Read Prolegomena Zu Einer Jeden Künftigen Metaphysik, Die ALS Wissenschaft Wird Auftreten Können (Classic Reprint) by Immanuel Kant Online

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Title : Prolegomena Zu Einer Jeden Künftigen Metaphysik, Die ALS Wissenschaft Wird Auftreten Können (Classic Reprint)
Author :
Rating :
ISBN : 0484717227
ISBN13 : 978-0484717229
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : FB C LTD 10 Mai 2018
Number of Pages : 563 Pages
File Size : 677 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Prolegomena Zu Einer Jeden Künftigen Metaphysik, Die ALS Wissenschaft Wird Auftreten Können (Classic Reprint) Reviews

  • Uwe Leimbach
    2019-05-02 00:57

    Nach über 30 Jahren wieder gelesen und wieder begeistert. Literatur aus einer hoffnungsvollen Zeit als man sich noch über die Probleme der Menschen Gedanken gemacht hat.

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    2019-05-11 20:04

    Hermann Kant stellt seinem Roman „Die Aula" ein Zitat von Heinrich Heine vorweg: „Der heutige Tag ist/ ein Resultat des gestrigen./Was dieser gewollt hat,/ müssen wir erforschen,/ wenn wir zu wissen wünschen,/was jener will." Der Roman, in dem Kant - wie auch in seinem Roman „Der Aufenthalt - auch Autobiographisches verarbeitet, ist 1963 erschienen und markierte damals in mehrerer Hinsicht einen Einschnitt in die DDR-Literatur: zum einen stilistisch (es verbinden sich moderne Erzählformen, wie Rückblenden, Perspektivenwechsel und innerer Monolog, was bis dato als dekadent abgeurteilt wurde), zum anderen inhaltlich (es wird eine erste Bilanz der Geschichte der DDR gezogen). Den Rahmen der Erzählung bildet eine Rede, die Robert Iswall, der Protagonist mit autobiographischen Zügen Kants, zur Schließung der „Arbeiter- und Bauernfakultät" im Jahre 1962 halten soll. Diese Rede nimmt er zum Anlaß Bilanz zu ziehen, über seinen eigenen Werdegang und den der Gesellschaft. Ein sehr guter Gegenwartsroman über die Anfänge der DDR, der es ein wenig leichter macht, die Geschichte der Menschen in der DDR nachzuvollziehen und somit auch das Ende des Staates zu verstehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

  • None
    2019-05-15 22:01

    Robert Iswall, gelernter Elektriker, wurde nach absolvieren des Jahrganges 49 der ersten Arbeiter-und-Bauern-Fakultät Journalist. Zehn Jahre später kommt ein Telegramm von Direktor Meibaum, der Iswall um eine Rede zur Schließung der ABF bittet. Nun werden die Erinnerungen an die ersten Jahre des anderen Deutschland wieder wach, die Vergangenheit wird zur Gegenwart. Die Freunde, längst vergessen, kommen ihm zurück ins Gedächtnis, die anderen drei Studenten, mit denen er im Wohnheim das Zimmer "Roter Oktober" bewohnte. Er erinnert sich, wie er seine jetzige Frau Vera kennenlernte, an die Sache mit seinem Freund Trullesand, an die, auf deren Akten "rf" (Republikflucht) vermerkt steht. Er besucht die damaligen Komilitonen, forscht nach, was aus den Kollegen von einst wurde. Auf dieser Suche zeichnet er die Entstehung der DDR nach, den Abkürzungswahn und die Parteitreue ebenso wie die Errungenschaften der Bildungsgesellschaft, wie Kant meinte. Das Buch fesselt den Leser vom ersten Augenblick an, er will wissen, wie nun diese Rede in der berühmten Aula der ABF wird, was er auswählen wird zum Vortrag, das "subjektive" oder doch das persönliche. Mit lebendiger Sprache, satirischen Anmerkungen zum DDR-Leben und lebendigen Figuren läßt die Aula einen nicht mehr los.

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    2019-05-09 22:49

    Der Auftrag der Universitätsleitung schien simpel: Romanheld Robert Iswall, ein Ehemaliger, der einer der ersten Studenten an dieser Universität gewesen ist, wird um einen Gefallen gebeten. Er soll zu einer geplanten Abschlußfeier des laufenden Semesters eine Rede vorbereiten und diese auch halten. So weit, so gut. Spontan fühlt sich Iswall geehrt und malt sich bereits aus, wie die Zuhörer seinen milden und besonnenen Worten lauschen werden, sah vor sich die zufrieden schauenden Würdenträger der Universität in der ersten Reihe sitzen, wie er diesen und jenen erfolgreichen Abgänger und verdiente Wissenschaftler, die an der Universität ihr Handwerk gelernt haben, loben und ehren würde. Der Saal, festlich geschmückt, wäre beinahe überfüllt und alle warteten gespannt, wie Robert Iswall fortfahren würde.Diese Gedanken kamen ihm anfangs; der Roman von Kant wäre eine Hommage an eine Universität geworden. Doch Iswall zögert mit der Ausformulierung deiner Rede und so ist der Grundstein für einen durchaus nicht erwarteten Verlauf des Buchs gelegt. Der Romanheld erinnert sich an seine Zeit an der Universität zurück, eine Reise in die Vergangenheit beginnt. Er läßt die ersten aufregenden Tage an der neuen Universität Revue passieren, in denen nicht nur für Iswall, sonder auch für die Dozenten alles neu war. Es kommen Erinnerungen an seine Zimmerkollegen hoch. Die waren ihm ans Herz gewachsen. Es waren richtige Freundschaften daraus geworden, nicht zuletzt weil alle ein ähnliches Schicksal in den ersten Tagen der neuen Deutschen Demokratischen Republik erfahren hatten.Die Zeit, in der der Roman angesiedelt ist, spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Kurz nach dem Krieg gab es zunächst andere Sorgen, als an das Studieren an einer Universität zu denken. Die Tatsache, daß zahlreiche Männer und Frauen es doch gemacht haben, zeigt die Entschlossenheit derer, die heutzutage bestimmt nicht jeder als typische Eigenschaft für die damalige Zeit ansehen würde. Die Schwierigkeiten waren groß und fast unüberwindbar. Es herrschte nach den Kriegswirren weiterhin Existenzangst.In eine solche Grundstimmung läßt Kant die Erinnerungen von Robert Iswall gleiten. Über den Hintergrund einer Universität schildert er Begebenheiten aus dem Leben, die sein Romanheld Iswall durchlebt. Nach und nach kommen Iswall nicht nur die angenehmen und lustigen Seiten seiner Studienzeit hervor, Ängste, Liebe, Enttäuschungen, Verzicht, Spaß - die Palette der Erinnerungen ist groß. Auch die alten Freundschaften interessieren ihn wieder. Einige Mitstreiter hatte er seit dieser Zeit nicht mehr gesehen, man hatte sich aus den Augen verloren. Iswall ist jedoch ambitioniert bei der Sache, seine damaligen Kommilitonen wiederzufinden. Auch seine Erfahrungen mit Frauen, die er in jener Zeit gemacht hat, bewegen ihn mehr und mehr.Kant gelingt es ein Bild aus der Sicht eines DDR - Bürgers auf die Anfänge des Arbeiter- und Bauernstaates zu entwerfen. Das Bild ist sicherlich geprägt von seinen eigenen Erfahrungen, zahlreiche Daten von Kants Biographie weisen doch Ähnlichkeiten mit denen von Romanheld Iswall auf. Der Roman ist spannend und informativ gleichzeitig, Der Leser kann mitfiebern, wie Robert Iswall immer tiefer in die Vergangenheit eintaucht und sich dadurch auch Veränderungen in seinem gegenwärtigen Leben ergeben. Kants erster Roman, erstmals veröffentlicht im Jahr 1965 zeigt auf kritische und unterhaltsame Weise, wie das Leben in der genannten Zeit ausgesehen haben kann. Es geht um mehr als nur die Vorbereitung auf eine Rede. Wichtiger erscheinen Kant Begriffe wie Freundschaft und Liebe, Gefühle und Zusammengehörigkeit. Ein sehr empfehlenswerter Roman, dessen Aktualität noch lange nicht abgelaufen ist.

  • None
    2019-05-09 18:53

    Als Schülerin der Sekundarstufe II werde ich ab und zu von meinem Deutschlehrer mit einer Lektüre betraut. Dass ich davon nicht immer begeistert bin, ist wohl leicht einzusehen. Bei "Die Aula" war es ähnlich, der erste Eindruck war "Mann, ist das dick!" Am Anfang hab ich mich auch ein wenig schwer getan. Aber je weiter ich voran kam, desto mehr Gefallen hatte ich an dem Buch, den Figuren, den Geschichten und Anekdoten. Vor allem die Schreibweise Kants, wie er das alles erzählt, hat mich gefesselt. Und es kam, wie es kommen musste: Sobald ich die letzte Seite fertig hatte, fing ich das Buch von neuem an zu lesen... Ist mir noch nie passiert, aber es war wirklich so!