlich oder brutal beschrieben, was den Inhalt für Jugendliche geeignet macht.Weil es in dem Buch keinen richtigen Spannungsbogen oder Höhepunkt gibt, ist es oft sehr eintönig mit vielen Wiederholungen. Trotzdem kann man sich die beiden Hauptfiguren, besonders Hans, gut vorstellen, weil viel über seinen Charakter geschrieben wird.Der Roman „Hexenfieber" ist leicht zu lesen, da er in kurze Kapitel unterteilt ist und man immer wieder aufhorcht, wenn Esben als Binnenhandlung die Geschichte seiner Mutter erzählt. Am Schluss finde ich das Buch sehr berührend geschrieben, denn das Ende ist traurig: Was soll aus Esben werden?Als Lesestoff in der Schule ist „Hexenfieber" geeignet, um sich in die frühere Zeit einzufühlen. Ansonsten reißt es Jugendliche aber nicht so vom Hocker.(ab 12 Jahre)

  • None
    2018-10-20 10:43

    Flammen lodern auf! In dem historischen Jugendroman „Hexenfieber" von Leif Esper Andersen verbrennen mit diesen Flammen die letzten Hoffnungen eines Jungen. Esben.Die Hoffnungen endlich wieder ein normales Leben zu führen, so wie er es früher einmal getan hat. Doch das wird er nie wieder können. Sie, die verfluchten Menschen, die eigentlich nur Angst haben selbst Opfer zu werden, haben Esbens Mutter der Hexerei beschuldigt und schließlich zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Nicht einmal handfeste Beweise haben sie und doch langen die Gerüchte um Esbens Mutter verbrennen zu lassen.Nach dem Tod seiner Mutter flieht Esben aus seinem Dorf und lernt den seltsamen, alten Mann Hans kennen. Dieser nimmt ihn bei sich auf und gibt ihm neuen Mut. Hans ist anders.Er hat keine Angst vor sich selbst und hilft den Menschen, indem er ihre Krankheiten und Verletzungen heilt. Esben wundert sich sehr, dass Hans sich keine Sorgen macht auch irgendwann der Hexerei angeklagt zu werden, sollte einmal etwas schiefgehen. Doch Hans sagt, er wüsste, wovor er Angst hätte, und gerade das mache ihn stark. Hans ist sehr philosophisch und ich bewundere seine Art mit sich und seinem Leben umzugehen. Auch Esben mag Hans sehr, auch wenn er Hans' tiefgründige Sätze manchmal nicht versteht.Esben, der zugleich tapfer und verletzliche Junge, lernt so zu denken und zu fühlen wie Hans und ein immer stärker werdender Bund bildet sich zwischen ihnen. Als Esben sich endlich wieder wohl und geborgen fühlt, passiert etwas, das alles ändert. Ein kranker Patient von Hans stirbt n einer Blutvergiftung. Wird er wieder fliehen müssen? Werden sie beide das Schicksal seiner Mutter teilen? Ob die Bauern Esben und Hans wirklich abholen und ob sie das Schicksal der Mutter teilen müssen, lest ihr am besten selbst nach.Die Geschichte von Esben zeigt uns erst, wie viel uns eigentlich die völlig normalen Dinge im Leben bedeuten. Esben hat jetzt keine Familie mehr und das nur, weil die Menschen soviel Angst haben. Geht es uns nicht manchmal ebenso? Haben wir nicht auch schon einmal über eine Person gelästert, als die anderen es getan haben? Vielleicht steckt in jedem von uns ein Hexenjäger, wenn auch nicht ganz so brutal wie früher. Wie gut wir es eigentlich haben, ist den meisten von uns vielleicht gar nicht richtig bewusst. Und vielleicht denkt ihr ja darüber nach, wenn ihr dieses Buch gelesen habt.Ich kann es wirklich nur empfehlen, da auch die historischen Hintergründe gut zu verstehen sind. Man erkennt schnell, wie Esbens Mutter und alle anderen „Hexen" sich gefühlt haben müssen, und welche Hintergründe die Hexenverbrennung eigentlich hatte.Schade, dass das Ende so abrupt kam, trotzdem ein gutes und mitreißendes Buch.Ich würde es weiter empfehlen.