Read »Ich bin müde, kraftlos und herzleer«: Wie Mütter die Magersucht und Bulimie ihrer Töchter erleben und bewältigen by Renate Kunze Online

ich-bin-mde-kraftlos-und-herzleer-wie-mtter-die-magersucht-und-bulimie-ihrer-tchter-erleben-und-bewltigen

Das erste und deshalb konkurrenzlose Buch ber magers chtige und bulimische M dchen und junge Frauen, in dem ausschlie lich deren M tter zu Wort kommen Zur ckhaltend von der Autorin kommentiert verschafft das Buch einen einzigartigen und authentischen Einblick in die Familiensituation essgest rter M dchen und Frauen.Verschiedene Theorien zu Essst rungen von M dchen und jungen Frauen weisen besonders den M ttern eine Schl sselrolle im Hinblick auf die Essst rung ihrer Kinder zu Dies betrifft ihre Beteiligung sowohl an der Entstehung der St rung als auch an deren Aufrechterhaltung Dabei f llt auf, dass die M tter fast ausschlie lich aus Sicht der Betroffenen und Therapeuten beschrieben werden In diesem Buch melden sie sich das erste Mal selbst zu Wort Was bedeutet die Essst rung ihrer Tochter f r sie selbst und die brigen Familienmitglieder Wie gehen die M tter mit ihren Schuldgef hlen, mit ihrem Leid, ihrer Hilflosigkeit, aber auch mit ihrer Aggression und Wut um Wer unterst tzt sie im Kampf gegen die Krankheit ihrer Tochter und von wem f hlen sie sich im Stich gelassen Aus den Erfahrungen von mehr als 60 M ttern essgest rter M dchen und junger Frauen ergeben sich am Ende des Buches viele Ratschl ge, wie mit der Situation am besten umzugehen ist, und die Einsicht, dass die Krankheit in vielen F llen erfolgreich bek mpft werden kann....

Title : »Ich bin müde, kraftlos und herzleer«: Wie Mütter die Magersucht und Bulimie ihrer Töchter erleben und bewältigen
Author :
Rating :
ISBN : 9783407221711
ISBN13 : 978-3407221711
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Beltz Auflage Originalausgabe 15 August 2016
Number of Pages : 200 Seiten
File Size : 991 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

»Ich bin müde, kraftlos und herzleer«: Wie Mütter die Magersucht und Bulimie ihrer Töchter erleben und bewältigen Reviews

  • Sabine K.
    2019-02-20 12:45

    Ich habe mir dieses Buch bestellt, weil ich so berührt war von der Berurteilung der betroffenen Tochter, die dieses Buch für ihre Mutter gekauft hat. Die Entscheidung war gut ! Bei allem Kummer, den man als betroffene Mutter hat, tut es so unendlich gut zu lesen, dass man nicht alleine mit diesen vielfältigen Problemen dasteht. Als Mutter fragt man sich immer, wo habe ich versagt, was habe ich falsch gemacht ? Dieses Buch hilft (mir zumindest), dass ich mich nicht mehr so alleine verantwortlich fühle, dass ich verstehe, dass es Gründe für die Krankheit gibt, die nicht bei mir liegen. Die emotionalen Ausbrüche meiner Tochter belasten mich nach wie vor, aber seit ich weiss, dass auch das typisch für diese Krankheit ist, kann ich damit etwas gelassener umgehen. Auch wenn "Mutter" bei der Lektüre des Buches unaufhörlich heulen könnte, dieses Buch ist es unbedingt wert, gelesen zu werden.

  • Stoisser
    2019-02-17 07:42

    Das Buch hat mir zwar sehr berührt, aber ich habe mir vllt. ein paar Informationen oder Ratschläge von anderen Müttern erhofft. (Obwohl ich weis, dass es gerade bei dieser Krankheit nicht einfach ist)Der Buchtitel trifft es aber genau.........den so fühle ich mich als Mutter.

  • H. Lichters
    2019-03-08 11:40

    Das Buch schildert aufgrund Erfahrungen anderer Mütter, die an dieser Studie teilgenommen haben, mit welchen Problemen, Gefühlen, Konflikten usw. insbesondere die Mütter (und alle anderen Angehörigen natürlich auch) zu kämpfen haben.Ich habe mich in großen Teilen der Geschichten durchaus wiedergefunden.

  • Leseratte
    2019-03-15 07:40

    Habe mir das Buch als Hilfe und gekauft. Mut und Hoffnung erwartet, aber mich persönlich hat es eher hoffnungslos gemacht . Sehr viele negative Erfahrungsberichte , wenig Hilfe zur Selbsthilfe für die Angehörigen . Für mich war das leider nichts.

  • Christine Lokat
    2019-03-17 06:58

    in meiner Hilflosigkeit habe ich nach einem Buch gesucht,das mir als Mutter helfen kann .....mir ist durch das Buch vieles klar geworden was ich im Umgang mit der Erkrankung meiner Tochter falsch gemacht habe.Kann es nur weiter empfehlen

  • Andrea Huber
    2019-03-16 07:49

    Für betroffene Mütter ein sehr hilfreiches Buch, um mit der Erkrankung der Tochter umzugehen. Man sieht durch dieses Buch, dass die eigenen Gefühle normal sind

  • heartonsleeve
    2019-03-03 05:51

    Als Vater einer betroffenen Tochter muss ich hier doch einmal den leisen Verdacht äussern,daß das Problem hier zumindest im Ansatz viel zu einseitig dargestellt wird.Es entsteht der Eindruck, daß die Rolle des Vaters und dessen Beziehung zum Kind sekundär ist.Meiner tiefen Überzeugung nach ist gerade bei dieser Krankheit diese Sicht der Dinge nicht nurnicht förderlich, sondern absolut schädlich für den Krankheitsverlauf...vor allem aber auch für deren Entstehung.Es gibt nun wahrlich genügend Hinweise in der medizinisch etwas fundierteren Literatur, daß geradedie z u enge Beziehung (Symbiose, Enmeshment) zwischen Mutter und Tochter, sowie die suggerierte Abwertung des Vaterszu erheblichen Problemen bei der Individualisierung und Loslösung der Tochter von der Mutter führen.Um Einwänden vorzubeugen: Es geht n i c h t um Schuldzuweisungen (ebenso absolut kontraproduktiv bei dieser Krankheit !),sondern um die lange fällige Einsicht, daß die positiv erlebte Beziehung zum Vater für die Töchter in diesem Stadium absolut notwendig ist.Dies könnte auch den Müttern eine Richtung und Handlungsalternativen an die Hand geben, mit deren Hilfe sie - neben all den anderenwichtigen Dingen, die sie eh schon tun - ihren Töchtern eine sehr sehr grosse Stütze sein könnten.Vielleicht wäre es die Sache Wert, diesen Gedanken mal auf sich wirken zu lassen - bevor die allzeit bereitliegenden Gegenargumente"abgeschossen" werden - um wiederum die Rolle der Mütter zu verteidigen.Schliesslich geht es weder um die Mutter, noch um den Vater. Es geht um ein Kind, das wie jeder von uns Mutter und Vater hat, braucht und liebt.

  • mysterymum
    2019-02-24 06:50

    Das Buch ist mir von der Beratungsstelle "Dick&Dünn" empfohlen worden, an die ich mich gewandt hatte, weil meine gerade 13jährige Tochter an Magersucht erkrankt ist und ich Hilfe für uns als Eltern gesucht habe - unsere Tochter ist bereits stationär in einer Klinik, wo man versucht, ihr mit Therapie und unendlich viel Geduld den Weg aus dieser Lebenskrise zu zeigen. Aber wer ahnt, wie ich mich als Mutter fühle, plötzlich ein Kind zu haben, dass einfach nicht mehr essen will bzw. kann? Warum, warum, was habe ich falsch gemacht... Mit diesen Fragen wache ich auf und schlafe ich ein, nachdem ich Tag um Tag keine Antworten gefunden habe. Erst langsam lichtet sich der Nebel, und gute Gespräche mit meiner Tochter finden statt, dann und wann und hoffentlich immer öfter.In diesem Buch fand ich soviel Trost, weil durch die vielen vielen Aussagen von betroffenen Müttern klar wurde, dass es allen so geht - dieselben Fragen, zunächst keine Antworten, widersprüchliche Gefühle. Da die Autorin mit sehr viel Gespür für die Problematik die Aussagen der Mütter für sich selbst sprechen lässt, sie aber auch mit knappen und fachkundigen Erläuterungen in eine sinnvolle Ordnung gebracht hat, vermittelt ihr Buch sehr viel Authentizität und zugleich eine gewisse Perspektive, wie Essstörungen sich entwickeln (können) und wie der oft dramatische Krankheitsverlauf von den betroffenen Familien empfunden wird. Die in diesem Buch ausgewerteten Befragungen liefen insgesamt über 6 Jahre, die dadurch erkennbaren Entwicklungen machen Mut - zeigen aber auch, dass von seiten der Eltern, Freunde und Angehörigen immens viel Geduld verlangt wird. Die Dokumentation zeigt Wege aus der Co-Abhängigkeit, einfach durch die Berichte dieser mutigen Mütter, und die Zuversicht, dass sowohl die Töchter wie auch die Mütter gestärkt aus dieser massiven Krise hervorgehen können. Irgendwann.